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Beiträge zu Touchscreen

Obake: Touchscreens die einen anfassen wollen (Video)



Keine Frage, Touchscreens sind nicht das Ende der Welt. Am MIT Media Lab entwickelt man Obake, einen Touchscreen der auf einen zukommt und den man selber in einem gewissen Maß in Form zwirbeln kann. Die Hardware dafür soll nur schlappe 60 Dollar kosten. Der gummiartige Screen wirkt im Video nach dem Break etwas merkwürdig pampig, aber man sieht schon welche Applikationen dafür gemacht wären.

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Fujitsu Fingerlink: Touchscreen für Papier und Tische (Video)

Es ist nicht das erste Mal, dass wir eine Anwendung sehen, die Papier in eine Art Touchscreen verwandelt, aber die Lösung von Fujitsu schafft das mit einfacher Webcam, Rechner und Projektor. Damit kann man z.B. Bilder ausschneiden, Zusatzinfos auf Broschüren mappen, oder einfach virtuelle Dinge auf einem Tisch mit Touch oder auch Gesten hin und her schieben, oder manipulieren. 2014 soll das System auf den Markt kommen und dürfte sich dann in guter Gesellschaft einer augmentierten Realität finden, in der Displays ihren angestammten Ort langsam verlassen. Video nach dem Break.

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Hands-On: Toshiba KIRAbook (Video)



Luft nach oben ist immer. Weiß auch Toshiba und orientiert sich mit dem neuen KIRAbook in Design und Display-Technik am neuen Chromebook einerseits und der Konkurrenz aus Cupertino andererseits. Mitte Mai kommt das Ultrabook in den USA, Japan und Australia in den Handel, los geht's bei rund 1.600 US-Dollar. Das 13"-Modell verfügt über einen Screen mit 2.560x1.440 Pixel und ist damit das erste Windows-Ultrabook mit einer derartigen hohen Auflösung. Und weil das vor allem Designer und Foto-Profis ansprechen dürfte, neben den generellen Pixel-Affiniados - ist Photoshop Elements 11 und Premiere Elements 11 bereits vorinstalliert.

Das Display selbst macht einen hervorragenden Eindruck, Text und Bilder sind naturgemäß sehr scharf. Die Betrachtungswinkel hingegen sind laut unserer Reporter vor Ort jedoch alles andere als überzeugend. Toshiba verbaut im KIRAbook kein IPS-Panel.

Das Chassis ist aus Magnesium, das Display-Scharnier 5mm dick und damit kräftig genug, um auch bei der Bedienung mit den Händen, das Display nicht kippen zu lassen: Das KIRAbook verfügt - wenn gewünscht - über einen Touchscreen und wiegt nur 1,3 Kilo.

8 GB RAM und 256 GB SSD sind in allen Modellen als Standard verbaut, als Prozessor kommt ein i5 zum Einsatz, der im HighEnd-Modell für rund 2.000 Dollar auch gegen einen i7 getauscht werden kann. Die Batterie soll rund sechs Stunden durchhalten.


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Musikmesse 2013: Raven MTX ist der 46-Zoll Touchscreen fürs Studio (Video)


Große Touchscreens sind für viele Arbeiten in der Audioproduktion eigentlich sehr praktisch, bisher aber noch relativ selten in Studios zu sehen. Das wollen Slate Pro Audio mit ihrem auf der Musikmesse gezeigten integrierten DAW-Controller Raven MTX jetzt ändern, der mit einem 46-Zoll Multitouch-Display kommt und auf Macs unter OS X läuft und über USB und einen DVI-Anschluß angeschlossen wird. Zusätzlich zur Touchoverlay-Software die über das Interface der DAW gelegt wird und Zugriff auf Mixer, Arrangement View, Wellenform-Display und Plugins in handkompatibler Größe gibt hat er noch eine analoge Monitoring-Sektion, diverse USB-Anschlüsse für zusätzliche Controller und Festplatten und ein iPhone-Dock. So richtig massenkompatibel ist er allerdings nicht, denn die kleinste Version geht für 16.500 (ca. 12.300 Euro)Dollar über den Ladentisch. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Raven MTX



[via De:Bug]

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Touch Dog: Stylus im kongenialen Dackeldesign



Ein Hoch auf den Dackel, diesen wieder in den Trend kommenden Flachbettköter. Touch Dog ist ein Stylus für Touchscreen-Geräte und kommt, wie zu sehen, im Dackeldesign. Neben dem optischem Gimmick verspricht dieser "Stift" nie wegzurollen, da er solide auf vier Pfoten steht. Und über das Design braucht man ja wohl gar nicht zu reden. So toll sah noch nie ein Stifteingabegerät für digitale Gadgets aus.

