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Beiträge zu Teddy

iPad-Teddy Didi soll Kindern Lesen und Zähneputzen beibringen


Schlaue und pädagogisch irgendwie wertvolle Teddys sind schwer im Trend und dabei stellt Didi im Zweifelsfall die Billigvariante dar - wenn das iPad bereits vorhanden ist, das dem Plüschtier Verstand einhauchen soll. Nett ist dabei die Aufteilung in Kopf- bzw. Bauch-Display, genauso wie das interaktive Zubehörspielzeug. Ob Didi unterdessen hält, was Erfinder Jason Warren verspricht, dürfte die Funktionalität der App(s) entscheiden. Derzeit ist das Projekt bei Kickstarter, für 25 Dollar plus 15 Dollar Versandgebühr nach Europa ist man dabei. Video & animated Zähneputzen-GIF nach dem Break.



[via gizmodiva]

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WikiBear: Verständiger Teddy, den man alles fragen kann (Video)


Auf der Spielzeugmesse in New York zeigt Commonwealth Toys einen interaktiven Schlaumeier-Teddy mit dem bezeichnenden Namen WikiBear: Das das rund 30 cm große Plüschtier geht via Smartphone/Tablet/Rechner online und greift auf WikiPedia und andere Wissenssammlungen zurück, um jede Kinderfrage zu beantworten - ob intuitive Kinderneugier so tatsächlich Antworten erhält, muss sich aber erst noch erweisen, der Prototyp auf der Spielzeugmesse demonstriert seine Fähigkeiten jedenfalls mit arg schematische Dialogen: Abwarten bis WikiBear im Juni zum noch unbekannten Preis in die Läden kommt. Videos nach dem Break.

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Supertoy Teddy ist "Siri on Steroids" fürs Kinderzimmer (Video)


Supertoy Robotics hat einen Teddy ausgetüftelt, der als knuddeliges Interface einer Dialog-Software Maschinenunterhaltung ins Kinderzimmer bringen soll. Die entsprechende Software wird als "Siri on Steroids" angepriesen und funktioniert auch ähnlich: die Intelligenz steckt nämlich nicht im Teddy, sondern in der Wolke, an die der Bär per WiFi angebunden ist. Ob die vollmundigen Versprechungen gehalten werden können, bleibt abzuwarten, wenn alles glatt läuft, soll der Supertoy Tedd bis Dezember erhältlich sein, jedenfalls für Unterstützer der aktuellen Kickstarter-Kampagne: Für 39 Pfund (45 Euro) seid ihr dabei, Versandkosten gibt´s keine. Video nach dem Break.

[via gizmodiva]

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Cocolo Bear: Teddybär gibt jedem Anruf ein knuffiges Gesicht


Es ist die wahrscheinlich putzigste Smartphone-Freisprechanlage, die es bislang auf den Markt geschafft hat.Der Cocolo Bear kommt natürlich aus Japan und lässt Telefonate wenn schon nicht menschlicher, dann zumindest knuddliger werden. Der Teddybär mit Elektroherz bewegt Kopf und Mund synchron zur eingehenden Anrufstimme. So wird auch der strenge, keifende Chef wieder zu etwas Liebenswertem oder einsame Kinder haben etwas zum Anfassen, wenn die gestresste Mutter wieder aus fernen Businesshotelzimmern anruft und Gute-Nacht-Geschichten am Telefon vorlesen muss. Umgerechnet 49 Euro kostet Cocolo Bear und funktioniert für iOS und Android. Wer glaubt, dem Charme des Bären widerstehen zu können, sollte sich das Video nach dem Break anschauen. Da werden keine Gefangenen gemacht.

[Via Übergizmo]

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Stuffed Toys Alive! haucht weichen Plüschtieren Leben ein (Video)



Von gruselig bis kuschelig ist an der SIGGRAPH, der weltgrößten Konferenz zum Thema Computergrafik und Animation, alles vertreten. So präsentiert die Technische Hochschule Tokio ein auf Drähten beruhendes System namens "Stuffed Toys Alive!", das Stofftiere zusammen mit einem Motor in Bewegung versetzt. Klar, dass sich Puppen und dergleichen bewegen ist ein alter Hut. Anders als man es sonst von motorisierten Kuscheltieren kennt, bleiben Arme und Beine dieser verdrahteten Teddys aber weich und knuddelig. Das ist zwar keine Raketentechnik, dürfte aber bei den Kleinen bestens ankommen. Seht selbst im Hands-On-Video nach dem Break.

