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Beiträge zu U-Boot

James Bonds tauchfähiger Lotus Esprit zu verkaufen, voll funktionstüchtig (aber mit Haken)


Der zum U-Boot-Supervehikel modifizierte Lotus Esprit aus Der Spion, der mich liebte ist eines der legendärsten Bond-Gefährte: wenn die Bösen zu aufdringlich werden, taucht dieser Lotus einfach auf ein Tänzchen mit den Fischen ab. Das einzige voll funktionstüchtige Exemplar des Kultautos kommt am 8. September in London unter den Versteigerungshammer, wobei als allerunterste Preispeilung die Anschaffungs- und Umbaukosten von 1970 gelten dürften: damals 100.000 Dollar, was heute einer halben Millionen entspricht. Bevor ihr jetzt hektisch eure Sparschweine zertrümmert, muss aber wohl noch auf den Haken hingewiesen werden: Um mit dem Bond-Lotus auf Tauchgang zu gehen, muss man sich im Taucheranzug hinters Steuer setzen.

[via gizmag]

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2013er Xbox 360 aufgeschraubt und offiziell zum Offline-Modell erklärt (Video)


Nachdem Microsoft neulich eine neue, letzte Version der Xbox 360 vorgestellt hat, hat Xbox-Manager Don Mattrick in einem Interview definitiv klargestellt, dass die aufgekochte Konsole nicht nur für Sparefrohs gedacht ist, sondern auch für Menschen ohne Internet-Verbindung: zum Beispiel die Besatzungen von Unterseebooten - man höre und staune selbst, im Video nach dem Break. Derweil haben die Jungs von iFixit die alte, neue Konsole aufgeschraubt, Fazit: außer Design und Bauteilschrumpfung hat sich schockierend wenig geändert, allerdings ist die Konsole reparierbarer geworden - was U-Boot-Besatzungen freuen dürfte.

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Spymaster Orcasub: Privates U-Boot für zwei Personen und zwei Millionen Dollar

Wer eigentlich lieber James Bond wäre, aber trotzdem zu viel Geld hat, sollte sich dieses abenteuerliche U-Boot ansehen, das Harrods in England anscheinend für 2 Millionen Dollar verkauft. 60s im Syling und bis 600 Meter Tiefe bereit ihre 60.000 Lumen LED auf die ahnungslosen Fische loszulassen. Bis zu 80 Stunden soll man in dem 4-Tonner aushalten können. Und wer 1,8 Km tief möchte, für den gibt es noch ein anderes Modell, das mit 9,32 Millionen Dollar allerdings nicht ganz so kostengünstig ist.

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Submarine Camcorder: Großartige Unterwasserkamera ist großartig teuer




Hammacher Schlemmer waren schon immer für die besonderen Tools gut. Wie dieser Submarine Camcorder, der die Video-Stalking-Gefilde unter Wasser verlegt. Per iPad fernsteuerbar und mit dem Kamerabild immer im Blick, könnte so ein U-Boot auch für die professionelle Filmproduktion interessant sein. Neben Videosignal misst das Gerät auch Wassertiefe und Temperatur. Die integrierte HD-Kamera verfügt über 32 GB internen Speicher. Die Batterie soll zwei Stunden halten. Spannend in jeder Hinsicht, wäre da nicht der bitterböse Preis von 6.300 Dollar.

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Video: Lego-U-Boot blubbert vom Xbox-Controller gesteuert durchs Aquarium


Der Bastler mit dem YouTube-Nick Robotics QUT hat ein Lego-U-Boot ausgetüftelt, das aus Mindstorms-Bauteilen besteht und über ein XBee PRO-Modul die Steuersignale eines Xbox-360-Controllers empfängt - wieder was gelernt: der Nahfunkstandard ZigBee scheint ein Stück weit auch unter Wasser zu funktionieren (oder wir werden hier gemein verschaukelt). Leider muss man allerdings noch bemerken, dass das Noppen-U-Boot ein wenig langweilig durchs Aquarium blubbert, im Video nach dem Break. Fazit: Schade aber toll.

