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Beiträge zu Tokyoflash

Kisai X: Tokyoflash realisiert Fan-Uhr mit pyramidenförmigem Display (Video)


Einmal mehr hat der japanische Knobbeluhrenhersteller Tokyoflash die Designidee eines Fans in die Realität umgesetzt, und wie viele Vorgänger besticht auch die Kisai X mit einem auf den ersten Blick kryptischen Zifferblatt. Wie ihr im Video nach dem Break sehen könnt, dürfte sich das pyramidenförmige Display mit den wahlweise roten, blauen oder grünen LEDs dem gewohnten Auge aber problemlos erschließen. Neben Uhrzeit, Alarm und Datum ist als Gimmick eine kleine LED-Show miteingebaut, die, falls erwünscht, alle zehn Minuten automatisch übers Handgelenk flickert. Für die ersten 48 Stunden nach dem Launch könnt ihr die Kisai X für 75 Euro ergattern, danach steigt der Preis.

Bildergalerie: Tokyoflash Kisai X

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Tokyoflash Kisai OTO setzt auf Equalizer-Darstellung der Geräuschkulisse, verzichtet auf Uhrzeitdenksport


Nach der Designidee eines deutschen Fans hat Tokyoflash seine neuste Armbanduhr ohne Uhrzeitdenksport konzipiert, dafür setzt das Modell Kisai OTO voll und ganz auf einen netten Grafikeffekt: ein Equalizer zeigt die Ausschläge der aktuellen Geräuschkulisse an. Derweil wird die Uhrzeit schlicht zweizeilig angezeigt, wobei der Sekundenwert auf die letzten Stellen beider Zeilen verteilt wird, was ein klein wenig gewöhnungsbedürftig sein dürfte, wenn auch nicht wirklich kompliziert. Verschiedene Modi stellen nur die Uhrzeit oder nur den Equalizer oder eben beides dar. Wer eine haben will, muss sich für eine LED-Grundfarbe entscheiden und 99 Dollar plus Versand berappen. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Tokyoflash Kisai OTO

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Tokyoflash Kisai Spider mit durchsichtigem Display (Video)


Neues von den Armbanduhr-Kryptologen von Tokyoflash: die Kisai Spider kommt mit durchsichtigem LED-Display mit einer für Tokyoflash recht übersichtlichen und lesbaren Darstellung. Erhältlich wahlweise in silbernem oder dunkel gebürstetem Edelstahl mit grünem, rotem, blauem oder schwarzem Display bis Freitag zum Einführungspreis von 159 Dollar / 124 Euro, danach wird sie zwanzig Dollar teurer. Video nach dem Break.

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Tokyoflash bringt die ungewöhnlich lesbare Kisai Maru (Video)


Und mal wieder eine neue Armbanduhr von Tokyoflash: die Kisai Maru ist ein weiteres Design das auf den Vorschlag eines Fans zurückgeht. Die Uhr ist aus Aluminium und hat ein untypisch gut ablesbares Display, sonst sind ja die Tokyoflash-Chronometer eher für kryptische Anzeigen bekannt. Bis Samstag ist sie in den Farben Siena, Schwarz und Silberfür den Einführungspreis von 85 Euro zu haben, danach schlägt sie mit 116 Euro zu Buche. Video nach dem Break.

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QR Clock - Die unlesbarste Uhr aller Zeiten


Von nun an muss sich auch Tokyoflash geschlagen geben, denn diese QR Clock hat wohl den Titel für die unlesbarste Uhr aller Zeiten sicher gebunkert. Der Hacker [Ch00f] zeigt sich für dieses Projekt verantwortlich. Auf einem 24x24 Pixel Display wird jede Minute ein eigener neuer QR Code generiert, der für normale Menschen das Auslesen unmöglich macht. Doch damit nicht genug. Das Tastverhältnis und der Kontrast wurden hier so niedrig eingestellt, dass es auch für normale Kameras und Smartphones nicht machbar ist, den Code zu scannen. So weiß man bei diesem Stück zwar, dass die Zeit gemessen und minütlich neu angezeigt wird. Die inhaltliche Informationsdichte tendiert hier aber gen Null. Auch eine Leistung. Mehr in dem Video nach dem Break.

