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Beiträge zu Sound

Crazy Earphone: Sushi aus dem Ohr statt Kotelett an der Backe



Die schönsten Geräte kommen noch immer aus Japan. Auch im Bereich Earphones beweist das Land der aufgehenden Sonne mal wieder souverän, wie man mal wieder alles richtig macht. Die Crazy Earphone gibt es in vier Varianten: Banane, Samuraischwert, Lachsrogen-Sushi und mit putzigen Fliegenpilzen. Uns gefällt das Schwert natürlich am besten. Kosten: 2.000 Yen (ca. 15 Euro)

[Via Akihabara News]


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Abydos Zipper Ear Buds: Lärmstöpsel mit Reißverschluss




Dem Erfolg dieses Produkts kann nur noch eine mangelhafte Soundqualität im Wege stehen. Bei einem Preis von 15 Dollar sollte aber zumindest der iPod/iPhone-Standard locker überboten werden können. Hoffen wir es zumindest. Von Abydos kommen diese Zipper-EarBuds. Ohrhörer mit Reißverschluss. Leuchtet sofort ein und lässt sich vielleicht auch in das Kleidungsstück seiner Wahl einfach einnähen.

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Filmportrait: Das Musikgenie Daito Manabe


Wir waren von Anfang an ein großer Fan von Daito Manabe, dem japanischen Soundkünstler mit Hang zu körperlichen, teils urkomischen Interfaces. Für das Creators Project stand er für eine Kurzdoku vor der Kamera, um seine Ideen, Ansätze und Arbeit mit uns zu teilen. Sehenswert. Film ab nach dem Break.

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Shatoetry: William Shatner steigt mit eigener App in den Meme-Ring


William Shatner ist eine lebende Legende, keine Frage. Nicht nur als Captain Kirk bei Star Trek hat er sich als harter Dude bewiesen. Spätestens mit seiner Common People-Interpretation von der Brit-Band Pulp, weiß auch jeder, dass Shatner eine urst coole Stimme hat. Nun bringt The Shat seine eigene App Shatoetry auf den Markt. Im Grunde genommen eine Audiodatenbank mit von ihm aufgenommenen Wörtern, die zu eigenen Shatisms, also klugen Lebensweisheiten, Limericks mit der timbre-reichen Stimme vom Meister himself "produziert", abgespielt und in den obligatorischen Netzwerken geteilt werden können. Findet den Link hinter der Quelle. Wir wissen jetzt schon, wie unsere Feiertagsgrußbotschaften aussehen werden. Mehr in dem Video nach dem Break.

[Via Slash Gear]

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Video: Akustische Barcodes



NFC, RFID und QR-Codes sind heute fast schon allgegenwärtig. Jetzt hat ein Team der Carnegie Mellon University eine auf Vibration beruhende Variante dieser Techniken ausgetüftelt: Ihre "akustischen Barcodes" können auf diversen Oberflächen aufgebracht werden und erzeugen Klänge, sobald etwas über sie hinweg streicht - beispielsweise ein Fingernagel. Ein Computer zeichnet die Klänge mit einem Mikrofon auf, erkennt ihre Wellenform und führt darauf basierende Befehle aus. Und wie das Video nach dem Break zeigt, haben die Wissenschftler auch schon einige Vorschläge parat, wie wir von ihren akustischen Barcodes profitieren könnten.

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Mit 825 Watt Surround Sound lässt Meridian den Range Rover Evoque schwingen.


Mit seinen 1,7 Tonnen wackelt der Evoque so schnell nicht, aber dafür kann der Mensch im Inneren gepflegt zu erstklassigem Sound abzappeln. Der englische Luxus-Audio-Spezialist Meridian hat 17 Lautsprecher in dem SUV verbaut, die mit einer Leistung von 825 Watt bespielt werden. Dabei geht es vielmehr um Qualität als Quantität, um Psychoakustik um genau zu sein. Die beschäftigt sich mit dem Höreindruck in Zusammenhang mit dem Raum und speziell hier damit, dass die Mitfahrer auf der Rückbank das gleiche akustische Erlebnis genießen dürfen wie der skippende Beifahrer. Die Technologie, die das ermöglicht, nennt sich Trifield (ähnlich wie Dolby PLIIx und DTS Neo:6) und soll echten holographischen Surround Sound ermöglichen. Der Aufpreis für so ein Klangspäßchen liegt übrigens bei knapp 1250 Euro.



