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Beiträge zu Suchmaschine

Suchmaschine ignoriert die gängigsten Sites, soll Nischeninhalte sichtbar machen


Million Short ist ein Suchmaschinenexperiment der kanadischen Firma Exponential Labs, das die Nischen des Internets sichtbar machen soll, die bei den allermeisten Suchvorgängen von populären oder über-optimierten Sites auf die unsichtbaren Plätze verdrängt werden. Dazu ignoriert die Suche mit Million Short schlicht die größten Sites, wobei der Nutzer einstellen kann, ob 100, 1.000, 10.000, 100.000 oder eine Millionen Sites wegfallen sollen. Ein nettes Tool zum stöbern und entdecken, was das Netz jenseits von Youtube-Videos, Facebook-Einträgen, Wikipedia-Artikeln, Mainstream-Medienberichten und Shopping-Fliegenfängern so bieten hat. Video nach dem Break.

[via laughingsquid]

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Neues Bing für Android wechselt täglich das Wallpaper


Microsofts Suchmaschine Bing hat für Android ein Update erhalten. Die Version 4.2.0 hat ein erneuertes Interface bekommen und außerdem wie die Windows-Variante die Möglichkeit als Wallpaper das Bing-Bild des Tages zu nutzen. So schaut man jeden Tag auf eine andere Tapete. Gegen die Device-Langeweile. Wer braucht da noch eine Suchmaschine?

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Giphy: Neue Suchmaschine für GIFs



Für alle Freunde der kurzen animierten Pixelsequenz gibt es jetzt eine neue Suchmaschine: Giphy widmet sich ausschliesslich GIFs. Die sind nach Kategorien geordnet, außerdem wälzt sich Giphy nicht selbst durchs Netz, sondern benimmt sich ein wenig wie eine Suchmaschine vor zehn Jahren: URLs, die Giphy durchsuchen soll, lassen sich einreichen, automatisch gesucht wird nur in Tumblr, wenn Posts mit #giphy ergänzt werden.

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China: 9 von 10 Smartphones laufen auf Android

Google und China haben seit langem ein kompliziertes Verhältnis. Vor allem im Bereich Suchmaschine und YouTube. Nichtsdestotrotz kann Android scheinbar große Erfolge verzeichnen. Eine aktuelle Studie der Marktforschungsfirma Analysis International zeigt, dass Googles mobiles Betriebssystem einen Großteil des chinesischen Smartphonemarkts bestimmt. Der Marktanteil habe sich in den vergangenen 18 Monaten verdoppelt. Heute laufen 90,1% der chinesischen Smartphones mit Android. Dabei könnte die Zahl noch höher sein, da Shanzhai-Produkte und diverse Rip-Offs scheinbar nicht in die Rechnung mit eingeflossen sind. iOS fällt von 6 auf 4,2 Prozent, allerdings ist das iPhone 5 noch nicht offiziell erhältlich.

[Via Fast Company]

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Google deckt auf: eure Sommeraktivitäten 2012


Was Google genau mit unseren Suchanfragen anfängt, können wir zwar ahnen, wollen es aber dann vielleicht doch nicht so ganz genau wissen. Da trifft es sich gut, dass das Unternehmen die beliebtesten Such-Begriffe einiger Länder jetzt aufdröselt und in eine hübsche Infografik packt. Die Daten kommen direkt aus Google Maps, übrigens. Kanadier und Spanier suchen den Strand, Engländer informieren sich über Squash und suchen nach Details über Westminster. Ihr wollt mehr? Hinter dem Quelle-Link gibt es noch Indien, Frankreich und Mexiko.

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Google zeigt Webseiten mit gemeldeten Urheberrechtsverletzungen weiter unten an



Ab kommender Woche zeigt Google Webseiten, denen Urheberrechtsverletzungen vorgeworfen werden, weiter unten in den Suchresultaten an. Ein neuer Algorithmus wird dann auch die Anzahl gültiger Löschanträge wegen Urheberrechtsverletzungen berücksichtigen: Je mehr davon eine Webseite aufweist, desto weiter fällt sie im Ranking zurück. Wie Google sagt, sind für die Nutzer dadurch seriöse Angebote wie die von Hulu oder Spotify leichter zu finden.

