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Beiträge zu Teddy

Cocolo Bear: Teddybär gibt jedem Anruf ein knuffiges Gesicht


Es ist die wahrscheinlich putzigste Smartphone-Freisprechanlage, die es bislang auf den Markt geschafft hat.Der Cocolo Bear kommt natürlich aus Japan und lässt Telefonate wenn schon nicht menschlicher, dann zumindest knuddliger werden. Der Teddybär mit Elektroherz bewegt Kopf und Mund synchron zur eingehenden Anrufstimme. So wird auch der strenge, keifende Chef wieder zu etwas Liebenswertem oder einsame Kinder haben etwas zum Anfassen, wenn die gestresste Mutter wieder aus fernen Businesshotelzimmern anruft und Gute-Nacht-Geschichten am Telefon vorlesen muss. Umgerechnet 49 Euro kostet Cocolo Bear und funktioniert für iOS und Android. Wer glaubt, dem Charme des Bären widerstehen zu können, sollte sich das Video nach dem Break anschauen. Da werden keine Gefangenen gemacht.

[Via Übergizmo]

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Stuffed Toys Alive! haucht weichen Plüschtieren Leben ein (Video)



Von gruselig bis kuschelig ist an der SIGGRAPH, der weltgrößten Konferenz zum Thema Computergrafik und Animation, alles vertreten. So präsentiert die Technische Hochschule Tokio ein auf Drähten beruhendes System namens "Stuffed Toys Alive!", das Stofftiere zusammen mit einem Motor in Bewegung versetzt. Klar, dass sich Puppen und dergleichen bewegen ist ein alter Hut. Anders als man es sonst von motorisierten Kuscheltieren kennt, bleiben Arme und Beine dieser verdrahteten Teddys aber weich und knuddelig. Das ist zwar keine Raketentechnik, dürfte aber bei den Kleinen bestens ankommen. Seht selbst im Hands-On-Video nach dem Break.

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Modulareres Botsystem iMobot krabbelt über Kongress, bekommt süßes rotes Bärenkostüm


Das modulare Robotersystem iMobot wurde im Frühjahr offiziell vorgestellt, inzwischen wurden erste Kits an Forscher ausgeliefert und jetzt wurde iMobot auch auf dem Next-Kongress in Aarhus präsentiert. Der Clou des Sytems ist, dass die einzelnen Elemente jeweils eine Portion Intelligenz mitbringen und etwa Bewegungsabläufe autonom optimieren, wobei einerseits das Sensoren-Feedback hilft, andererseits die Kommunikation mit anderen Elementen via WiFi und Bluetooth. Und weil das so schrecklich abstrakt ist, hat iMobo-Hersteller Barobo auf der Next auch einen schnuckeligen Bot-Teddy gezeigt, in dem die kommende Miniaurversion von iMobot steckt und an dem demonstriert wurde, wie das System Bewegungen durch Vormachen bzw. Führen erlernt. Videos nach dem Break.

Bildergalerie: iMobot Next Aarhus

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Baby Bidou, der MP3-Player für den digitalen Nachwuchs ab sechs Monaten


Babys erster MP3-Player! Baby Bidou kommt in Form eines Teddy-Bären, Basis-Funktionen, Lautsprecher und einer Kindersicherung (!) am Lautstärkeregler, auf dass nur die Eltern den Teddy-Blaster aufdrehen können. Dazu gibt´s noch ein integriertes Mikro, eine Kopfhörer- und eine USB-Buchse, über die Baby Bidou mit Strom und neuen Kinderliedern versorgt wird. Für 60 Dollar seid ihr dabei.

[via craziestgadgets]

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IBM patentiert moralisch-erzieherische Kinderüberwachung für Teddybär und Co.




