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Beiträge zu Spotify

Spotify verzichtet zukünftig auf P2P


Merkwürdige Überschrift, oder? Finden wir auch. Weil wir nicht auf dem Zettel hatten, dass der Streaming-Dienst Spotify nicht ausschließlich eigene Server verwendet, um Musik beim Endkunden ankommen zu lassen. War aber so. Und hört jetzt auf. Das P2P-Protokoll wird in Rente geschickt, in kleinen Schritten. Die eigene Server-Struktur ist laut Spotify mittlerweile robust genug, um die gesamte Arbeit zu übernehmen. Wieder was dazu gelernt.

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Neues Design: Spotify wird dunkel, flacher und übersichtlicher


Dunkel, flach und übersichtlicher: der Musikstreamer Spotify hat ein Redesign bekommen. Im Netz, als Desktop-App und in der iOS-Version (Android soll bald folgen) ist das neue Design jetzt an den Start gegangen, das das umfangreichste Redesign seit dem Launch von Spotify 2008 sein dürfte. Die grauen und weissen Elemente der letzten Jahre sind komplett verschwunden, Spotify kehrt zu seinen Designwurzeln zurück. Hier und da gibt es zwar noch ein wenig Grau und natürlich Grün, aber tatsächlich steht der Content deutlich mehr im Vordergrund als bisher.

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Nach Spotify-Übernahme: Streaming-Dienste trennen sich von Echo Nest


Kurz nach der Übernahme durch Spotify sieht sich der Musikempfehlungsdienst Echo Nest mit amtlichem Kundenschwund konfrontiert. Bereits vor ein paar Tagen meldete Rdio, dass man den Service nicht länger nutzen wollen, nun will sich auch Rhapsody (Napster inklusive) vom Anbieter. In den kommenden Monaten will man die Integration Schritt für Schritt zurückfahren. Komplett zufrieden sei man eh nie mit Echo Nest gewesen, heißt es.

Spotify hatte rund 100 Millionen US-Dollar für Echo Nest bezahlt und im Zuge der Übernahme betont, dass die API, die anderen Diensten die Integration in das eigene Angebot erlaubt, auch in Zukunft erhalten bleiben wird.

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Apple erwägt Streamingdienst und iTunes-App für Android


Apple spricht laut einem Bericht von Billboard mit der Musikindustrie über einen eigenen Streamingdienst ähnlich wie Spotifiy. Und denkt angeblich über eine Androidversion der iTunes-App nach, was für Steve Jobs nicht in Frage kam. Apple-Chef Tim Cook zeigt sich in diesem Punkt aber deutlich offener. Vor knapp einem Jahr sagte er, dass Apple, wenn es sinnvoll wäre, auch Apps für Android anbieten würde. Das sei keine Glaubensfrage. Wie Billboard schreibt, sind die Diskussionen eine Reaktion auf den zweistelligen Rückgang bei den US-Verkaufszahlen im iTunes Music Store und Teil einer mehrgleisigen Strategie. Laut Asymco sank der Musikdownload um 14 Prozent.

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Spotify übernimmt Echo Nest für 100 Mio. Dollar


Der Musikstreamingdienst Spotify hat die Firma Echo Nest für 100 Mio. Dollar übernommen. Das berichtet TechCrunch. Echo Nest wurde 2005 gegründet und wurde vor allem durch seine Musikanalyse und -entdeckungssysteme bekannt. Die von Echo Nest entwickelten Technologien werden in vielen Streamingdiensten für Radiostationen und Empfehlungen bereits genutzt. Neben Spotify befinden sich darunter auch direkte Wettbewerber wie Rdio und Beats Music, wie aber auch Twitter, BBC, MTV, VEVO oder Yahoo!. Spotify soll hingegen aber beteuert haben, dass die API weiterhin frei bleiben soll.

