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Beiträge zu Telefon

Designwettbewerb für Telefonzellen in New York kürt sechs Finalisten


Auch wenn die gute alte Telefonzelle manchem so überflüssig vorkommt, dass er sie am liebsten auf Direktverbindungen mit dem schlechten Gewissen beschränken würde - ganz ausgedient hat sie noch nicht, wie die New Yorker im letzten Herbst erfahren mussten, als Hurrikan Sandy die Stadt teilweise lahm legte. 11.000 Münztelefone stehen zurzeit noch in NYC, und da der 1999 geschlossene Vertrag für die angegrauten Kästen zum größten Teil 2014 ausläuft, startete das Department of Information Technology and Telecommunications (DoITT) den Designwettbewerb "Reinvent Payphones". Gesucht wird dabei nicht das eine, großartige Supertelefon, sondern vielmehr gute Ideen, die dann zu einer optimalen Lösung zusamengebacken werden sollen. Jetzt wurden sechs Finalisten gekürt, deren Vorschläge von Wi-Fi-Hotspots und Ladestationen bis zu alternativen Energiequellen und Kunstinstallationen reichen, wie ihr unten in der Galerie sehen könnt. Mehr Details und Bilder findet ihr im Pressebericht nach dem Break und hinter den Quelle-Links.

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E Ink zeigt Telefon-Prototypen und biegsames Display (Hands-On, Video)



E Ink hat fünf Smartphone-Prototypen zusammengebastelt, um die Industrie für die Integration der stromsparenden Displays in zukünftigen Geräten zu begeistern. Ein Konzept, das wir bereits kennen und das bereits über den Prototypen-Status hinaus ist. E Ink sieht den bevorzugten Einsatzbereich der Displays auf der Rückseite von Smartphones, als zweiten Screen, wenn ein Hersteller jedoch komplett E Ink setzen möchte, hätte man bestimmt auch nichts dagegen. Auf dem Prototyp läuft Android 2.3.5., im Laufe des Jahres soll das Telefon im größeren Stil für Partner verfügbar sein.

Spezifikationen des Prototypen werden nicht kommuniziert, sind zu diesem Zeitpunkt aber auch nicht wirklich relevant. Einzig beim Prozessor herrscht Klarheit: Es handelt sich um einen Cortex-A5. Unsere Reporter lassen wissen, dass mit dem Gerät aktuell noch nicht viel Staat zu machen sei: Abstürze, Neustarts und ein generell schlechtes Touchscreen-Verhalten machen das Telefon im Moment wirklich eher zu einer Designstudie.

Auch das UI ist noch ganz am Anfang, eBooks lassen sich aber natürlich schon jetzt gut lesen. Theoretisch lassen sich Apps bereits installieren und wenn es mit der Textdarstellung aus unbestimmten Gründen plötzlich nicht mehr klappt, leert ein beherztes Schütteln das Display.

Das Telefon ist nicht die einzige Neuheit von E Ink. Auch ein biegsames Display konnten wir kurz inspizieren, ein besonders dünnes Display, das sich in die klassische abnehmbare Rückschale eines Smartphones einbauen ließe.


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Nordkorea: Touristen dürfen erstmalig SIM-Karten ausleihen


Die nordkoreanische Regierung scheint sich, wenn auch in sehr kleinen Schritten, weiterhin der "Öffnung" des Landes zu widmen. So dürfen sich ausländische Besucher erstmalig am Flughafen Pyöngyang SIM-Karten vom Provider Koryolink ausleihen (Kosten um die 60 Euro), die einem Telefonate in Botschaften, Konsulate, internationale Hotels, aber weiterhin keine lokalen Telefonate zu Einheimischen erlaubt. Auch mit dem mobilen Internet bleibt es so eine Sache, nichtmal EDGE darf der Tourist nutzen. Es ist aber mehr als gar nichts. Abwarten, was als nächstes kommt.