Der eigentlich Grund dürfte aber der Druck sein, den die Unterhaltungsindustrie zusammen mit Regierungsvertretern auf den Web-Giganten ausübt. So weist Google in der Bekanntgabe des Updates auch darauf hin, heute an einem Tag mehr Löschanträge wegen Urheberrechtsverletzungen zu bearbeiten als während des gesamten Jahres 2009. Der Verband der US-Filmindustrie MPPA reagierte zufrieden, stellte aber im gleichen Atemzug klar, dass sie von Google weitere Schritte erwarten:
"We are optimistic that Google's actions will help steer consumers to the myriad legitimate ways for them to access movies and TV shows online, and away from the rogue cyberlockers, peer-to-peer sites, and other outlaw enterprises that steal the hard work of creators across the globe. We will be watching this development closely – the devil is always in the details – and look forward to Google taking further steps to ensure that its services favor legitimate businesses and creators, not thieves."

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Frankreich: Google soll in Zukunft Begriffe wie Torrent und Rapidshare zensieren

Der oberste Gerichtshof in Frankreich hat eine neue Regelung gegen Datenpiraterie verabschiedet, die Google dazu nötigen könnte, Suchergebnisse in Zukunft zu zensieren. Im Kern geht es um die automatische Vervollständigungsfunktion. Die französische Musikverwertungsgesellschaft SNEP drängt schon seit Jahren darauf, Google zu unterbinden, Suchen nach Musik mit Begriffen wie Torrent, RapidShare und anderen Filesharingservices in Verbindung zu bringen. Die Argumentation: Google würde damit Piraterie unterstützen und öffentlich machen. 2010 und 2011 ging die SNEP mit diesem Anliegen vor Gericht, wurde aber zweimal abgeschmettert. Nun scheint sich aber auch die Meinung des Gerichts am letzten Donnerstag geändert zu haben. Die Sachlage wird nun neu aufgerollt. Es bleibt also weiterhin kompliziert im Lande Urheberrecht.

[Via GigaOM]

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Gerücht: Apple integriert Baidu in iOS

Dass das iPhone in China alles andere als ein Ladenhüter ist, setzen wir als bekannt voraus. Nun tauchen Spekulationen auf, dass Apple drauf und dran ist, die chinesische Suchmaschine Baidu in iOS zu integrieren, bevor es wieder irgendwelche Shanzhai-Produkte machen (wenn nicht schon längst geschehen). Baidu hat nämlich einen stattlichen Marktanteil von 83,6 Prozent. Und um die Cupertino-Produkte für die größte Population der Erde noch interessanter zu machen, vermutet Sina Tech Report ein Update bereits für den nächsten Monat, was ein Baidu-Produktmanager verlautbart haben soll.

[Via Übergizmo]

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BlackBerry setzt auf Bing


Steve Ballmer persönlich hat die neue Partnerschaft zwischen Microsoft und RIM auf der BlackBerry World 2011 verkündet: demnach wird Bing, Microsofts nicht ganz so erfolgreicher Versuch, Google Konkurrenz zu machen die voreingestellte Suchmaschine und Kartenlieferant auf BlackBerrys (egal ob Smartphones oder Tablets) und zwar auf Betriebssystemlevel. Außerdem soll es Features wie standort- und stimmenbasierte Suche bis hin zu Panorama Stitching geben.

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Japanquake: Microsoft entschuldigt sich für Marketing-Fauxpas


Social Media Fail. Kurz nach dem Erdbeben in Japan startete Microsoft eine vermeintlich karitative Aktion, in dem sie über ihren Bing-Twitter-Account dazu aufforderten einen Post zu retweeten. Pro Retweet sollte ein Dollar in die Spendenkasse für die Katastrophenopfer fließen. Das Ganze ging nach hinten los. User beschwerten sich, vielleicht nicht zu Unrecht, dass die Vorfälle in Asien für Suchmaschinen-Promo missbraucht würden. Microsoft zog die Aktion bald darauf wieder zurück und hat die möglichen 100.000 Dollar wohl direkt gespendet.

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