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Beiträge zu Telepräsenz

Famibot reinigt die Wohnzimmerluft, schiebt Telepräsenz-Wache und trällert MP3s


Dieses Teil haben wir doch glatt auf der IFA verpasst: die chinesische Firma Ecovacs hat das Roboterstaubsaugerprinzip auf Luftreinigung übertragen und wo Famibot dann sowieso auf der Suche nach miesen Gerüchen im Haushalt unterwegs ist, fungiert er gleich auch noch als Wachhund, Telepräsenzplattform und zentraler Hub zur Fernsteuerung des heimischen Geräteparks, nebenbei spielt er dann auch noch MP3s ab. In den USA ist Famibot für 900 Dollar zu haben, sein kleiner Kollege Minibot, der alles außer Luftreinigen kann, soll 500 Dollar kosten. Wir würden dann gerne mal ein Duell zwischen Famibot und der Duftmaschine Smellit erleben.

Bildergalerie: Ecovacs Famibot



[via cnet]

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iRobot RP-Vita: Telepräsenz-iPad-Roboter tastet sich durchs Krankenhaus


iRobot hatte vor einer Weile RP-Vita angekündigt, der als Telepräsenzroboter mit iPad-Kopf durchaus breit einsetzbar ist. Seine erste Bestimmung findet er - wie so oft - im Krankenhaus und das Demo in der - übrigens nicht echten - Krankenhausumgebung gibt uns einen guten Eindruck von den Fähigkeiten, und warum der Roboter vielleicht noch einen Hauch "bedside manner" lernen sollte. Video nach dem Break.

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100-Dollar-Telepräsenzbot Helios macht Smartphones ferngesteuert mobil


Telepräsenzbots sind längst keine Rocket Science mehr und gerade geht es auch den Preisen an den Kragen: für den QB sollen wir 15.000 berappen, wenn man 2 iPads zur Hand hat, kriegt man aber auch schon einen Bot für 2.000 Dollar und wer ein Smartphone zur Hand hat, kann dann demnächst für 100 Dollar mit eigenem Bot telepräsent sein. Jedenfalls versprechen das zwei Schlaumeier aus Princeton, die eine Telepräsenzlösung auf Smartphone-Basis ausgetüftelt haben. Kapital will man sich demnächst bei Kickstarter besorgen, was ob der iPhone-Tauglichkeit des Winzbots auch klappen dürfte (daneben soll das Teil aber auch mit Android- und WP8-Geräten spielen).

Bildergalerie: Telepräsenzbot Helios



[via make]

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RP-VITA: iRobots Telepräsenz-Arzt-Roboter vorgestellt (Video)

Gerade hat iRobot zusammen mit InTouch ihr erstes Krankenhaus-Produkt vorgestellt. Damit kann ein Arzt durch die Krankenhaushallen düsen und auf Visite gehen, auch wenn er gerade im Spa rumlungert. Der Roboter kann in gewissem Maße allein durch das Krankenhaus fahren, aber damit ist die Aufsichtsbehörde in den USA noch nicht so ganz einverstanden. Alles funktioniert - wie so oft - über ein iPad, mit dem sich die diversesten Funktionen steuern lassen, aber auch z.B. die ganze Blechbüchse selbst (für den Arzt) und der RP-VITA hat auch Zugriff auf diverseste Krankendaten und Analysegeräte. Sein eigenes Stethoskop führ der RP-VITA natürlich selbst mit sich. Video nach dem Break.

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Video: Telepräsenz-Bot MH-2 hockt gestikulierend auf der Schulter eines Kumpels


In Japan scheint die Idee eines Telepräsenz-Bots, den man auf der Schulter mit sich herumträgt, schwer angesagt zu sein, jedenfalls kommt jetzt nach der Skype-Labertasche TEROOS das Modell MH-2, das Schlaumeier von der Yamagata-Uni ausgetüftelt haben, wobei hier der Schwerpunkt auf gestischer Interaktion liegen soll - im Klartext: der Bot auf deiner Schulter zeigt auf Sachen und fuchtelt auch sonst mächtig mit seine Ärmchen. Die Steuertechnik des MH-2 muss der Wirtmensch in einem Rucksack durch die Gegend schleppen, während sein telepräsenter Kumpel mit der Datenbrille auf dem Kopf und Sensoren an Armen und Händen entspannt auf dem Sofa chillen darf. Video nach dem Break.

