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Beiträge zu Tarife

Palm Pre: Die Tarife für Deutschland stehen fest, Launch-Termin am 13. Oktober bestätigt [UPDATE]



Es wurde schon gemunkelt, dass es am 13. Oktober soweit ist. Das Palm Pre kommt via o2 nach Deutschland. Das wurde heute offiziell bestätigt und auch die Tarife stehen nun fest. Alle Details hinter dem Link. Ohne Vertrag wird das Pre 481 Euro kosten: Hallelujah. Wer gute Netzabdeckung mit o2 bei sich in der Gegend hat, kann aber von attraktiven Monatspreisen profitieren. Das Netz muss anscheinend generell als Option dazugebucht werden.

UPDATE
Die Preise aus dem Screenshot waren wohl Wunschdenken und wurden vom Provider nach oben korrigiert. Schade!

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G1 lässt T-Mobile iPhone Tarife purzeln


Bislang musste man das iPhone mit den sogenannten Complete-Tarifen bei T-Mobile buchen, aber passend zum Start des G1 bei T-Mobile, werden die alten iPhone Tarife abgeschafft und man schiesst sich auf das neue Zeitalter ein, in dem alle Handys ins Netz wollen. Combi-Relax heissen die Tarife jetzt und beinhalten 20 Minuten mehr an Inklusivminuten. Wer schon einen Tarif hat, hat Pech gehabt.

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G1: das Google-Handy ab dem 2. Februar bei T-Mobile



Heute war Pressekonferenz in Hamburg von T-Mobile. Noch 11 Tage müssen wir warten, dann kommt das Google-Handy G1 am 2. Februar in die deutschen Läden, angekündigt war es ja schon länger auf der deutschen T-Mobile-Seite. Über die technischen Details seid ihr alle bestens informiert, die wurden das Netz rauf- und runtergebloggt. Heute hat sich aber das Wesentliche geklärt: die Tarife und der Handy-Preis. Letzterer liegt bis auf den Einsteiger-Tarif bei 1 €. Die Tarife wurden, ähnlich wie bei der Markteinführung des iPhone sehr lange unter Verschluss gehalten. Und siehe da: Es sind nicht die gleichen wie beim Apple-Handy! Mehr hinter dem Break ...

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Datenkampf zu Kaffeedampf: Tchibo billiger als O2


Für nur 20 Euro bietet Tchibo (die ja als MVNO via O2-Netz als erste Rösterei in den Mobilfunkmarkt eingestiegen waren) jetzt eine Datenflatrate an, die den eigenen Netzwerkbetreiber unterbietet. Die nehmen nämlich 25 Euro mit 3-Monatsbindung. Prepaid und ab 10GB wird auf ISDN-Geschwindigkeit gedrosselt. (Falls sie es nicht, wie die meisten Netzbetreiber, meist vergessen.)

Für das Bild danken wir Uncle.O.

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Deutsche Tarife für das iPhone 3G stehen fest

Subventionen hin oder her ... die Entscheidung für oder gegen die Anschaffung des iPhone 3G wird auch von den Tarifen abhängen. In den USA, das ist schon klar, muss man für die schnelle Datenflatrate zehn USD mehr hinlegen.
T-Mobile, der deutsche Exklusic-Carrier, hat heute sowohl die Geräte-Preise, als auch die Tarife bekannt gegeben.
Bei den Tarifen bleibt in der Tat alles beim alten, zumindest für Neukunden: Die können für das gleiche Geld das iPhone nutzen, wie schon die early adopters der ersten Geräte-Generation. Die Pakete M, L und XL kosten 49, 69 und 89 Euro und bieten das aus den iPhone-1.0-Verträgen bekannte Minuten- und SMS-Volumen, inkl. Weekend-Flatrate, T-Mobile-HotSpot-Nutzung und VisualVoicemail. Der Einsteiger-Tarif Complete S wird auch mit dem 3G-Handy noch bis Ende September angeboten, hier ist das Datenvolumen auf 500 MB begrenzt. Bei 50 Freiminuten kann man keine HotSpots nutzen und bekommt auch keine SMS umsonst.
Interessantes Detail: Auch für das iPhone 3G kann sich T-Mobile nicht wirklich zu einer Flatrate im Datenverkehr durchringen. Nach 300MB (Complete M), 1GB (Complete L) und 5GB (Complete XL) wird die Bandbreite begrenzt. Ein derartiges Limit gab es zwar auch für das erste iPhone, wurde aber wohl nicht umgesetzt.

Und das iPhone selbst? Das 8GB-Modell kostet zwischen 170 und 1 Euro, je nach Tarif, für 16GB Speicher muss man zwischen 250 und 20 Euro auf den Tisch legen.

Das iPhone gibt es ab dem 11. Juli.

Bemerkenswertes Detail: Diese Preise gelten offenbar tatsächlich nur für Neukunden. Bestandskunden, also die Besitzer der ersten iPhone-Generation müssen zehn Euro mehr pro Monat berappen, solange, bis ihr ursprünglicher 2-Jahres-Vertrag erfüllt ist. Kunden, die das alte Apple-Telefon innerhalb der letzten sechs Monate erworben haben, müssen sich offenbar sogar auf eine Sperrfrist einrichten: Erst nach einem weiteren halben Jahr können sie innerhalb ihres Vertrages upgraden. Ausgesprochen hinterhältig, denn auch wenn diese Taktik immer wieder von Mobilfunkfirmen angewendet wird, war das erste iPhone doch nicht subventioniert. Dass T-Mobile dennoch diesen in Monatshäppchen geteilten ETA-Betrag von seinen Kunden will ... ein Novum in der Branche

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