IBM hat ein Patent angemeldet, das auf den Namen "Adaptive System For Real-Time Behavioral Coaching and Command interaction" hört. Dabei handelt es sich um eine Art Überwachungssystem für Kinder mit dem "richtiges" Verhalten nähergebracht werden soll. Zum Beispiel könne das System in einen Teddybär eingebaut werden, der sich meldet, sobald zu grob mit ihm umgegangen wird: "Willst du, dass man das mit dir auch macht?" Kindern soll somit der sanftere Umgang beigebracht werden, z.B. mit gleichaltrigen Kindern. Der oben gezeigte Bär ist nur ein Bär mit IBM-Shirt und hat mit den geplanten Produkten erstmal nichts zu tun. Rabeneltern dürften sich freuen, noch weniger Zeit mit ihren Kindern verbringen zu müssen, die Technik wird es ja schon richten. Erfindergeist kann so toll sein.

[Via Slashgear]

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Ceatec 2010: Fujitsu zeigt Sozial-Bär, natürlich für einsame Kinder und sehr einsame Alte


Fujitsu hat auf der Ceatec einen sozialen Teddybärbot vorgestellt, der im Frühjahr schon einmal kurz hergezeigt wurde, aber jetzt in ganzer Fellpracht auf der Messe in Tokio zu bewundern ist. Hinter der kuscheligen Fassade sollen sich 12 Motoren, 15 Sensoren und ein Mikro verbergen, mit deren Hilfe 300 verschiedene Interaktionen gesteuert werden können. Unsere US-Kollegen vor Ort haben den Sozial-Bär allerdings eher als verschlafenen, lahmen Gesellen kennengelernt, aber sie sind ja auch nicht die Zielgruppe (japanische Senioren und Kinder, eh klar) und außerdem sind die Teddys auf der Ceatec nur Prototypen. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Fujitsus Sozial-Bär

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Emolampe: Der nächste Winter kommt bestimmt




Wer will so eine Lampe haben? Wahrscheinlich einige, auch wenn die Aussage in den Tag hinein nicht sonderlich aufbauend sein dürfte. Geköpfte und gehängte Teddies als Leuchtmittel missbrauchen. Das tut doch weh.

Bildergalerie: Hangman Lampe


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Verhaltens-Therapie-Teddy Huggable aus den MIT-Laboren hat 1.500 Sensoren unterm Fell



Die Schlaumeier beim MIT entwickeln schon seit einer ganzen Weile einen Verhaltens-Therapie-Teddy namens Huggable, dessen Innenleben schon fast gruselig ist: 1.500 Sensoren registrieren exakt wo und wie das Kuscheltier angefasst wird und sammeln diese Daten fleißig für eine supergenaue Auswertung. Außerdem interagiert Huggable mit den Patienten indem er auf ihre Brührungen mit Kommentaren reagiert, über seine Augenkameras und Gesichtserkennungs-Software weiß der Teddy zudem immer genau, wer ihn da gerade betatscht.

[Video nach dem Klick]

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Mobile Lautsprecher tarnen sich als Hippie-Teddy



Natürlich ist das Lautsprecher-im-Teddy-Konzept weder neu noch besonders originell. Und echte Zeitgeist-Teddys können ja sogar schon telefonieren. Aber dieser Lautsprecher-Teddy hat nicht nur einen gigantischen Namen, "Speak Louder" ist auch ein so außergewöhnlicher Hieb in die Weichteile jedes Designempfindens, dass wir euch das Teil nicht vorenthalten können. Eingestöpselt wird über die übliche 3,5-Millimeter-Klinke, Batterien sorgen für Druck, für 18,99 Euro seid ihr dabei.

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Teddy-Handy von Willcom zum Kuschelfonieren



Auf der Good Design Expo in Japan hat der Mobilfunker Willcom ein Teddy-Handy vorgestellt, mit dem man gleichzeitig telefonieren und kuscheln kann. Das Konzept soll natürlich mehr Gefühl in die kalte, maschinenvermittelte Kommunikation bringen und damit vor allem Japanerinnen ansprechen. Das Teddy-Handy soll wohl für 500 Dollar unter die Leute gebracht werden, was irgendwie happig scheint, aber wer kann schon einem Teddy böse sein? Und für Kuschelwillige, die keine Teddys mögen, gibt´s ja immer noch das Handy-Kissen.

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