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Modulareres Botsystem iMobot krabbelt über Kongress, bekommt süßes rotes Bärenkostüm


Das modulare Robotersystem iMobot wurde im Frühjahr offiziell vorgestellt, inzwischen wurden erste Kits an Forscher ausgeliefert und jetzt wurde iMobot auch auf dem Next-Kongress in Aarhus präsentiert. Der Clou des Sytems ist, dass die einzelnen Elemente jeweils eine Portion Intelligenz mitbringen und etwa Bewegungsabläufe autonom optimieren, wobei einerseits das Sensoren-Feedback hilft, andererseits die Kommunikation mit anderen Elementen via WiFi und Bluetooth. Und weil das so schrecklich abstrakt ist, hat iMobo-Hersteller Barobo auf der Next auch einen schnuckeligen Bot-Teddy gezeigt, in dem die kommende Miniaurversion von iMobot steckt und an dem demonstriert wurde, wie das System Bewegungen durch Vormachen bzw. Führen erlernt. Videos nach dem Break.

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Baby Bidou, der MP3-Player für den digitalen Nachwuchs ab sechs Monaten


Babys erster MP3-Player! Baby Bidou kommt in Form eines Teddy-Bären, Basis-Funktionen, Lautsprecher und einer Kindersicherung (!) am Lautstärkeregler, auf dass nur die Eltern den Teddy-Blaster aufdrehen können. Dazu gibt´s noch ein integriertes Mikro, eine Kopfhörer- und eine USB-Buchse, über die Baby Bidou mit Strom und neuen Kinderliedern versorgt wird. Für 60 Dollar seid ihr dabei.

[via craziestgadgets]

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IBM patentiert moralisch-erzieherische Kinderüberwachung für Teddybär und Co.




IBM hat ein Patent angemeldet, das auf den Namen "Adaptive System For Real-Time Behavioral Coaching and Command interaction" hört. Dabei handelt es sich um eine Art Überwachungssystem für Kinder mit dem "richtiges" Verhalten nähergebracht werden soll. Zum Beispiel könne das System in einen Teddybär eingebaut werden, der sich meldet, sobald zu grob mit ihm umgegangen wird: "Willst du, dass man das mit dir auch macht?" Kindern soll somit der sanftere Umgang beigebracht werden, z.B. mit gleichaltrigen Kindern. Der oben gezeigte Bär ist nur ein Bär mit IBM-Shirt und hat mit den geplanten Produkten erstmal nichts zu tun. Rabeneltern dürften sich freuen, noch weniger Zeit mit ihren Kindern verbringen zu müssen, die Technik wird es ja schon richten. Erfindergeist kann so toll sein.

[Via Slashgear]

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Ceatec 2010: Fujitsu zeigt Sozial-Bär, natürlich für einsame Kinder und sehr einsame Alte


Fujitsu hat auf der Ceatec einen sozialen Teddybärbot vorgestellt, der im Frühjahr schon einmal kurz hergezeigt wurde, aber jetzt in ganzer Fellpracht auf der Messe in Tokio zu bewundern ist. Hinter der kuscheligen Fassade sollen sich 12 Motoren, 15 Sensoren und ein Mikro verbergen, mit deren Hilfe 300 verschiedene Interaktionen gesteuert werden können. Unsere US-Kollegen vor Ort haben den Sozial-Bär allerdings eher als verschlafenen, lahmen Gesellen kennengelernt, aber sie sind ja auch nicht die Zielgruppe (japanische Senioren und Kinder, eh klar) und außerdem sind die Teddys auf der Ceatec nur Prototypen. Video nach dem Break.

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Emolampe: Der nächste Winter kommt bestimmt




Wer will so eine Lampe haben? Wahrscheinlich einige, auch wenn die Aussage in den Tag hinein nicht sonderlich aufbauend sein dürfte. Geköpfte und gehängte Teddies als Leuchtmittel missbrauchen. Das tut doch weh.


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