
Reuters: Tim Cook war gegen den "thermonuklearen Krieg" gegen Samsung

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Schon im März? Neuer Mac Pro soll in den Startlöchern stehen

Im Vorjahr versicherte Tim Cook, dass 2013 ein Nachfolger des Mac Pro anstehen würde. Nun scheint ein Release noch vor dem 1. März immer wahrscheinlicher. Zu diesem Termin werden alle Händlerlieferungen des bisherigen Modells in Europa eingestellt, was allerdings auch mit neuen Richtlinien für den Verbau von Lüfter und Netzteil zu tun hat. Nun geht man davon aus, dass statt einer modifizierten Version des aktuellen Mac Pro gleich die neue Nachfolge-Generation global releast werden könnte. Bleibt nur zu hoffen, dass Apple auch an der Preisschraube in wenig drehen wird, denn auch wegen der Konkurrenz aus eigenem Hause durch den iMac wurde der Profi-Mac immer mehr zu einer spleenig kostspieligen Angelegenheit.
[Via ifun.de]
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Apple kickt Zulieferer wegen Arbeit von Minderjährigen

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Digitimes: Foxconn produziert den Mac mini ab 2013 in den USA

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China: Zwei Mio. iPhone 5 am ersten Wochenende verkauft

Auch wenn die Wellen dieses Mal scheinbar nicht so hoch geschlagen sind, war der Launch des iPhone 5 ein Erfolg. Ganze zwei Millionen Einheiten sollen am ersten Verkaufswochenende über den Tresen gegangen sein. Laut Tim Cook "ein neuer Rekord für den chinesischen Markt". Zum Vergleich. Beim weltweiten Start des iPhone 5 gingen in neun Ländern fünf Mio. Telefone in die Taschen neuer Besitzer. Zeigt also weiterhin das Gewicht, das der Markt in China für Apple hat. Die englische PM findet ihr nach dem Break.
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Jetzt anschauen: Tim Cooks erstes TV-Interview als Apple CEO

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Tim Cook: Apple baut ab 2013 einen Mac in den USA (Video)

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Erstes TV-Interview mit Apple-CEO Tim Cook am 6. Dezember (Video)

[Via TNW]
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Erdbeben bei Apple: iOS-Chef verlässt die Firma, Jony Ive designed nicht mehr nur Hardware

Das Timing ist absurd. Während sich der Hurricane Sandy der US-amerikanischen Ostküste nähert, und an der Wall Street der Handel aussetzt, dreht sich in Cupertino das Personal-Karussell. Scott Forstall, Chef von iOS wird das Unternehmen im kommenden Jahr verlassen und zunächst als Berater für Tim Cook in der Firma bleiben. Das heißt konkret, dass er mit sofortiger Wirkung von seiner Rolle als VP von iOS entbunden ist. Auch der Chef der Retail-Abteilung, John Browett, verlässt Apple. Forstall stand nach dem Launch von iOS 6 und dem neuen Karten-Dienst im Zentrum der Kritik. Viele User waren ob der fehlenden oder falschen Metadaten in den Karten empört, CEO Tim Cook entschuldigte sich öffentlich.
Andere Apple-Manager werden neue Positionen besetzen und mit mehr Kompetenzen ausgestattet. Jony Ive, der Chef-Designer, sowie Bob Mansfield (Chef der Hardware-Abteilung, der eigentlich bereits im Sommer in Rente gehen wollte), Eddy Cue und Craig Federighi rücken weiter ins Zentrum vor. Ive soll sich nicht nur um das Design der Geräte kümmern, sondern sich auch mit Human Interface (HI) auseinandersetzen. Das könnte einerseits bedeuten, dass das Leder-Imitat der Kalender-App etc. der Vergangenheit angehört, andererseits auch, dass wir uns über völlig neue zukünftige Interface-Ideen freuen können. Eddy Cue wird Siri- und Karten-Beauftragter und vereinigt so alle Online-Services in einer Abteilung: iTunes Store, App Store, iBooks und iCloud gehören ebenfalls dazu.
Bob Mansfield wird Chef einer neuen Gruppe bei Apple, die schlicht und einfach Technologies heißt. Die neue Abteilung verbindet alle Gruppen bei Apple, die sich mit drahtlosen Technologien beschäftigen.
Craig Federighi ist nun Boss der OS X sowie der iOS Gruppe.
Die Implikationen dieser Personalveränderungen sind noch nicht wirklich abzusehen, so schnell und heftig hat sich das Karussell bei Apple jedoch lange nicht mehr gedreht. Und das kurz nach der Bekanntgabe der Quartalszahlen.
Tim Cook: Microsoft Surface scheint verwirrend


