[via technabob]

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Osaka University entwickelt den Fernhändeschüttler-Bot (Video)



Wenn ihr ungern anderer Leute schmuddelige Pranken schüttelt, oder aber beim Videochat nicht aufs Händeschütteln verzichten wollt, könnte der hier was für euch sein. An der Universität von Osaka entwickelt überträgt er den Händedruck aseptisch und über beliebige Entfernungen mit einer Roboterhand, die gefühlsecht mit Silikon überzogen ist und aus Schwammgewebe besteht, das auch noch konstant auf körperwarmen 37 Grad gehalten wird. Demnächst soll per Sensor dann auch der individuelle Händedruck einer Person übertragbar sein. Video nach dem Break.

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Südkorea bekommt Roboter als Gefängnisaufseher


Na endlich. In Süd-Korea werden ab nächstem Jahr in ausgesuchten Gefängnissen erste Roboter patrouillieren. Vor allem Nachts sollen sie durch die Gänge summen und dabei überprüfen ob mal wieder wer einen Selbstmordversuch oder sonstige physische Attacken erleben musste. Menschen sollen deshalb nicht entlassen werden, sondern sie sollen sich dort um eher sozialen Aufgaben widmen. Die Roboter sind übrigens obendrein Telepräsenz-fähig, d.h. man kann sie als Insasse auch anblaffen, und dann antwortet ein echter Aufseher.

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Telepräsenz-Bot SmartPal VII kann mit Kinect fuchtelferngesteuert werden



Yaskawa Electric ist der weltweit größte Hersteller von Industrierobotern und demonstriert seine Technik gerne anhand plastischer Anwendung wie dem Eisverkäufer-Bot. Yaskawas letzter Streich heißt SmartPal VII, wobei es sich um einen Telepräsenz-Roboter handelt, mit dem man vielleicht eines Tages den gebrechlichen Verwandten aus der Ferne zur Hand gehen kann: SmartPal VIIs Greifarme sind mit sensiblen Drucksensoren ausgestattet, womit sie sich auch zum Hantieren mit weniger robusten Gegenständen eignen, seine sonstige Sensorik passt derweil auf, dass der Bot auf seinem Weg durch die Wohnung nirgendwo anbummst und niemanden anfährt. Ein besonderer Clou ist dann noch die Möglichkeit, die Fernsteuerung mittels Fuchteln via Microsofts Kinect zu erledigen. Video nach dem Break.

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3D Telekonferenz Kinect Hack



Ein wenig Angst macht uns die Stimme mit der das Video unterlegt ist, aber die Idee mithilfe der Kinect ein eigenes 3D Videochat Ding zu basteln ist nicht nur originell, sondern auch überraschend detailreich. Die zusammengesetzte 3D Person wird vom Gegenüber dann ohne Brille und mit Augentracking gesteuert sichtbar als wäre der Screen ein Fenster. Mixed-Reality ist schon implementiert. Video nach dem Break.

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Telepräsenz-Schulter-Bot TEROOS guckt drollig und kaut via Skype das Ohr ab


An der japansichen Universität Keio haben Schlaumeier einen Telepräsenz-Bot namens TEROOS ausgetüftelt, der auf der Schulter getragen wird, via Skype angebunden ist und sich mit einer beeindruckenden Gesichtsausdruckasuwahl in jede Konversation ferninvolvieren kann. Der Bot lässt sich zudem mit sechs Freiheitsgraden auf der Schulter bewegen, womit er die Situation besser im Blick haben dürfte als sein Wirtsmensch. Mit diesem kann TEROOS dann mittels Richtlautsprecher auch noch Privatgespräche führen. Video nach dem Break.

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