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Tesla Model S bekommt in Europa Rdio-Integration



Die Elektroautos Model S von Tesla, die in Europa vertrieben werden, bekommen Musik vom Streamingdienst Rdio direkt vom Band mitgeliefert. In den USA kommen die Autos mit dem Service Slacker. Elon Musk erklärte in einem Interview, dass es auch Gespräche mit Spotify gab, die allerdings nicht sonderlich viel Früchte getragen haben sollen. Auch deshalb habe man sich mit der Konkurrenz geeinigt. Für Rdio ist der Deal mit Tesla die erste direkte Integration in ein Auto. Seht ein Gespräch mit Elon Musk im Video nach dem Break.

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Pacemaker DJ App für iOS erlaubt das Auflegen mit Spotify und iTunes (Video)


Der Pacemaker von Tonium hat eine lange Geschichte, wenn es um innovatives Auflegen mit Files geht: 2008 kam er erstmals als handliche Hardware mit Touchpad heraus, konnte sich aber in der Folge nicht wirklich durchsetzen, so dass die Herstellerfirma Tonium im Juni 2011 dichtmachen musste. Nicht viel mehr Glück hatte man dann mit der ersten App-Version, denn die war exklusiv für BlackBerrys PlayBook erhältlich. Die ab heute erhältliche neue Version der App für iOS hat das Interface nochmal deutlich vereinfacht und will Apps wie Traktor DJ mit einem Alleinstellungsmerkmal Konkurrenz machen: sie ist die erste und bisher einzige App, die das Auflegen auch mit Spotify erlaubt. Die App an sich ist zwar kostenlos, die volle Funktionalität muss allerdings mit In-App-Käufen häppchenweise freigeschaltet werden. Für 1,99 Euro bekommt ihr je eines der Module (EQ, Effekte, Loops), alle zusammen gibt es dann für 8,99 Euro. Video nach dem Break.

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Last.fm kooperiert mit Spotify


Der gesamte Streaming-Katalog von Spotify ist ab sofort auch bei Last.fm zu erreichen. Das gaben beide Unternehmen gestern bekannt. Auf Profilseiten von Usern, aber auch auf Künstler-Profilen, poppt der Spotify-Player an unteren Rand des Browser-Fensters auf. Zur Nutzung reicht ein regulärer Spotify-Account, Premium ist nicht notwendig.

Die neue Kooperation ist in allen Ländern verfügbar, in denen Spotify am Start ist.

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Auch Rdio beginnt mit unlimitertem Streaming für alle



Nach Spotify musste Rdio irgendwie nachziehen. Scheinbar haben alle Bammel vor der Konkurrenz von Dr. Dres Beats. Zumindest auf der US-Seite ist jetzt schon mal das Streamen ohne Limitierung kostenfrei. Werbung muss man dafür natürlich ertragen. Sie selber feiern es als Befreiung. Wann genau das Feature auch hierzulande freigeschaltet wird, oder ob überhaupt ist noch nicht klar.

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Beats Music: Streaming-Service startet am 21. Januar in den USA


Für die handelsüblichen 10 US-Dollar pro Monat will Beats Music ab nächster Woche in den USA Spotify, Pandora, Rdio und Co. die Kunden abspenstig machen. Der 21. Januar ist der Starttermin des Streaming-Dienstes, bei dem man sich bereits Anfang Dezember seinen User-Namen reservieren konnte. Beats Music startet mit einem Katalog aus rund 20 Millionen Songs und soll für iOS, Android, Windows Phone und auch im Netz erreichbar sein.

Als Alleinstellungsmerkmal kolportiert der Neuling im hart umkämpften Streaming-Markt die Empfehlungen und persönlichen Kanäle. So informieren User die Datenbank zunächst über generelle Vorlieben, danach wird der jeweilige Lieblings-Sound immer enger eingegrenzt. Bei Beats Audio arbeitet außerdem eine ausgewiesene Musikredaktion, die thematische Playlisten zusammenstellt. Natürlich können auch "reguläre" Formate wie Alben und Singles gestreamt werden. Abonennten können die Musik außerdem für die Offline-Verwendung auf ihren Geräten speichern.

Über einen Start des Dienstes außerhalb der USA ist weiterhin nichts bekannt.

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