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Beiträge zu Timelapse

Ultrakam: App will aus iPhone noch bessere Videokamera machen


Smartphones sind prima für kleine Filmchen. Für professionelle Anwendungen taugen iPhone und Co. allerdings nicht wirklich, wenn auch neue Modelle von Samsung und Sony mittlerweile mit 4K-Videos kommen. Ultrakam ist die erste iOS-App für die 2K-Videos erlaubt (2240x1672 in 24fps). Neben der besseren Bildqualität gibt es diverse Filmmodi, die sich vor allem auch an Filmemacher widmet. Bis zu 10fache Zeitlupe wird angeboten, aber auch Timelapse-Modi, Stills, Farbkorrektur und Share-Funktionen. Die App kostet 6,99 Dollar. Seht ein Demovideo nach dem Break.

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Timelapse-Video der Mauna Kea-Sternwarte auf Hawaii


Fotograf und Astronomie-Student Sean Goebel hat die Sternwarte auf dem Vulkan Mount Kea in Hawaii im Frühling und Sommer 2013 sieben Nächte lang mit seiner Kamera umkreist und aus den Aufnahmen ein wahrhaft stellares Timelapse-Video gebastelt. Falls ihr euch fragt, warum er diese krassen Laserstrahlen reingephotoshopt hat: Hat er nicht. Wie er hier erklärt, sind sie echt und dienen als künstliche Leitsterne zur Kompensierung von atmosphärischen Turbulenzen - die Technik nennt sich Adaptive Optik. Video nach dem Break.

[Via The Verge]

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Kaleidoskopstädte: Mirror City Timelapse (Video)


Das Zeitraffer-Video "Mirror City" zeigt Chicago, San Francisco, San Diego, Las Vegas und Los Angeles wie durchs Kaleidoskop geschüttelt: Die Bilder, an denen Fotograf Michael Shainblum vier Monate rumgewerkelt hat, sind bis zu sechzehnfach gespiegelt. Insgesamt verwendet er diese Technik nun schon seit fünf Jahren für seine Bilder und Videos. Falls euch die psychedelischen Stadtlandschaften gefallen: Michael hat dem Blog planet5D einige Fragen zu Mirror City beantwortet. Unter anderem erklärt er, dass er drei verschiedende DSLR-Modelle von Canon benutzt hat, nämlich eine EOS 5D Mark III, eine EOS 5D Mark II und eine Rebel T2i. Video nach dem Break.

[Via PetaPixel, planet5D]

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Terra Sacra: Großes Timelapse-Kurzfilmkino


Der Filmemacher Sean F. White hat in den vergangenen sechs Jahren alle Kontinente dieser Erde und insgesamt 24 Länder bereist: verwunschene Orte, abgelegene Landschaften, die man so selten zu Gesicht bekommt. Dass aus sechs Jahren gerade mal sechs Minuten Film entstehen, ist auch dem Format Timelapse geschuldet. Mit der Musik des Komponisten Roy Milner ist ein äußerst sehenswerter Kurzfilm entstanden, der natürlich auch an die Werke von Ron Fricke (Baraka) erinnert. Film ab nach dem Break. Die Weltreise müssen wir wohl auch in der Zukunft erstmal den anderen überlassen.

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Brinno TLC200 Pro: Zeitraffer-Kamera mit Wechselobjektiven (Videos)


Die Brinno TLC200 Pro ist schon eher ein Nischenprodukt: eine Zeitraffer-Kamera, die Videos in HDR aufnimmt und auch noch Wechselobjektive bietet. Der 1,3-Megapixel Sensor ist satte 1/3-Zoll groß, was bedeutet, dass die Pixel sehr viel größer als normalerweise sind und sogar doppelt so groß wie die UltraPixel des HTC One. Mitgeliefert wird ein f/2.0-Objektiv mit 112 Grad-Weitwinkel, aber es stehen noch zwei weitere zur Verfügung, die ihr nach dem Break im Videovergleich mit ein paar Beispielvideos sehen könnt. Unklar ist noch, was die Brinno TLC200 Pro kosten wird (wahrscheinlich mehr als die 300 Dollar der nicht-Pro Variante) und wann sie zu haben ist.

