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Beiträge zu TUDarmstadt

Deutscher Roboterarm lernt Ping-Pong von seinen menschlichen Gegnern


Scheinbar hat man an der TU Darmstadt einen Roboter entwickelt, der Ping-Pong spielen kann, und das nicht einfach aufgrund seines Ursprungsprogramms, sondern weil er es von menschlichen Ping-Pong spielern abgekupfert hat, und darauf aufbauend Schläge abstrahiert. Nach einer Stunde Lernzeit soll er 88 Prozent der Bälle schon zurückgegeben haben und somit eine echte Konkurrenz zum Menschen darstellen. Wir würden das ja gerne als abendfüllenden Spielfilm nachvollziehen können. Also, TU Darmstadt, wo ist das Video?

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Video: LightBeam-Konzept erklärt jede Oberfläche zum Display, jedes Objekt zum Controller


Die Jungs vom Telecooperation Lab der TU Darmstadt haben sich ein "in-situ Information Display" ausgedacht, das auf der flexiblen Nutzung aller möglichen und unmöglichen Oberflächen in unmittelbarer Nähe zum Nutzer basiert, sprich der Kram auf und um dem Schreibtisch. Das schlaue Picoprojektorsystem für Übermorgen (derzeit ist das ganze nur ein Konzept) hört auf den Namen LightBeam und sucht sich jeweils passende Oberflächen, abhängig von den Inhalten und Nutzungssituationen, von ergänzenden Informationen am Rand einer Akte bis zur Slideshow auf dem aufgeklappten Pizzakarton. Und wenn das System sowieso dauernd den ganzen Arbeitsplatz im Blick behält, fällt nebenbei noch die Möglichkeit ab, sämtliche Gegenstände als Controller zu definieren. Nette Ideen: im Video nach dem Break.

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TU Darmstadt zeigt Konzept eines doppelseitigen, faltbaren Displays (Video)



Das aus einem einzigen starren Bildschirm bestehende Tablet ist momentan das Maß aller Dinge, dabei ist die Verteilung von Inhalt auf mehrere Seiten übersichtlicher und gleichzeitig platzsparend. Jürgen Steimle, der zurzeit am MIT Media Lab lehrt, glaubt deswegen, dass in Zukunft viele portable Geräte variabel in der Größe sein werden. Zusammen mit Mohammadreza Khalilbeigi, Roman Lissermann und Wolfgang Kleine hat er an der TU Darmstadt ein Touchscreen-Konzept ausgetüftelt, welches zwar wieder mehr an das altbewährte Buch erinnert, aber neue Interaktionstechniken ermöglicht. Video nach dem Break.

[Via Physorg]

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