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Beiträge zu Solarzelle

Popmusik steigert die Effizienz von Solarzellen


Solarzellen reagieren positiv auf Popmusik, Klassik hingegen lässt sie kalt. Was verstrahlt klingt, stammt aus seriöser Quelle, nämlich dem renommierten Imperial College London: Solarzellen mit Nanostäbchen arbeiten demnach bis zu 45 Prozent besser, wenn sie Musik „hören", wobei sie durch die höheren Frequenzen von Popmusik in besonders effizienzsteigernde Schwingungen versetzt werden. Auch die Wissenschaftler waren von dem signifikanten Unterschied überrascht, insbesondere weil der Sound mit 75 Dezibel gerade mal so laut wie Verkehrslärm war. Musikbeschallte Dächer dürften sich natürlich trotzdem nicht durchsetzen. Vielmehr zielt die Forschung auf die Entwicklung von Energiequellen für Produkte, die sowieso hohen Geräuschpegeln ausgesetzt sind, zum Beispiel Autos oder Klimaanlagen.

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Solarbetriebener Ubuntu-Laptop soll nach zwei Stunden Ladezeit zehn Stunden durchhalten


Die kanadische Firma WeWi Telecommunications hat mit dem SOL jetzt ein solarbetriebenes robustes Ubuntu-Laptop für Schwellenländer vorgestellt, das nach zwei Stunden Ladezeit über die Solarzelle satte zehn Stunden durchhalten soll. Der Prozessor ist ein Intel Atom D2500 mit 1,86 GHz und wahlweise 2 oder 4 GB RAM sowie einer Intel GMA3600 Grafiklösung, dazu kommen eine 320 GB-Festplatte, ein 13,3-Zoll LCD-Display (WXGA) mit 1366 x 768 Pixeln, und eine Kamera mit 3 Megapixeln. Drahtlos kommuniziert wird via WiFi (MIMO 802.11b/gn (2,4/5GHz)), Bluetooth 4.0 sowie per 3G/4G Multimode LTE Modem, dazu gibt es noch ein GPS-Modul, 3x USB 2.0, HDMI, Ethernet und einen Multicard-Reader (SD/MS/MMC).
Zunächst soll das SOL für 300 Dollar in Ghana an den Start gehen, der US-Preis wird bei 350 bzw 400 Dollar (für die wasserdichte Version) liegen. Wann das SOL kommt, ist noch unbekannt. Video nach dem Break.

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i-H2GO ist ein ferngesteuertes Auto mit Wasserstoffantrieb und eigener Elektrolyse-Station (Video)


Das i-H2GO von Horizon Fuel Cell Technologies ist ein ferngesteuertes Auto das mit Wasserstoff angetrieben wird. Mitgeliefert wird die eigene Elektrolyse-Station, in die man Wasser einfüllt und die (wenn es sonnig genug ist) ihren Strom über eine Solarzelle bekommt. Alternativ lässt sie sich auch per USB mit Strom versorgen. Gesteuert wird das Corgi i-H2GO über eine iOS-App, die auch das Gyroskop für die Lenkung nutzen kann. Corgi i-H2GO wird 180 Dollar kosten, sobald es am 15. August in Nordamerika verfügbar ist. Video nach dem Break.


[via Technabob]

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Sun & Cloud: Digitalkamera mit Solarzelle und Kurbel erzeugt ihren eigenen Strom


Sun & Cloud heisst diese hübsche kleine Digiknipse von der japanischen Firma superheadz, die ihren Strom selbst erzeugt. Dafür hat sie eine Solarzelle und, falls die nicht aureicht, eine eingebaute Kurbel. Wer zu faul zum Kurbeln ist, kann sie auch über USB aufladen. Die Specs sind jetzt nicht berauschend (3 Megapixel, Normal-, Porträt- oder Makro-Modus, micro SD-Kartenslot, LED Blitz), dafür sehen die Fotos aber recht gut aus und die Sun & Cloud kann auch mit bis zu 30 FPS Video inklusive Ton über das eingebaute Mikro aufnehmen. In Japan ist sie momentan für 16.000 Yen zu haben (ca. 134 Euro).



