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Beiträge zu Tokyo

Die CEATEC in Japan klagt über Besucherschwund



Vorbei - gestern hat die CEATEC 2009, über die wir hier fleissig berichtet haben, leider ihre Pforten geschlossen. 150,302 Besucher kamen zur großen Elekronikmesse in Japan und damit 24 Prozent weniger als letztes Jahr. Mehrere große Firmen blieben weg. Das Unheil kam aber nicht nur von der Börse sondern auch von sehr viel weiter oben. Am letzten Mittwoch hat Taifun Melor Tokyo lahm gelegt - immerhin die größte Metropolregion der Welt - so dass an einem einzigen Tag rund 33,200 Besucher weniger eintrudelten als letztes Jahr. Die einzig gute Nachricht für die Organisatoren war die gleichgebliebene Anzahl Medienleute. Zum Abschied gibt es in der untenstehenden Galerie ein paar Bilder der trotzdem alles andere als menschenleeren Messe.

Bildergalerie: CEATEC 2009



[Via PCWorld]

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Nissan Autobots: Fische sind besser als Hummeln


Erinnert ihr euch? Es ist ziemlich genau auf den Tag ein Jahr her, da hat Nissan seine tollen BR23C Bots vorgestellt. Die orientierten sich, vorbildhaft für die Autos der Zukunft, am Flug der Hummel um nicht mit anderen Hummeln, sorry, Autos, sorry, Bots, zusammenzustossen. Pah. Das war damals. Jetzt sind wir weiter. Denn Nissan hat das letzte Jahr nicht verbummelt, sondern die Fische studiert. Und siehe da, der neue Nissan Bot orientiert sich an den Bewegungen des Fischschwarms um das Autofahren noch sicherer zu machen. Das allerdings bedeutet, dass Autos miteinander über ihre Position im Schwarm kommunizieren, und wenn es mal Stau gibt, dann dürfte das Fischeschnattern groß werden. Auf der CEATEC in Tokyo soll das System nächste Woche vorgestellt werden. Wann es nicht nur japanische Roboterfans belustigt, sondern in wirklichen Autos landet, ist höchst ungewiss.

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iPhone ARider: Freihändige Fahrrad-Navigation mit iPhone Helmdock


Endlich. Diese Fahrradhelme waren auch wirklich zu blöd auf die Dauer. Jetzt kommt bald in Tokyo Ubiquitous Entertainment endlich mit einer iPhone Navi für Fahrradfahrer aus, die aus dem Helmchen ein wirklich putziges Gadget, sprich, iPhone Dock machen. Das Video (nach dem Klick) überzeugt uns allerdings noch nicht so wirklich davon, dass man damit besser fährt, denn die Schlingen die der Testfahrer macht, sind alles andere als verkehrssicher.

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Bye bye Gundam!



Am beeindruckensten war natürlich Gundam vor der nächtlichen Skyline von Tokyo, aber nachdem wir die Monsterstatue beim Aufbau bestaunt haben, wollen wir euch den Abbau nicht vorenthalten...

Bildergalerie: Gundam-Abbau



[Via dannychoo]

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Panasonics Roboterbett: Nie wieder alleine aufstehen


Warum? Ah, Tokyo, Japan. Das Land mit den 40.000 Hundertjährigen. Aber mal im Ernst, will ein solide lässiger Rentner sich von so einem Sci-Fi Ungetüm aus von der stabilen Schräglage in die tastaturfreundliche Sitzposition bringen lassen? Wir können es nur vermuten und fragen und wo eigentlich die Augen bei diesem Roboter sind. Bonus: Integrierte Schnittstellen zum Heimnetzwerk und den eigenen Überwachungskameras. Und ist man einmal im Rollstuhl, kann man damit auch noch durch die Wohnung sausen. Am 29 September wird das Panasonic Ungetüm das aussieht als wäre es ein Prop aus Alien 1 auf der Big Sight Show in Japan präsentiert.

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Video: Sticky Light, wie geht das denn?



Stiky Light ist ein Projekt der Tokioter Universität. Es handelt sich um eine Laser-Sound-Installation, die auf zweidimensionalen Oberflächen durch Labyrinthe seinen Weg sucht, so wie auf dem Bild oben eingefangen werden kann. Das Video nach dem Break ist dahingehend unbedingt sehenswert, zumal diese Technologie ganz ohne Kameras auszukommen scheint.

[Via Likecool]

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Touchable Holography: Neue Screenforschung - 3D und fast anfassbar



Auf der SIGGRAPH Konferenz wurde dieses atemberaubende Konzept vorgestellt. Ein Hologrammscreen, der per Wiimotes es ermöglicht, die Objekte per Hand zu bewegen und zu manipulieren. Der erste Schritt, der den wachsenden 3D-Markt und die Touchscreenstandartisierung zusammenbringen kann. Das Video nach dem Break ist dahingehend unbedingt sehenswert.

[Via Gizmo Watch]

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Canon macht ernst mit Augmented Reality, Dinosaurier kommen auf bis zu fünf Meter an uns ran



Canon hat sein neues augmented reality display in Chiba, Japan, vorgestellt und wir waren kurz davor, uns mal eben FLüge zu buchen. Ihr wolltet doch auch immer schon mal von einem sympathischen T-Rex gefuttert werden, oder? Insgesamt 260 Dinosaurier-Arten sind in diesem System integriert, die man sich mit einem speziellen Gerät anschauen kann. Dabei kommen die Dinos bis auf fünf Meter "an einen ran". Bei der Ausstellung werden diverse Canon-Produkte verwendet: LCD-Projektor, Inkjet-Drucker und verschiedene Kameras. Vom 18. Juli bis zum 1. August kann man sich das anschauen ...

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Toiletten in Tokyo analysieren Ausscheidungen, Infos kommen per RSS



Dass Toiletten in Japan mehr zu bieten haben, als den Spülknopf, ist hinlänglich bekannt. Hier stimmt einfach alles: Musik, Temperatur des Sitzes und die Hygiene sowieso. A propos: Der Schüsselhersteller INAX geht mit dem Modell FKF-20M jetzt einen Schritt weiter. Die neuen Toiletten für Kaufhäuser, Einkaufszentren etc sind kleine Labore und analysieren den Stuhlgang der Benutzer. Per RSS kann man dann auf die Ergebnisse zugreifen. Glaubt ihr nicht? Hmmm. Vielleicht geht das in der Tat nur einmal im Jahr ... immer am 1. April, ihr versteht schon. Spitze und unterhaltsam wäre es trotzdem.

[via Digital World Tokyo]

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Video: Bandais urbanes Krippenspiel ... Tokyo der 50er Jahre fürs Wohnzimmer (mit Lautsprecher und Straßenbahn)



1700 Euro kostet dieses ... tja, Möbelstück? Bewegter Schaukasten für das Wohnzimmer? Urbane Version des Zimmerspringbrunnens? Wie dem auch sei: Japaner mögen alles, auch das Skurille und wie die Tram da so in der Kulisse aus Tokyo rumgondelt, könnten wir auch schwach werden. Die entsprechenden Sounds gibt es dazu. Video nach dem Break.

[via Akihabara News]

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