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Beiträge zu Strafe

Rotes Kreuz fordert virtuelle Konsequenzen für Kriegsverbrechen in Games


Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) will, dass Kriegsverbrechen in Games mit realistischen Szenarien nicht ohne Konsequenzen bleiben, und fordert die Entwickler dazu auf, das Thema in ihrer Arbeit zu berücksichtigen. Dem IRKK geht dabei explizit nicht darum, besonders grausame bzw. verbrecherische Handlungen wie Angriffe auf Zivilisten oder Sanitäter in Games zu zensieren oder unmöglich zu machen, sondern darum dass diese den Spielverlauf beeinflussen. Soweit hat immerhin eine Spielefirma, Arma-Entwickler Bohemia Interactive, Kooperationsbereitschaft signalisiert, CEO Marek Spanel erklärte dazu, dass in Arma III Gewalt gegen Zivilisten schon jetzt dazu führe, dass man von den eigenen Truppen angegriffen werde. Video nach dem Break. [Bild: Bohemia Interactive]

[via theverge]

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Pavlov Poke: Elektroschocks gegen Facebook-Sucht (Video)


Die MIT-Studenten Robert Morris und Dan McDuff haben ein pädagogisches Foltergerät ausgetüftelt, das zu viel Facebook-Nutzung mit kleinen, gemeinen Stromschlägen bestraft: Pavlov Poke erinnert an die legendäre PainStation und platziert den Impulsgeber in einer Handauflage, der über ein Arduino-Board mit einem Laptop verbunden ist, der wiederum den Nutzer eines Rechners überwacht und bei zu exzessivem Facebook-Gebrauch abstraft. Das Projekt ist als eine Mischung aus Pädagogik-Experiment, ernsthafter Produktivitätssteigerung und Gedankenanstoß zu verstehen, denn konsequent nutzen die Erfinder ihr Gerät nicht, auch wenn sein Einsatz tatsächlich zu einer zeitweiligen Reduzierung des Facebook-Konsums geführt hat. Video nach dem Break.

[via theverge]

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Elektrische Disziplin: Garmins Hundehalsband mit Kläff-Limiter und Bell-Tacho


Garmin hat neue Hundehalsbänder im Programm, mit denen das Bellverhalten der Vierbeiner effektiv kontrolliert und reguliert werden kann: Dazu registriert das Halsband namens BarkLimiter zunächst mittels Mikrofon und Bewegungssensor, wenn der Hund bellt, wobei die Sensorkombi verhindern soll, dass Kläffen und andere laute Geräusche verwechselt werden. Mittels eines Bell-Tachometers wird dann die Gesamtbellzeit erfasst und bei Bedarf auch reduziert, was dann im Klartext wohl heißt, dass der Hund solange eine gewischt kriegt, bis er Ruhe gibt. Das Korrekturverfahren soll natürlich völlig unbedenklich und harmlos sein. Das BarkLimiter-Halsband ist in den USA ab 80 Dollar zu haben, dazu gibt´s dann noch eine Profiversion namens Delta mit virtuellem Zaun (wenn der Hund ihm zu nahe kommt: kriegt er eine gewischt ...) für 250 Dollar.

[via slashgear]

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Australien: Google muss 200.000$ wegen "diffamierender" Bildersuche zahlen

Es könnte zu einem Präzedenzfall werden, denn bislang konnte sich der Suchmaschinenriese Google rechtlichen Verantwortungen bezüglich Suchergebnissen (siehe Bettina Wulff etc.) erfolgreich entziehen. In Australien muss die Firma aus Mountain View 200.000 australische Dollar (163.000 Euro) an Milorad Trkulja wegen Diffamierung zahlen. Trkulja zog vor Gericht, weil bei Bildersuchen des australischen Drogenbarons Tony Mokbel sein Gesicht auftauchte. Google argumentierte wie bislang auch, dass sie selber nicht für die Suchergebnisse verantwortlich seien. Das sah das Gericht in Melbourne aber scheinbar anders. Allerdings scheint die Ähnlichkeit mit gefährlichen Gangstern auch kein unlukratives Geschäft zu sein. So konnte Truklja bereits Anfang des Jahres 225.000 $AU von Yahoo! wegen der selben Geschichte kassieren. Ob nun mit einer großen Anklagewelle anderer diffamierter Personen zu rechnen sein wird, bleibt abzuwarten.

[Via Techradar]

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Statt stiller Treppe: Sanduhrhocker zum Strafe absitzen


Wäre mal die Super Nanny darauf gekommen, da wär die eine oder andere Franchise-Mark wohl drin gewesen. Eine Strafinstitution der besonderen Art ist dieser Sanduhr-Hocker, auf den sich der Dissident oder die Dissidentin setzen muss, sollte er/sie mal nicht brav gewesen sein. Eine Einheit dauert 5 Minuten, lässt sich für besonders strenge Eltern aber natürlich vervielfachen. Kostet umgerechnet 53 Euro und dürfte alleine dem Familiensprech viel neuen Pfeffer geben. "Ruhe Ludwig, sonst kommst du auf den Hocker!" Nice.

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