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Beiträge zu Terminator

Video: DIY-Spinnenrobo mit Lasergeschoss


Der YouTube-User styroporo hat eine große Passion für Laser. Nicht umsonst nennt er sich "The DIY Laser Guy" und experimentiert wild mit Lasern aller Art herum. Nicht immer kinderzimmerfreundlich, dafür mit viel Sinn für SciFi-Actionszenarien und Kreativität. Sein neuestes Geschöpf ist dieser fernsteuerbare Spinnen-Roboter, dem ein Lasergeschütz aufgesetzt wurde und Filme wie Matrix oder Terminator erstaunlich realitätsnah erscheinen lässt. Nein, so einer Spinne wollen wir im Wald nicht begegnen. Video nach dem Break.

[via Sploid]

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Apple schweigt zu iPhone-5c-Vorbestellungen, Aktie fällt, Terminator-Spot soll es richten (Video)


2010 verkündete Apple mit stolzgeschwellter Brust, dass es in den ersten 24 Stunden 600.000 Vorbestellungen fürs iPhone 4 gab, 2011 waren es an einem Tag eine Millionen Vorbestellungen fürs iPhone 4S, 2012 zwei Millionen fürs iPhone 5. Ziemlich auffällig also, dass sich Apple jetzt vornehm zurückhält, was das Interesse am iPhone 5c betrifft - während man das iPhone 5s schlicht nicht vorbestellen kann. Nach dem Marketing-Getöse der letzten Jahre haben die ausbleibenden Rekordmeldungen die Börse gestern schon mal nervös gemacht, Apples Aktie verlor in New York 3 Prozent, unterdessen versucht der Konzern die Stimmung zum Verkaufsstart am Freitag mit einem 5c-Spot anzuheizen, in dem das Plastikgerät im Terminator-1000-Stil in Form fließt, siehe: Video nach dem Break.

[via theverge]

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Retrogelüste - Atari Portfolio von 1989

Der Atari Portfolio war wahrscheinlich der erste handflächentaugliche Computer der Welt, der Urvater aller Smartphones sozusagen. 1989 wurde er einer größeren Öffentlichkeit vorgestellt und wir wollten das Teil allerspätestens dann haben, als in Terminator 2: Judgement Day Superseitenscheitel John Connor einen Geldautomaten mit der Maschine gehackt hat. Das Besondere am Portfolio war, dass er sich mit einem damaligen PC verstand. Das DIP DOS war kompatibel zu MS-DOS 2.11. Am meisten Spaß machen bei dieser Art der Retroschwelgerei die Specs. 128KB RAM, ein Intel 80C88 CPU mit 4,92 MHz, 256 KB ROM für Betriebssystem und Programme und ein rattenscharfes 240x64 Pixeldisplay, monochrom natürlich. Schön, dass einige Leute diesen alten Atari noch nicht verschrottet haben und Bilder und Videos ins Netz gestellt haben. Schauen wir uns doch gleich noch einmal an.



[Via TechEBlog]

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Nichts für schwache Nerven: Die animierte Terminator-T-800-Couchtisch-Büste (Video)


Das wäre dann unser Traum von einer Wohnzimmer-Skulptur: die Büste vom Terminator Modell T-800, die auch noch eine Reihe gruseliger Bewegungsabläufe drauf hat. Hergestellt wurde das Teil im "T Studio – Animatronics Works", wobei etwas unklar bleibt, ob es sich dabei schlicht um einen durchgedreht-genialen Einzelschrauber im japanischen Bastelkeller oder eine Firma handelt, jedenfalls hat das T Studio schon einige bemerkenswerte Terminator-Kreationen geschaffen und ist darüber hinaus Exoskelett-Experte. Die animierte T-800-Büste kann man wohl auch käuflich erwerben, Preis gibt´s aber nur auf Anfrage. Video nach dem Break.

