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Beiträge zu Traktor

Rane Sixty-Four: Neuer HighEnd-Mixer für Serato-DJs


Während Native Instruments aktuell vor allem mit preiswerten Contollern - auch für iOS-Geräte - das Traktor-Portfolio erweitert, setzt man bei Rane auf HighEnd und prall gefüllte Bankkonten von DJs. 2.565 Euro wird der Rane Sixty-Four kosten, wenn er Ende Oktober in den Handel kommt. Perfekte abgestimmt auf Serato ist der Bolide, an den sich zwei Computer gleichzeitig anschließen lassen, und sich sowohl auf Audio als auch auf MIDI bestens versteht. Beide USB-Ports verfügen jeweils über eine 22-kanalige Soundkarte: auflegen, remixen und produzieren vermischen sich so zunehmend. Aus Seratos iZotope können außerdem Effekte auf den Master gelegt werden.

Live erleben kann man den Rane Sixty-Four zum ersten Mal auf der BPM-Show im britischen Birmingham vom 14. bis zum 16. September.


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Pioneer DDJ-WeGO2: neuer DJ-Controller mit iOS im Fokus


Der DDJ-WeGO von Pioneer scheint zahlreiche Abnehmer gefunden zu haben; jetzt geht die Geschichte des kompakten DJ-Controllers weiter. Mit Fokus auf iOS. iPhone oder iPad lassen sich auf der Rückseite praktisch parken und - Bonus! -: Ein Lightning-Kabel ist im Lieferumfang enthalten. Wer also auf Traktor setzt, kann die Native-Instruments-Software gleich auf drei Geräten über den Controller laufen lassen: Handy, Tablet und Rechner. Der DDJ-WeGO2 versteht sich mit jedweder Software, Neulinge im Auflege-Business können mit Virtual DJ LE erste Erfahrungen sammeln, das Programm gibt es ebenfalls gratis dazu.

Die Hardware selbst bietet keine Überraschungen: zwei Jogwheels, Crossfader, diverse Cue-Buttons und Regler für Effekte etc. stehen zur Verfügung. Und ein Audio-Interface ist auch mit an Bord. Im Oktober ist mit dem Controller zu rechnen, der Preis wird bei rund 430 US-Dollarn liegen. Das ist ein Tick mehr als die erste Version. Dafür kann man zwischen drei Farben wählen (weiß, schwarz und rot) und allein das Lightning-Kabel ist ja schon was wert. Bleibt die Frage: Ist der DDJ-WeGO2 hip genug?

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Native Instruments stellt neuen DJ-Controller X1 MK2 vor (Video)


Native Instruments haben gestern mit dem Traktor Kontrol X1 MK2 die neue Version ihres erfolgreichen DJ-Controllers X1 vorgestellt. Der hat jetzt einen flexiblen Touch-Strip bekommen, mit dem sich schnell mal die Track-Position ändern lässt, der aber auch für Effekte und Pitchbending benutzt werden kann. Außerdem lassen sich damit Looplängen ändern, aber auch flott durch die Library browsen und Nudging und Needle Dropping sind möglich. Dazu haben der Browse-Drehregler und der Loop-Regler Berührungsempfindlichkeit erhalten, wodurch sie beim Anfassen weitere Ansichten zeigen. Der X1 MK2 soll demnächst für 199 Euro erhältlich sein und kommt im gleichen Formfaktor und wie der Z1 und der F1, mit denen er ergänzt werden kann. Video nach dem Break.

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Geburtstags-Aktion: Erfolgreiche Apps für iOS im Moment kostenlos


Es scheint eine Art verfrühtes Geburtstagsgeschenk: In Apples App Store lassen sich aktuell viele Programme kostenlos laden, die allesamt gute Bewertungen eingeheimst haben, und bei denen selbst Preisreduzierungen bislang eher selten, wenn überhaupt, vorkamen. Die DJ-App von Native Instruments Traktor gehört zum Beispiel dazu, für die bislang in der Tablet-Version 19,99 Euro fällig wurden. Auch einige Spiele sind dabei - Tiny Wings, Infinity Blade II oder Superbrothers: Sword and Sworcery EP -, genau wie das persönliche Tagebuch Day One.

Ein offizielles Statement von Apple steht bislang noch aus.

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Hands-On: Traktor DJ fürs iPhone (Video)


Knapp zweieinhalb Monate nachdem Native Instruments Traktor fürs iPad rausgebracht haben ist ab heute die Version fürs iPhone da. Die bietet tatsächlich die gleiche Funktionalität wie die iPad-Version (hier unser Test für die Details), nur die Fenster sind, wegen der dann doch deutlich kleineren verfügbaren Fläche, ein wenig anders strukturiert: Die Decks lassen sich wahlweise einzeln editieren und bieten dann Zugriff auf die Effekte, den EQ und die Tracklautstärke, in der gemeinsamen Ansicht für beide Decks gibt es nur den Crossfader, den Loop-Button sowie Sync und die Tracks. Die App ist zwar fürs iPhone 5 optimiert, läuft aber auch problemlos auf dem iPhone 4 oder dem iPod Touch der vierten Generation. Ob man damit nun im Club auflegen will ist eine Frage der ganz persönlichen DJ-Ehre, aber möglich ist es auf jeden Fall. Ansonsten ein prima Tool um das Set vorzubereiten (via iTunes / Dropbox lassen sich die Metadaten, also Beat Grids, Tempo und Cue-Points wie bei der iPad-Version dann auch auf dem Rechner nutzen) oder mal eben einen Mix unterwegs zu machen. Traktor DJ for iPhone kostet 4,49 Euro, Video nach dem Break, App Store Link ist der Quelle-Link.