[via techradar]

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GIF Sound - The Video: Animierte GIFs lernen das große Kino


Animierte GIFs gehören zu unserer heutigen digitalen Bilderwelt wie der Halbzeitpfiff im Fußballstadion. Einige haben es gar zum Kultstatus geschafft, was allerdings zum vollwertigen Videoerlebnis bislang fehlte, war der Sound. Auf der Plattform Reddit sammeln sich in letzter Zeit GIF-Sound-Mashups en masse und der YouTube-User JamaicanBaconify hat im Stile der grandiosen Eurosport-Sendung Watts die besten Beispiele gesammelt und so das GIF Sound the Video kompiliert. Sehenswert und absolut Meme-tauglich. Clip ab nach dem Break.

[Via Likecool]

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Von Violinen und V8: Klassische Instrumente als Vorbild für E-Motoren


Es ist und bleibt eine der großen Herausforderungen elektrischer Mobilität: der Sound eines Autos. Wie wir alle wissen, machen nämlich E-Autos so gut wie keinen, von Wind- und Reifenabrollgeräuschen mal abgesehen. Daher arbeiten in Japan an der Universität Chuo das Sound Design Lab LLC und das Takeshi Toi Laboratory gemeinsam daran, wie man Geräusche bei Elektrovehikeln besser machen kann. Denn abgesehen von alten Petrolfetischisten, die dem Lärm eines V12 etwas Musikalisches abgewinnen können, ist der Straßenstandard mit Reihenvierzylindern im Regelfall dann doch nur Lärm. Nun haben aber die Forscher entdeckt, dass der Motorensound edler Sportwagen von dem klassischer Instrumente wie Violinen oder Posaunen gar nicht so weit weg zu sein scheint. Dieser Zusammenhang wird nun weiter erforscht. Ob die Zukunft nun im wörtlichen Sinne zu einer Sinfonie der Großstadt wird, bleibt nur zu erhoffen. Seht mehr in dem Video nach dem Break.

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Sound-Feuerlöscher bläst, dehnt und quetscht Flammen aus (Video)


Die Forschungsagentur des US-Militärs DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) hat bereits im Januar erfolgreich eine Sound-Feuerlöschertechnik getestet, was man seit einigen Tagen auch im Video bewundern kann. Damit kommt das relativ uralte Konzept (mit Vorläufern wie dem Rubensschen Flammenrohr) seiner Realisierung einen großen Schritt entgegen, wenn auch vorerst nur im Labor. Ziel der Entwicklung wären Feuerlöscher für sensible Bereiche wie Flugzeugcockpits, die man auch im Brandfall nicht bedenkenlos unter Wasser oder Löschschaum setzen will. Videos nach dem Break.

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Noisy Typer: Oldschool-Schreibmaschinensounds für MacBooks


Gut, ein bisschen Nonsens spielt bei dieser Applikation selbstverständlich mit. Aber wer mal in letzter Zeit an einer echten, alten Schreibmaschine saß, weiß auch, dass die klassische Version mit ihrer Physis und Geräuschen auch seinen eigenen Reiz hat. Noisy Typer macht mit einem Apple-Laptop genau das. Es unterlegt auf jede Taste einen retromäßigen Typewriter-Sound und zum Lunchhangover kann jeder dann mal den Jerry Lewis geben. Bis die Kollegen einen korrekten Hass schieben. Den Downloadlink findet ihr hinter der Quelle. Nach dem Break gibt es ein kurzes Demovideo.

[Via aptgetupdate]

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