[via nerdcore]

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DARPAs "Avatar project" kombiniert Terminator und Avatar (Video)



Das neue DARPA-Projekt liest sich wie ein Mashup aus James Cameron-Filmen: Terminator meets Avatar. Das Budget ist aber nicht ganz so gigantisch: sieben Millionen ihres 2,8 Milliarden Dollar-Budgets lässt sich die DARPA die Entwicklung eines "Avatar Programms" kosten, bei dem Interfaces und Algorithmen entstehen sollen, mit denen Soldaten mit halbautonomen zweibeinigen Robotern gekoppelt werden sollen, die dann ihren Platz auf dem Schlachtfeld und bei der Bergung von Verletzten einnehmen sollen. Wie das genau passieren soll, behält die DARPA für sich, aber auch der staksige Bothund AlphaDog soll demnächst besser und direkter mit seinem Herrchen kommunizieren, obwohl man auch beim neuesten Video (nach dem Break) angesichts der ungelenken Stolpereien bergab nicht so wirklich an die Robocalypse glauben mag.

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Terminator is back: Animatronisches Baby macht vor allem Angst


Chris Clarke aka Kitanimboy hat sich auf Roboter-Modelle für Film- und Fernsehproduktionen spezialisiert. Seine neuste Kreation für ein animatronisches Robotermodell ist dieses Baby, das sich derart echt bewegt, dass einem Angst und Bange wird. Es wurde für eine namentlich unbekannte TV-Serie gebaut. Hoffen wir, dass der Auftritt vor der Kamera mit ein bisschen mehr Haut und Haaren kommt. Seht den Terminatorsäugling im Video nach dem Break.

[Via Geeks are sexy]

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Funktionierender Terminator-Arm für zuhause (Video)


Das dürfte doch ein exklusives nachträgliches Weihnachtsgeschenk für alle Terminator-Fans sein: ein handgemachter, voll funktionsfähiger Restarm, inklusive Kunstblut und mit 12 Servos ausgestattet auch ausreichend beweglich. Gebaut werden die animatronischen T800-Teile in Handarbeit vom Special Effects-Künstler Robert Haiduga, ihre Bewegungen lassen sich auf dem Rechner programmieren und werden auf einer SD-Karte gespeichert. Sicher nicht ganz so robust wie diese im wahrsten Sinne des Wortes hammerharte Roboterhand vom DLR und nicht ganz so witzig wie der Lego-Spongebob-Terminator, dafür aber bei Ebay für 3600 Dollar jetzt zu haben (Quelle-Link). Demovideo nach dem Break.

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20 Jahre Terminator 2: Gescribbelte Verbeugung in Stop Motion



Gut 20 Jahre ist es her, als Arnold Schwarzenegger im zweiten Teil der Terminator-Reihe auf Connor-Jagd ging. Die Filmemacher von Rymdreglage, die auch schon den famosen 8-Bit-Trip produzierten, spielen nun also in gezeichneter Stop Motion den damals teuersten Film aller Zeiten nach. Für Fans natürlich ein Muss, für alle anderen natürlich auch sehenswert. Klappe ab nach dem Break.

[Via Likecool]



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Hasta la Vista - Lego Spongebob zeigt sein wahres Ich


Zwei neue Erkenntnisse, die wir heute gewonnen haben: Spongebob ist gar kein Schwamm sondern besteht aus dänischen Plastikklötzen aka Lego und ist im Innern eigentlich ein Terminator. Ja, was bleibt dazu noch zu sagen? Genau, trotz allem nicht enthaltenen Wahrheitsgewinn, eine dennoch ansehnliche Figur, hätten wir nur allzugern selber.



[Via Walyou]

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Terminator-Hand widersteht selbst Hammerschlägen (Video)



Diese äußerst robuste Roboterhand wurde am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt. Mit fünf Fingern und 38 künstlichen Sehnen, die durch Motoren im Unterarm gesteuert werden ist sie der menschlichen Hand schon sehr nah, aber deutlich widerstandsfähiger, wie man im Video nach dem Break sehen kann, wo auch Hammerschläge augenscheinlich keinen Schaden anrichten. Ganz billig ist der Spass natürlich nicht: zwischen 70000 und 100000 Euro soll eine Hand kosten.

[via Übergizmo]

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