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Talk to my hand: Bluetooth-Handschuh mit Anti-Freisprech


Man könnte meinen, es wäre ein Scherz, ist es aber nicht. Den Preis für die absurdeste Bluetooth-Anwendung aller Zeiten, dürfte an diese Handschuhe gehen, die nicht nur im Winter die Finger warmhalten sollen, sondern auch noch als Freisprecheinrichtung dient. Im Stadtbild wäre so ein Pärchen allerdings zu schön, anzuschauen. Für 50 Euro kann man sich ein Paar von Hi-fun vorbestellen (Quelle). Wir fragen uns derweil, wie das Ganze nach der Waschmaschine funktioniert.

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Indien: Freies Telefon für Familien unter der Armutsgrenze als Wahlversprechen

In der Indischen Regierung geht die Technologisierung der Ärmsten, nach dem 20 Dollar Tablet weiter. Scheinbar überlegt man - so berichtet Todayonline - ab 2014 über eine Milliarde Euro auszugeben um Millionen von Familien die unterhalb der Armutsgrenze leben mit einem Umsonsttelefon auszustatten. Dabei soll es vor allem auch um die Möglichkeiten des SMS Banking gehen, aber generell auch einen Draht zur Aussenwelt ermöglichen. 200 Minuten Freikontingent soll es zu den Telefonen dazugeben. Hinter dem Projekt steht wohl auch, dass 2014 in Indien Wahlen anberaumt sind. Wann die ersten Telefone danach dann wirklich in den Händen derer landen, die noch nie eins besessen haben, weiß nur der heilige Ganesha.

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Samsung will das Zerstäuber-Handy, Parfum-Fans werden zu Dauertelefonierern



Wieder mal putziger Patent-Unsinn von Samsung: Parfum im Handy ist kein Neuland für die Galaxy-Firma, schon 2009 war man in Korea an dieser duftenden Front unterwegs, aktuell ist aber alles auskonzipiert. Laut Patentantrag wird das Smartphone neu befüllt, wenn es in der Docking-Station Strom zieht und sobald das Telefon dann klingelt, macht es kurz puff und der Lieblingsgeruch verteilt sich dort, wo immer man gerade steckt. Wir freuen uns auf die Checkbox der nächsten TouchWiz-Inkarnation im Adressbuch: Bei Anruf sprühen ja/nein.

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LG-LU2700S: LG verschenkt 2000 Telefone für Blinde


Das ist eine Aktion die wir tatsächlich sehr gut finden. LG hat die Bedienungsanleitung des ansonsten eher wenig spektakulären LG-LU2700S Flip-Phones in Braille ausgedruckt, an 2000 Bilde verteilt und zusätzlich die Software weitestgehend auf Voice-Control abgestimmt. Eigentlich sollte es diese Telefone nicht nur als Geste geben, sondern für jeden frei verkäuflich auf dem Markt.

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Steampunk or not? Telefon in Form des ersten Tischtelefons mit Handapparat


Was hier als "Steampunk Telephone" feilgeboten wird, ist tatsächlich eine Nachbildung des legendären Skelettapparats des schwedischen Telefonherstellers L.M. Ericsson aus dem Jahr 1892 mit halbwegs aktuellem Innenleben, wobei die Wählscheibe keine mehr ist, sondern nur noch die Basis für kreisförmig angeordnete Tasten. Womit das Teil streng genommen kein Steampunk ist, weil es sich eben nicht um Retro-Futurismus handelt, sondern schlicht um ein Telefon im Retro-Look. Jacke wie Hose: für 110 Dollar plus Versandkosten seid ihr dabei.

[via redferret]

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Space Invaders Trimphone: doppelt Retro hält besser



Falls ihr lieber Schokolade esst, anstatt euch auf die Retro Wars vorzubereiten: das klassische britische Trimphone aus den Sechzigern im ebenso klassischen Space-Invaders Design bietet der Etsy-Shop von lovekittypink an. Für umgerechnet dann doch stattliche 196,17 Euro könnt ihr es hinter dem Quelle-Link erstehen.

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DIY: Siri vermittelt Gespräche auf dem Wählscheibentelefon (Video)


Wählscheibentelefone lassen sich nicht nur für umständliches Twittern verwenden, sondern auch mit Apples unvermeidlicher Quasselstrippe Siri trefflich kombinieren, hier in der Rolle der klassischen Vermittlung. Im Video nach dem Break.
[via Hackaday]

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