[via Designboom]

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FlipSide iPhone Case: Game-Controller mit Solarenergie

Keine Frage, die meistgekauften Apps sind Spiele für das iPhone. Kein Wunder also, dass ständig neue Game-Controller rauskommen. Meist sind die etwas umständlich und vergrößern das iPhone um einen beträchtlichen Anteil. Mit dem FlipSide Case (oben ein Prototyp) könnte das alles einiges schlanker werden, und trotzdem haben sie für die nicht allzu batteriehungrigen Tasten eine Solarzelle mit eingebaut. Crowdfunding basiert soll das Projekt von iDevices mit Bluetooth 4.0 als normales Case fungieren, wenn man gerade nicht spielen will, die Tasten lassen sich dann zusätzlich anclippen. Video nach dem Break.

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Vodafone spendiert Regenschirm Mobilfunk-Antenne, lang lebe die Konvergenz



Man kann sein Handy so laden oder so, Vodafone setzt aber eher auf Entspannung in der Sonne und die Extraportion Mikrowellen. Der Booster Brolly ist ein Regenschirm, der via Solarzellen das Mobiltelefon mit Strom versorgt und gleichzeitig den Empfang stärkt. Entwickelt wurde das Teil von Dr. Kenneth Tong vom Univeristy College London. Drei Stunden werden benötigt, um ein handy aufzuladen, der entsprechende Akku zur Speicherung der Sonnenenergie befindet sich Skelett des Schirms. Und oben drauf befinden sich zwei Antennen, die jedes Mobilfunksignal aufspüren und verstärken. Ausprobieren kann man den Schirm erstmal am 22. Juni auf der Isle Of Wight bei einem großen Musikfestival. Strahlenanzug nicht vergessen, Kids!

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Nanosolarzellen für Kleidung


Am Georgia Institut für Technology in Atalanta und der Xiamen Universität in China hat ein Team eine neue Form von Solarzellen entwickelt, die durch das Auftragen von Titandioxid auf Nanorods so flexibel sind, dass man sie auf Kleidung nutzen könnte oder z.B. in Papier verwenden. Flexible OLEDs hätten allerdings einen größeren Strombedarf. Und keine Angst, die Kleidung wird dann nicht so aussehen wie eine Staffel von Haarbürsten.

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Hands-On: Wysips ist eine Solarzelle als durchsichtige Folie (Video)


Unsere US-Kollegen haben auf der CTIA das französische Startup Wysips kennengelernt, das eine durchsichtige photovoltaische Folie entwickelt hat. Will sagen: eine durchsichtige Solarzelle in Folienform, augenscheinlich die bisher einzige dieser Art weltweit. Dafür kann man sich eine Menge Einsatzgebiete vorstellen, unter anderem zum Beispiel auch als Stromlieferant für ein Touchscreen-Smartphone direkt auf dem Touchscreen, wie man es im Hands-On Video nach dem Break sehen kann.

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Michael Grätzel, Erfinder der Farbstoffsolarzelle, gewinnt den Millennium Technology Prize (Video)



Anfang der 90er Jahre entdeckte Michael Grätzel eine neuartige Solarzelle, die auf organischen Farbstoffen basiert. Eine Idee, auf die der Forscher aus Lausanne dank seines Interesses an der Photosynthese der Pflanzen kam, und die ihm nun 800.000 Euro eingebracht hat: Grätzel hat für seine Low-Cost-Solarzellen, die sich in Sonnenbrillen, Fenster und einem iPhone-Patent wiederfinden, den Millenium Technology Prize gewonnen. Nach dem Break erklärt der gute Professor, wie es dazu kam, und wie seine Erfindung funktioniert.

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Jetyos HDV-T900 Solar-Camcorder braucht viel Sonne und Geduld


Dieser zunächst schwer traditionell aussehende Camcorder ist vielleicht nicht der ergonomischste seiner Art, aber vielleicht einer der umweltfreundlichsten. Der HDV-T900 von Jetyo nimmt auf SDHC-Karten auf, hat einen achtfachen digitalen Zoom und einen 3-Zoll Bildschirm und wäre nicht wirklich eine Nachricht wert, hätte er nicht auf der Rückseite des Displays eine Solarzelle, die die 4 AA-Batterien aufladen soll. Zwar hüllt sich die Jetyo-Webseite in beredtes Schweigen, was die Ladezeit und die Laufzeit angeht, verrät aber die Stromstärke der Solarzelle (120 mA), so dass man sich das grob ausrechnen kann: es dürfte etwa 25 Stunden in der Sonne dauern, bis auch nur eine der vier Batterien aufgeladen ist. Da braucht man erst mal ziemlich ausgiebige Strandferien....

[via Engadget China]

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