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New York: Verkehrsgesellschaft MTA setzt auf Touchscreen-Infotafeln



Man kennt das ja. Da steht man auf dem Bahnsteig, schaut auf die Infotafel, auf die angezeigte Wartezeit des nächsten Zugs und dann passiert ... nichts. "In 1 Minute" steht da. Und steht und steht und steht. In New York will die MTA - Betreiber von Bahn- und Buslinien - die Warterei jetzt besser visualisieren. 90 große Touchscreen-Displays - je 47" groß - sollen auf der Strecke vom Grand Central Terminal nach Bedford installiert werden. Die Bahnreisenden haben Verspätungen und Streckensperrungen so besser vor Augen. Finanziert werden die Displays unter anderen langfristig durch Anzeigen. Und langfristig ist auch das Stichwort für den Start der Aktion: Wann genau es losgeht, kann die MTA im Moment noch nicht genau sagen.

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Windows 8 Touchscreen Laptops bald billiger


Windows hat vor kurzem angekündigt, dass sie ihre Preise für die Hersteller von Windows 8 PCs senken werden. Vermutlich um noch mehr Geräte auf den Markt zu bringen, damit Windows 8 doch noch den Push bekommt, den Microsoft sich Anfangs vorgestellt hatte. Digitimes meldet jetzt, dass die Geräte dadurch 10 bis 20 Prozent billiger werden könnten. Bislang sollen nur 10% der Verkäufe von Notebooks auf Windows 8 Touchscreen Notebooks entfallen.

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Google stellt das Chromebook Pixel vor: Touchscreen mit Retina-Auflösung und LTE


Es kommt also doch immer so, wie die Gerüchteküche es voraussagt. Google hat soeben das Chromebook Pixel vorgestellt, im April kommt es in den Handel. Das Display ist mit einer 2.560x1.700p-Auflösung auf der Höhe der Zeit, einzig die Größe von 12,85" und das Seitenverhältnis von 3:2 ist ein wenig ungewöhnlich. Und ja: Es ist ein Touchscreen. Als Prozessor läuft ein 1,8 GHz schneller i5, 4 GB RAM sind verbaut, in Sachen SSD kann man zwischen 32GB und 64GB wählen. Käufer bekommen außerdem 1 TB Online-Speicher bei Google Drive, umsonst für drei Jahre. Die große Version mit 64 GB verfügt neben WiFi außerdem über LTE, in den USA ist der Mobilfunker Verizon an Bord.

Das Pixel ist mit drei Mikros ausgestattet für Noise Cancellation, eines davon steckt unter der Tastatur. Dort befindet sich auch der Lautsprecher. Das Trackpad ist aus Glas, zwei USB-Ports sind verbaut, ein HDMI-Port, Kopfhörerausgang und ein SD-Kartenleser sind ebenfalls dabei. Ethernet sucht man vergebens. Die Batterie soll fünf Stunden halten. In den USA lässt sich Pixel ab sofort vobestellen, die kleine Version kostet 1.299 US-Dollar, die mit LTE und mehr Speicher 1.449 Dollar.

Preise und Verfügbarkeit für Deutschland? Reden wir besser nicht drüber.


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Patentantrag: Apple will iOS am Handgelenk mit flexiblem Touchscreen



Harte Fakten zum Thema Smart Watch oder iWatch von Apple sucht man immer noch vergebens, nach der New York Times und Bloomberg, die beide in der jüngsten Vergangenheit über die Entwicklung eines iOS-Geräts für das Handgelenk berichteten, ist jetzt ein entsprechender Patentantrag von Apple aufgetaucht, der die Gerüchte zumindest indirekt manifestiert. Cupertino versucht mit diesem Antrag, sich die Rechte an einem flexiblen Armband zu sichern, dass sich der Form des Arms selbstständig anpasst. Sensoren sollen außerdem dafür sorgen, dass nur der gut sichtbare Bereich als Display genutzt wird. Auf dem variabel großen Touchscreen sollen dann Anrufe einsehbar und die Steuerung von Musik möglich sein, ebenso können Textnachrichten gelesen und beantwortet werden.

[mehr bei Apple Insider]

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Wall Street Journal: Google arbeitet an einem Chromebook mit Touchscreen

Anfang Februar schwirrte dieses Design-Konzept durchs Netz, das Chromebook Pixel. Von Google selbst entworfen, mit hochauflösendem Touchscreen als Display. Jetzt schaltet sich das Wall Street Journal in die Diskussion ein und lässt uns wissen, dass es so ein Laptop tatsächlich gibt und noch dieses Jahr in den Handel kommen soll, mit welchem Hardware-Partner man zusammenarbeitet, bleibt jedoch unklar. Wie sich Chrome verändern würde, um auf Touchscreens sinnvoll zu funktionieren, und vor allem, wie man die neue Version gegenüber Android auf Smartphones und Tablets abgrenzen würde, wo die Gemeinsamkeiten und die Anknüpfungspunkte liegen würden, all das sind die Fragen, die wir uns alle bis zum Entwickler-Kongress I/O schon mal stellen und durchdenken sollten. Ein bisschen Zeit haben wir ja noch.

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