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Beiträge zu Turbine

Fliegende Windturbinen: Google kauft Makani Power


Google X, die fürs Experimentelle zuständige Abteilung des Tech-Giganten, hat für eine unbekannte Summe die kalifornische Firma Makani Power gekauft. Makani Power, ein Entwickler von fliegenden Windturbinen, erhielt schon früher Finanzspritzen von Google, und jetzt scheint man in den geheimnisvollen X Labs von dieser speziellen Form der Energiegewinnung vollends überzeugt zu sein. Der Zeitpunkt der Übernahme könnte nicht besser sein, heißt es auch auf der Webseite von Makani. Vor zwei Wochen flog ihr Wing 7-Prototyp zum ersten Mal voll autonom durch die Luft, eine Premiere, die ihr im Video nach dem Break mitverfolgen könnt. Gegenüber konventionellen Windturbinen spart die "Airborne Wind Turbine" (AWT) nach Herstellerangaben 90 Prozent an Material ein, zudem soll das unbemannte Fluggerät von den stabileren und kräftigeren Winden in höheren Lagen profitieren.



[Via TechCrunch]

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Energiewende: Forscher aus Hong Kong explorieren Strom aus Leitungswasser

Wasserenergie, teils aus riesigen Staudammanlagen, war für China schon immer ein wichtiger Stromlieferant. Ingenieure aus Hong Kong haben aber nun eine Technologie entwickelt, mit der anhand von kleinen Turbinen Strom aus Wasserleitungen erzeugt werden kann. Hong Kong verfügt über 7.800 km an Wasserleitungen. Städtische Leitungen stellten für die Energieerzeugung vor allem deshalb eine Herausforderung dar, weil sie über wenig Wasserdruck verfügen und die Rohre relativ schmal sind. Dank eines neuartigen sphärischen Designs, das an der Polytechnischen Universität unter Prof. Hong-Xing Yang entwickelt wurde, ist nun aber eine einzelne Turbine in der Lage bis zu 80 Volt zu erzeugen, was für vier Glühbirnen reichen würde. Auf dem ersten Blick nicht viel, wenn man solch ein System flächendeckend installierte, würde sich für die Kommune ein beträchtlicher Anteil an Stromkosten gesenkt werden, so die Forscher. Ein weiteres Bild nach dem Break.

[Via Inhabitat]

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ES Pipe Waterwheel: Aus Wasser werde Licht

Der Produktdesigner Ryan Jongwoo Choi hat sich Gedanken dazu gemacht, wie man in ärmeren Gegenden wie Afrika die Menschen besser mit Strom aber vor allem Licht ausstatten kann. Elektrizität ist in vielen Gegenden im Kontinent nämlich noch immer Mangelware. Bauern nehmen kilometerlange Wege auf sich, um ihr Handy aufzuladen. Nachts ist es häufig zappenduster, weil vor allem eine solide Stromversorgung fehlt. Das Konzept ES Pipe: Waterwheel will Strom nach dem Turbinenprinzip aus Wasserleitungen generieren. Die oben eingefassten Glühbirnen speichern den Strom, um abends als Lichtquelle dienen zu können. Es ist klar, dass man es hier nicht mit leistungsstarken Generatoren zu tun hat. Aber durchaus ein kluger Ansatz der Energierekuperation. Seht mehr in dem Video nach dem Break.

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Batmobil mit Turbinenantrieb wird auf eBay versteigert


Erinnert ihr euch an das Batmobil mit Turbinenantrieb, das Casey Putsch vom gleichnamigen Rennteam gebaut hat? Könntet ihr euch dran gewöhnen? Dann ran die Maus und auf eBay mitbieten, derzeit steht das Gebot bei 620.000 Dollar aka 430.500 Euro. Dafür gibt´s dann den Flitzer mit US-Straßenzulassung und iPad als Kontrollbrett für die 3 Spritsorten, die der Bolide wahlweise säuft: Jet A, Kerosene und Diesel. Video nach dem Break.



[via motofinity]

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Erstes Batmobil der Welt mit Turbinenantrieb (mit Video)


Schon wieder so ein Batmobil, das in Eigenregie zusammengebaut wurde. Nicht nur dass dieses Modell von Casey Putsch vom gleichnamigen Rennteam besonders gut ausschaut und an wohlige Tim-Burton-Gotham-Szenarien erinnert, auch ist dieser Bolide der erste überhaupt, der wie im Film mit einer Turbine statt eines Motors angetrieben wird. Richtig gehört, Turbine. Das macht die ganze Sache natürlich ein wenig anders und klingt auch bestialisch. Der einzige zeitgemäße Verweis ist das integrierte iPad im Batman-Cockpit. Vergewissert euch im Video nach dem Break, wie der stolze Papa das Teil durch die Pampa bugsiert, der Sound alleine ist es wert, wer allerdings Action à la Jeremy Clarkson erwartet, so weit geht der "Bauherr" dann leider doch nicht.



[Via Autoblog]

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Chinesische Feuerwehr schießt Wasser mit Jetturbinen - weil's so viel Spaß macht


In der chinesischen Stadt Luoyang hat die dortige Feuerwehr ein neues Lieblingsspielzeug, die per Jetturbine angetriebene Wasserpistole für besonders große Brandherde. Preis: knapp 332.000 Euro. Dafür gibt es vier Tonnen Wasser die Minute um die Ohren gepfeffert und eine maximale Reichweite von 120 Meter. Feuer soll bei dieser Methode besonders gut der Sauerstoff entzogen werden, glauben wir und bei der nächsten großen Protestdemo könnte man das Gefährt einfach umfärben und doofe Protestler nassspritzen. Das Video nach dem Break.

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Handystrom aus Wasserkraftwerk im Absatz


Keine Frage, für Vieltelefonierer sind gängige Handy-Batterien nie voll genug. Doch Glück, Fortschritt, NTT (die Japaner schon wieder) haben sich vorgenommen das Problemchen über innovatives Schuhwerk zu lösen. Die Idee: In den Absätzen Wasser zu verstecken und über eine kleine Turbine beim Gehen Strom erzeugen. Bis zu 1,2 Watt schaffen die Prototypen schon und das reicht eigentlich für einen iPod. Dennoch will NTT das bis 2010 (dann solls losgehen mit den hochhackigen Aquarien) auf satte 3 Watt hochschrauben, dann klappts auch mit den gefrässigeren Smartphones. Klingt phantastisch, wird aber nicht ganz so gut aussehen wie wir uns das denken.

[Artikel in Englisch]

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Wasserkraftwerk in Eimergröße



Klar, meistens begenet man Wasserkraftwerken als Naturschauspiel bei dessen Bewunderung man sich ganz schön klein vorkommt. Aber nichts spricht dagegen die Bewegungsenergie auch (irgendwer schifft dieses Wasser ja auch für teure Kilojoule da oben in die Wassertürme) auch im Hinterhof abzuzapfen. Der Pico Hydroelectric Generator den Sam Redfield bei sich im Garten aufgebaut hat, soll jedenfalls mit seinen knapp 20 Litern Fassungsvermögen und einer gerade mal handtellergroßen Turbine genug Energie erzeugen um eine respektable Flottille von Handys aufladen zu können. Details sind spartanisch, aber Turbinen sind nicht wirklich esoterische Wissenschaft. Wer also von der u.U. gerechtfertigten Annahme ausgeht, dass uns erst das Licht, dann das Wasser ausgeht, dem empfehlen wir fröhliches Hinterhofbasteln.

[Artikel in englisch]

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