[via Gizmodo Australia]

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Video: Google Earth im Satelliten-Zeitraffer


Google hat zusammen mit der NASA, dem U.S. Geological Survey (USGS) und dem TIME Magazine ein Projekt ins Leben gerufen, welches Satellitenbilder im Zeitraffer zeigt. Unter anderem lassen sich so die Rodung des Amazonas-Regenwaldes oder das Wachstum von Las Vegas über ein Vierteljahrhundert beobachten. Neben acht ausgewählten Orten kann man aber auch in eine beliebige Gegend zoomen und zusehen, wie sie sich von 1984 bis 2012 veränderte. Los geht es entweder hier auf der Timelapse-Webseite der TIME oder hier bei Google. Mehr zur Geschichte hinter dem aufwendigen Vorhaben erfahrt ihr im Video nach dem Break.

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Time-Lapse-Video: Bau des größten Schiffs der Welt in 76 Sekunden



In einer Werft im koreanischen Okpo entsteht zurzeit das größte Schiff der Welt, ein Containerschiff der sogenannten Triple-E-Klasse der dänischen Reederei Maersk Line. Den Aufbau dieses 400 Meter langen Giganten dokumentiert The Discovery Channel im November 2013 mit einer sechsteiligen Fernsehreihe, die sie jetzt mit einem beeindruckenden Time-Lapse anteasern: Das Video nach dem Break setzt sich aus 50.000 Fotos zusammen, die während drei Monaten aufgenommen wurden. Mehr zu Maersks Triple-E-Schiffen erfahrt ihr hinter dem ersten Quelle-Link, wo die Doku nach ihrer TV-Ausstrahlung ebenfalls zu sehen sein wird.

[Via PetaPixel]

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Timelapse-Kosmetik: The Hollywood Sign bekommt Facelift



Es ist das vielleicht bekannteste Markenzeichen der Filmindustrie. Das Hollywood-Zeichen aus großen weißen Lettern hoch über Los Angeles. Da solche Berühmtheiten auch mal ein Facelift brauchen und die Spuren der Zeit auch an Sehenswürdigkeiten nicht ohne weiteres vorübergehen, wurden die Buchstaben nun einer aufwendingen, 9-wöchigen Prozedur runderneuert. Nun strahlen sie wieder mit gebleachtem Grinsen auf die Stars und Sternchen untern ihnen herab. Wem 9 Wochen zu lange sind, möge sich gerade deshalb den Timelapse-Dreimüter zu Gemüte führen. Klappe nach dem Break.

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Zeitraffer-Video verschmilzt Tag- und Nachtaufnahmen von New York


Der Filmemacher und Animator Philip Stockton hat Aufnahmen aus New York zu einem wundersamen Zeitraffer-Video zusammengestellt, in welchem er Tag- und Nachtaufnahmen desselben Orts mit dem Rotoskopieverfahren zu einem Bild komponiert. Der Effekt fällt teilweise überraschend subtil aus, was wahrscheinlich auch daran liegt, dass man mit New Yorks schattenreichen Hochhausschluchten sowieso starke Kontraste verbindet, aber seht selbst im Video nach dem Break.

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DIY-Super-DSLR: Raspberry Pi in Canon 5D verbaut


Das was Smartphones können, muss eine hochwertige DSLR doch auch hinbekommen, dachte sich der Fotograf David Hunt und verbaute in ein externes Batteriefach seiner Canon 5D Mark II einen Raspberry Pi-Computer. So einfach wie genial, mithilfe eines WiFi-Dongle und eines Perl Scripts kann er beispielsweise nun geschossene Bilder direkt auf seinem größeren iPad-Display sichten oder einen größeren USB-Speicher direkt an die Kamera für längere Timelapse-Sessions anschließen. Seht eine Demo nach dem Break. Eine ausführlichere Erläuterung findet ihr hinter der Quelle.

[Via Make]

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