[via technabob]

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Aquabotix HydroView: Ferngesteuertes U-Boot mit HD-Kamera (Video)


Falls ihr schon immer mal euer eigenes ferngesteuertes U-Boot haben wolltet, das kein Trockendock braucht und auch noch HD-Videos in 1080p aufnehmen kann, könnte das Aquabotix HydroView was für euch sein. Für schlappe 3995 Dollar bekommt man ein fünf Knoten schnelles U-Boot, das bis zu 45 Meter tief tauchen kann und einen LED-Kranz zur Beleuchtung der dunklen Tiefen hat. Das Teil funktioniert allerdings nur verkabelt, lässt sich dafür aber mit beliebigen Laptops, Smartphones und Tablets steuern und soll mit seiner Batterie zwei Stunden durchhalten. Video (allerdings nicht HD) nach dem Break.

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Superbösewichts Traumimmobilie: U-Boot-Bunker in Norwegen zu verkaufen


Wer sich neulich schon für das sicherste Haus der Welt mit Anti-Zombie-Bunkersystem interessiert hat, aber dann doch nicht zugeschlagen hat (weil die Badezimmerkacheln die falsche Farbe hatten, oder warum auch immer ...), könnte nun Gefallen an dieser Immobilie finden: die norwegische Regierung bietet die Olavsvern Naval Base für 105 Million Kronen aka 14 Millionen Euro an. Dafür bekommt man dann ein U-Boot-Trockendock in der malerischen Felshöhle, ein mittelgroßes Tunnelsystem, diverse Verwaltungs- und Lagergebäude und eine Notfallstromversorgung.



[via geekologie]

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Mini-U-Boot Spy Master sorgt für James-Bond-Tauchspaß


Dieses Gadget könnte uns glatt dazu verleiten unseren Stammschattenplatz zu verlassen und auch mal ins Wasser zu gehen: das Mini-U-Boot Spy Master verspricht Tauchgänge in bis zu 12 Metern Tiefe ohne langwierige Tauchkurse und lästiges Ausrüstungsgehassel. Hier steckt man einfach den Kopf in die Glocke, schnappt sich den Joystick und los geht´s mit bis zu 2 km/h, wobei der Akku zwischen 60 und 80 Minuten halten sollte. Leider ist der Spaß nicht ganz billig, der Spy Master kostet nämlich inklusive Ersatzakku 12.000 britische Pfund aka 14.500 Euro.

[via redferret]

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Tweet aus Untiefen: James Cameron ist ganz unten angekommen



Der Regisseur James Cameron hatte mit seinem Klassiker "The Abyss" schon bewiesen, dass er ein Faible für die Untiefen der Weltmeere hat. Sein letztes Projekt und Wunschtraum "Deep Challenge" scheint sich nach einem eigenen Tweet nun verwirklicht zu haben. Cameron tauchte mit einem U-Boot auf den Boden des Mariannengraben runter auf 10.900 Meter Tiefe. So weit ist noch kein Mensch gekommen. Klar, dass Mr. Titanic modernstes 3D-Kamera-Equipment mit an Bord hatte. Auf die Resultate sind wir alle also sehr gespannt. Seht mehr von der Vorbereitung der Expedition in dem kurzen CNN-Beitrag nach dem Break.

[Via Slash Gear]

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Video: DIY-U-Boot mit Hamsterradantrieb


In den selbstauferlegten Design-Vorgaben für dieses Projekt steht eindeutig, dass dem Hamster auf keinen Fall ein Haar gekrümmt oder sonstige Unbill zugefügt werden darf und darauf vertrauend kann man das Video der Tauchfahrt der HPS Hamstar einfach nur toll finden. Und wem das noch nicht reicht: Hamster-U-Boote haben einen ganz kleinen CO2-Fußabdruck. Das Gefährt der Zukunft, oder? Video nach dem Break.

[via geekologie]

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