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Review: Traktor DJ App (Video)


DJ Apps für iPad und iPhone gibt es schon seit längerem und in geradezu ausufernder Anzahl, aber so richtig überzeugen konnte uns da bisher keine: Plattentelleremulation auf dem Wischbrett? Hübsch anzusehen vielleicht, aber in der Realität eher unpraktisch. Bemühtes Interface mit kleinteiligem externen Controller, bei dem man immer hin und her gucken muß? Auch nicht so toll. Lemur-Fernsteuerung von Traktor auf dem Laptop? Schon besser, aber ohne Wellenformenunterstützung, außerdem muß der Rechner mit dabei sein.
Native Instruments, verantwortlich für den De Facto DJ-Standard Traktor, haben heute nach augenscheinlich ausgiebiger Entwicklungsphase ihre Traktor DJ App rausgebracht, die wir vorab in einer Betaversion schonmal für euch testen konnten: nach dem Break.

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Traktor + Volvo-Motor = Acker-Renner mit Donutpotential



Traktoren und Fahrdynamik waren bislang ein Gegensatzpaar. So wie Ferrari und Vernunft vielleicht. Rickard Nilsson wollte das nicht bei dem belassen und hat in seinem Trecker einen Volvo 240-Motor eingebaut. Das daraus entstehende Vehikel eignet sich zwar nicht mehr zum Bestellen des Feldes, hat aber das Potential zum absoluten Spaßgefährt. Selbst Donuts und elegante Drifts auf dem Acker sind so möglich. Wer den Renntraktor in Action erleben will, gehe auf das Video nach dem Break.

[Via Oh Gizmo]

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Traktor KONTROL Z2: Neue Kombi aus DJ-Contoller und -Mixer von Native Instruments

Native Instruments haben ihren neuesten Streich in Sachen DJ Tools vorgestellt: Der Traktor Kontrol Z2 ist ein Hybrid aus DJ Mixer, Traktor Controller und USB-Audio Interface. Er kann wahlweise als klassischer zweikanaliger DJ-Mixer (mit Anschlüssen für CDJ / Plattenspieler und Mikrofon/Aux-Eingang) oder als Traktor Controller mit vier Decks eingesetzt werden und erschient zusammen mit dem neuen Traktor Pro 2.6 am 1. November. Das hat jetzt auch Macro FX (mehrere Traktor-Effekte, die sich mit einem Knob gleichzeitig steuern lassen) und den Flux Mode, der es erlaubt, nach ausgiebigem Loopen und Spielen mit den Cue-Points nahtlos an die letzte Stelle des gespielten Tracks zurückzukehren. Zu haben für 799 Euro, Videos nach dem Break.
[Via De:Bug]

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CrossDJ: MixVibes steigt ins iPad-DJ-Business ein (Video)


Es muss ja nicht immer Traktor oder Serato sein: MixVibes hat sich in den letzten Jahren eine immer größere Fan-Gemeinde unter den DJs aufgebaut und kommt jetzt mit einer Lösung für das iPad um die Ecke: CrossDJ ist laut Hersteller "die erste professionelle DJ-App für Apples Tablet", das gilt es natürlich zu überprüfen. Am 7. Mai wird mit der Ankunft im App Store gerechnet, eine Monat lang kostet das Programm dann 7,99 Euro, danach werden 14,99 Euro fällig. Feature-seitig stehen zwei 3-Band-EQs zur Verfügung, Kill Switches, 13 Effekte, Cue-Punkte, eine klassische Turntable-Ansicht sowie ein großes X/Y-Pad. Die Musik kommt natürlich aus der iTunes-Library. Einen ersten Eindruck bekommt ihr im obligatorischen Promo-Video

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Winter Namm 2012: Livid Instruments und Richie Hawtin zeigen CNTRL:R (Videos)


Livid Instruments, bekannt für solide und zum Teil auch modulare MIDI Controller wie die Livid Block Station, haben für die in knapp zwei Wochen startende Winter Namm 2012 ihren neuen CNTRL:R vorgestellt. Entstanden ist der reichlich mit Knöpfen, Buttons und Pads ausgestattete Controller in Zusammenarbeit mit Richie Hawtin und Artists von seinem Label Minus. CNTRL:R kann nicht nur mit konventionellen MIDI-Geräten genutzt werden, sondern natürlich auch mit Traktor und Ableton Live, wo die feedbackfähigen RGB-LEDs der Buttons und Pads ihre Vorteile ausspielen. Als Extra gibt es für Ableton Live noch ein speziell angepasstes Max for Live-Patch, der die 32 Steptaster unten in einen ausgefuchsten Stepsequenzer verwandelt. Zu haben ab dem 25. Januar, vorbestellbar für 599 Dollar (ca 428 Euro) ab sofort. Videos nach dem Break.



[via De:Bug]

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