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Beiträge zu Tischtennis

Timo Boll vs. Kuka KR Agilus: Robocalypse fällt ins Werbewasser (Video)


Wir hatten uns auf ein Mensch-Maschine-Duell gefreut und kriegen einen TV-Spot: Empörung! Das groß angekündigte Tischtennismatch zwischen Timo Boll und dem Roboterarm KR Agilus zur Eröffnung einer Fabrik in Shanghai findet nämlich nicht statt, vielmehr war das Werbefilmchen bloß "Höhepunkt" der Eröffnungsparty. Und um uns auch ja den letzten Rest Naivität auszutreiben, veröffentlicht der Augsburger Roboter- und Anlagenbauer Kuka dann gleich auch noch das passende Making-of des Werbedrehs in Sofia ... Videos nach dem Break.

[via theverge]

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Startschuss zur Robocalypse: Timo Boll gegen Kuka KR Agilus


Wir wissen, welchen Daumen wir lieber nicht drücken wollen: Der Augsburger Roboter- und Anlagenbauer Kuka lässt am 11. März zur Eröffnung einer Fabrik in Shanghai einen ihrer Roboterarme gegen Tischtennis-Ass Timo Boll antreten. Seht selbst im Video-Teaser nach dem Break.

[Via IEEE Spectrum]

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Pingtime: Psychedelische AR-Tischtennisplatte (Video)


Tischtennis und psychedelische Trips waren bislang kein Duo, dass man irgendwie zusammen gebracht hätte. Das ändert sich nun mit Pingtime einer Augmented Reality-Pingpong-Platte. Gebaut wurde dieses unglaubliche Stück von Sergiu Dorofteil, Silviu Badea, Ion Cotonescu und Bogdan Susma für das 2013 Rokolectiv Festival. Für die Installation wurde Programmiersprache VVVV benutzt, die auch gerne von VJs und Visual Artists genutzt wird. Aber was sollen die ganzen Worte, checkt das Video nach dem Break. Wir würden das Ding nur zu gerne ausprobieren.

[via Geek]

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Video: Gasdruck-Kanone schießt Ping-Pong-Ball mit Mach 1,2 auf Schläger, glatter Durchschuss


Mark French unterrichtet Mechanik an der Purdue University, Indiana, und ist auf eine unterhaltsame Methode verfallen, um seinen Studenten die Besonderheiten der Lavaldüse näherzubringen - was es mit dieser genau auf sich hat, fragt ihr am besten den nächsten Raketeningenieur, der euch über den Weg läuft (Update: Andy hat das Thema unten in einem Kommentar netterweise kurz und verständlich zusammengefasst). So oder so: die Lavaldüse kommt an entscheidender Stelle in der Ping-Pong-Kanone zum Einsatz, die French konstruiert hat und Tischtennisbälle mit Mach 1,2 oder 1.448 km/h oder 402 m/s verschießt, was beim Aufprall auf einen Tischtennisschläger zum glatten Durchschlag führt. Nettes, verständliches Detail der Kanone: als Auslöser fungiert das Nachgeben von ein bis drei Lagen Gaffer, mit denen die Druckkammer verschlossen wird, wobei mit drei Lagen Tape die Mach 1,2 erreicht werden. Action ab Minute 5:40 im Video nach dem Break.

[via gizmag]

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Deutscher Roboterarm lernt Ping-Pong von seinen menschlichen Gegnern


Scheinbar hat man an der TU Darmstadt einen Roboter entwickelt, der Ping-Pong spielen kann, und das nicht einfach aufgrund seines Ursprungsprogramms, sondern weil er es von menschlichen Ping-Pong spielern abgekupfert hat, und darauf aufbauend Schläge abstrahiert. Nach einer Stunde Lernzeit soll er 88 Prozent der Bälle schon zurückgegeben haben und somit eine echte Konkurrenz zum Menschen darstellen. Wir würden das ja gerne als abendfüllenden Spielfilm nachvollziehen können. Also, TU Darmstadt, wo ist das Video?