[Via Hack a Day]

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Tokyoflash Kisai Logo: Binärer Wolf im Schafspelz (Video)



Es gibt einen Neuzugang im Onlineshop des japanischen Uhrenherstellers Tokyoflash. Die Kisai Logo mag zwar auf den ersten Blick kryptisch wirken, aber verglichen mit den sich im hauseigenen Blog tummelnden Fankonzepten ist sie ein ausgesprochen zahmes Modell: Während ein Zahlenblock in der Mitte die Minuten anzeigt, wandert ein Rechteck wie bei einem normalen Zifferblatt rundherum die Stunden ab. Zu Knobbeln gibt's bei Bedarf trotzdem was, weil sich die Logo auf Binärsystem umstellen lässt, aber das seht ihr euch am besten gleich selbst im Video nach dem Break an.

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Tokyoflash Kisai Zone teilt die Zeit in Hexagone auf


Bei Tokyoflash geht es bei den Chronometern nicht so sehr um Features, sondern mehr um flashiges Aussehen und ausgefallen-kryptische Darstellungsmethoden für Zeit. Die neueste Kreation nennt sich Kisai Zone LCD und zeigt die Zeit in Hexagon-Form, was ausnahmsweise mal verhältnismässig unkompliziert abzulesen ist. Zu haben in Schwarz oder Silber mit LCD-Display in den Farben Schwarz, Blau, Grün oder Lila. Zwei Tage lang gibt es die Uhr zum Einführungspreis von 78 Euro, danach müsst ihr 111 Euro dafür berappen.

Bildergalerie: Tokyoflash Kisai Zone

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Tokyoflash Kisai Online zeigt die Zeit im Handumdrehen (Video)


Tokyoflash hat mal wieder ein Fankonzept umgesetzt und in den hauseigenen Shop aufgenommen: Wie man es vom japanischen Uhrenblog gewohnt ist, zeigt die "Kisai Online" dem Uneingeweihten nur ein kryptisches Muster aus leuchtenden Linien. Wenn man das Handgelenk aber dreht, um die Zeit abzulesen, schieben sich die Linien dank Beschleunigungssensor auseinander und alles wird klar. Das Design der Kisai Online stammt von Sam Jerichow aus Deutschland. Sie kostet regulär 169 Dollar, aber wer in den nächsten 40 Stunden bestellt, spart 20 Dollar. Video nach dem Break.

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Kisai Uzumaki: Das sechste Tokyoflash-Fankonzept wird Realität (Video)



Heute hat Tokyoflash mit der Kisai Uzumaki die sechste Uhr angekündigt, die es vom Blog mit Fankonzepten in den hauseigenen Shop geschafft hat. Die Idee stammt von Firdaus Rohman aus Malaysia, der seinen ersten Entwurf im Februar 2011 zu den Knobbeluhren-Spezialisten schickte. Uzumaki bedeutet auf Japanisch Wirbel oder Spirale und spielt auf die konzentrischen Kreise und Bläschen des Zifferblatts an - verstärkt wird der Strudeleffekt zusätzlich durch das profilierte Acrylglas. Wie ihr im Video nach dem Break und in der Galerie sehen könnt, ist das Ablesen der Zeit im Vergleich zu anderen Tokyoflash-Uhren nicht allzu knifflig. Die nächsten 35 Stunden könnt ihr die Uzumaki zum speziellen Launch-Preis von 99 Dollar bestellen, danach wird sie 129 Dollar kosten.

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Hi-Five LED Watch zeigt die Uhrzeit als Schallplattenrillengrafik


Hier kommt das nächste Armbanduhrenkonzept aus dem Tokyoflash Design Studio, das bei ordentlich positiver Resonanz in Produktion gehen könnte: die Hi-Five LED Watch kommt mit Plattenspieleroberfläche und zeigt die Zeit und andere Daten mittels der per LED illuminierten, stilisierten Rillengrafik. Ausgetüftelt hat das Konzept, das natürlich auch eine MP3-Funktion vorsieht, ein Australier namens Lloyd, um uns restlos zu überzeigen, fehlt allerdings noch ein Scratch-Feature.

Bildergalerie: Hi-Five LED Watch

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