
UPDATE
Die Preise aus dem Screenshot waren wohl Wunschdenken und wurden vom Provider nach oben korrigiert. Schade!



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Subventionen hin oder her ... die Entscheidung für oder gegen die Anschaffung des iPhone 3G wird auch von den Tarifen abhängen. In den USA, das ist schon klar, muss man für die schnelle Datenflatrate zehn USD mehr hinlegen.
T-Mobile, der deutsche Exklusic-Carrier, hat heute sowohl die Geräte-Preise, als auch die Tarife bekannt gegeben.
Bei den Tarifen bleibt in der Tat alles beim alten, zumindest für Neukunden: Die können für das gleiche Geld das iPhone nutzen, wie schon die early adopters der ersten Geräte-Generation. Die Pakete M, L und XL kosten 49, 69 und 89 Euro und bieten das aus den iPhone-1.0-Verträgen bekannte Minuten- und SMS-Volumen, inkl. Weekend-Flatrate, T-Mobile-HotSpot-Nutzung und VisualVoicemail. Der Einsteiger-Tarif Complete S wird auch mit dem 3G-Handy noch bis Ende September angeboten, hier ist das Datenvolumen auf 500 MB begrenzt. Bei 50 Freiminuten kann man keine HotSpots nutzen und bekommt auch keine SMS umsonst.
Interessantes Detail: Auch für das iPhone 3G kann sich T-Mobile nicht wirklich zu einer Flatrate im Datenverkehr durchringen. Nach 300MB (Complete M), 1GB (Complete L) und 5GB (Complete XL) wird die Bandbreite begrenzt. Ein derartiges Limit gab es zwar auch für das erste iPhone, wurde aber wohl nicht umgesetzt.
Und das iPhone selbst? Das 8GB-Modell kostet zwischen 170 und 1 Euro, je nach Tarif, für 16GB Speicher muss man zwischen 250 und 20 Euro auf den Tisch legen.
Das iPhone gibt es ab dem 11. Juli.
Bemerkenswertes Detail: Diese Preise gelten offenbar tatsächlich nur für Neukunden. Bestandskunden, also die Besitzer der ersten iPhone-Generation müssen zehn Euro mehr pro Monat berappen, solange, bis ihr ursprünglicher 2-Jahres-Vertrag erfüllt ist. Kunden, die das alte Apple-Telefon innerhalb der letzten sechs Monate erworben haben, müssen sich offenbar sogar auf eine Sperrfrist einrichten: Erst nach einem weiteren halben Jahr können sie innerhalb ihres Vertrages upgraden. Ausgesprochen hinterhältig, denn auch wenn diese Taktik immer wieder von Mobilfunkfirmen angewendet wird, war das erste iPhone doch nicht subventioniert. Dass T-Mobile dennoch diesen in Monatshäppchen geteilten ETA-Betrag von seinen Kunden will ... ein Novum in der Branche
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