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iStrike: Tischtennisball bombardierende iOS-Drohne


Das Design-Team Dream Cheeky hat sich schon für den legendären, USB-gesteuerten Raketenwerfer verantwortlich gezeigt. Nun wollen sie mit der iOS-gesteuerten Drohne iStrike ihr in eigenen Worten anspruchsvollsten Projekt verwirklichen. Gesteuert wird der weiße Copter via Bluetooth und bei diesem Flugobjekt geht es vor allem um die inneren Werte. iStrike kann nämlich einen Tischtennisball im Korpus speichern und bei Bedarf fallen lassen. Neben Boden-Dart bieten sich die Bälle auch als Hülse für geheime Botschaften an, die ganz unauffällig auf deinem Schreibtisch von ganz weit oben herunter knallen. Es handelt sich um ein noch nicht durchinvestiertes Kickstarter-Projekt. Daher wird man noch hoffen müssen, dass diese zeitgemäße Interpretation der Brieftaube auf den Markt kommen wird. Mehr in den Videos nach dem Break.

[Via Übergizmo]

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DIY-Knaller: Dozent kombiniert Stickstoffbombe und Tischtennisbälle


Es ist immer wieder schön und lehrreich, wenn Unterricht mit Praxis angereichert wird. Dr. Roy Lowry von der Plymouth University zeigt seinen Studenten wie man aus flüssigem Stickstoff einen durchaus akzeptablen Knallkörper bauen kann. Dazu lässt er in der Aula gleich 1.500 Tischtennisbälle durch die Luft fliegen. Das schneidet dann auch der uninteressierte Student mit. Wie immer beim Nachmachen ist natürlich Vorsicht geboten. Seht die Pingpong-Detonation nach dem Break.

[Via Hack a day]

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China entwickelt smarten Humanoiden mit Tischtennistalent


Das Beijing Institute, das sich mit der Herstellung von Humanoiden auseinandersetzt, scheint in den Demonstrationsfeldern auf landesaffine Betüchtigungen zu setzen. Der Vorläufer dieser Reihe übte sich noch in Taichi, das neue Modell BHR-4/BHR-5 ist ein wahrer Meister des Tischtennis geworden. Dabei ist die Nummer 4 aufs Aussehen bedacht, menschliche Gesichtszüge etc. Die Nummer 5 ist mechanisch nackt, beweist an der Tischtennisplatte aber durchaus akzeptable Pingpong-Fähigkeiten. Bis zu 200 Schläge pro Ballwechsel meistert der Roboter. Seht die sportliche Aktion im Video nach dem Break.

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Roboter iFling hat den Tischtennisball voll im Griff (Videos)



Auch wenn der iFling im Bild oben keinen besonders gewinnenden Eindruck macht, hat der 3D-gedruckte Roboter in Bewegung mehr verspielten Charme als die meisten Plüschkollegen. Ferngesteuert rollt er nicht nur wieselschnell, sondern auch wahnsinnig agil über Tischtennisbälle, nimmt sie dabei auf und wirft sie präzise durch die Gegend. Vielleicht spielen die kleinen Bots in Zukunft sogar miteinander, die Bastler der University of California San Diego (UCSD) halten das für machbar. Sehenswerter Segway-Breakdance im Video nach dem Break!

[Via Physorg]

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Video: Chinesische Roboter-Zwillinge spielen Tischtennis



Wissenschaftler der chinesischen Zhejiang-Universität haben zwei Roboter gebaut, die sich Tischtennis-Duelle liefern. "Wu" und "Kong" erfassen den Ball mit ihren Kameraaugen in 120 Bildern pro Sekunde. Aus diesen werden dann blitzschnell ihre Bewegungen berechnet. Mit den chinesischen Ping Pong-Assen können es die beiden aber noch lange nicht aufnehmen, und vom Einsatz komplizierterer Techniken wie Schnippeln sind sie meilenweit entfernt. Das ist laut Chefdesiner Xiong Rong aber auch nicht das Ziel, sondern die Zwillinge sollen einfach nur technologische Möglichkeiten aufzeigen. Video nach dem Break.

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