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Beiträge zu SocialNetwork

Facebook schafft den Daumen ab, die Likes bleiben

Facebook schafft das Symbol ab, das fast jeder mit dem Sozialen Netzwerk verbindet: den hochgestreckten Daumen, der täglich über 22 Milliarden Mal auf 7,5 Millionen Webseiten angesehen wird. Er soll in den kommenden Wochen nach und nach für alle verschwinden. Warum das passiert, bleibt schleierhaft, lediglich als Popup für die Anzahl der Likes soll das Symbol bestehen bleiben. Auf dem Facebook Blog-Eintrag, der lustigerweise den Daumen noch hat, heisst es, dass man durch die bereits schrittweise erfolgte Einführung einen deutlichen Anstieg von Shares und Likes verzeichnen konnte. Nun ja.

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Twitter führt Direktnachrichten für Nicht-Follower ein


Twitter rollt Direktnachrichten für Nicht-Follower ab jetzt aus: demnächst lässt sich festlegen, ob man sie bekommen will, was bisher nicht möglich war und Twitter dadurch ein wenig zur Social Network-Einbahnstrasse machte. Neue Accounts haben die Funktion automatisch aktiviert, bereits bestehende können sie in den Einstellungen aktivieren, sobald sie an der Rollout-Reihe sind.

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Seene: Neues Fotonetzwerk mit 3D-Effekt



Seene ist ein neues Foto-Startup in der Tradition von Instagram und Co. Besonderheit hier ist allerdings, dass man erstmalig 3D-Bilder mit dem Smartphone schießen kann. Dank Parallax-Technologie, das man neuerdings auch von iOS 7 kennt, kann man die Fotos "hin-und herwippen", wodurch ein Tiefeneffekt erzeugt wird. Alle Bilder lassen sich natürlich via Social Networks teilen. Das fotografierte Mittagessen bekommt mit dieser App in der Tat eine neue Dimension hinzu. Seene gibt es momentan für iOS. Eine Android-Version soll zeitnah folgen. Seht ein Video nach dem Break. Den Download findet ihr hinter der Quelle.


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Facebook Home: Mehr als 1 Million Downloads


Die halbe Million Downloads knackten Zuckerberg & Co mit Facebook Home innerhalb weniger Tage, jetzt sind mehr als 500.000 neue Nutzer dazugekommen. Cory Ondrejka, Chef der Engineering-Abteilung für mobile Geräte bei Facebook, hat das soeben bestätigt. Innerhalb eines Monats gab es mehr als eine Million Downloads. Das mag nach einem mittelmäßigen Erfolg klingen, hatte laut Ondrejka aber bereits den gewünschten Effekt. Die Nutzer verbringen bis zu 25 Prozent mehr Zeit im sozialen Netzwerk. Facebook Home steht außerdem nur für bestimmte Android-Smartphones zur Verfügung.

Wie ist es bei euch? Ausprobiert? Zufrieden? Genervt?

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Glass To Facebook: Inoffizielle Facebook App für Google Glass


Fotos auf Google + posten ist von Haus aus kein Problem mit Google Glass und mit Fullscreen BEAM lassen sich auch Videos direkt auf YouTube schicken, aber eine offizielle Facebook App gibt es für die wenigen Glass-Versuchskaninchen noch nicht. Aber eine inoffizielle: mit Glass To Facebook können Fotos an Facebook verschickt werden, wenn man der App Zugriff auf den Google + und auf den Facebook-Account gewährt.

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Facebook erlangt ersten Sieg im Klarnamenstreit mit ULD


Facebook hat im Klarnamenstreit mit dem Unabhängigen Zentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) einen ersten Sieg errungen. Das Verwaltungsgericht Schleswig-Holstein entschied sich heute für die Anträge von Facebook. Das ULD klagte gegen Facebook, da User dazu gezwungen werden, ihren Klarnamen bei dem größten Social Network zu nutzen, was nach Ansicht des ULD allerdings gegen das deutsche Bundesdatenschutz- und Telemediengesetz verstieße. Das Gericht entschied allerdings, dass das ULD seine Anordnung zu Unrecht auf das deutsche Gesetz gestützt habe. Vielmehr zähle die Europäische Datenschutzlinie, wonach die endgültige Entscheidung erstmal im Sinne von Facebook aufgeschoben wird. Das ULD werde aber Beschwerde gegen diesen Beschluss einreichen. Die Geschichte nimmt also seinen weiteren Lauf.
[Via Heise]

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Facebook-Gesichtserkennung: Datenschützer stellt Verfahren ein

Johannes Caspar, der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, hat ein Verwaltungsverfahren gegen Facebook eingestellt. Bei der im vergangenen Jahr erlassenen Anordnung ging es um die automatische Gesichtserkennung, welche von Facebook im letzten Herbst nach heftigem Druck von Datenschützern europaweit gestoppt wurde. „Facebook hat auf unseren Druck reagiert und die rechtswidrige Erhebung personenbezogener Daten eingestellt sowie die zur Dokumentation erforderlichen Auskünfte erteilt. Außerdem wurde zugesagt, dass Facebook zukünftig die datenschutzrechtlichen Vorgaben erfüllen wird. Das Unternehmen weiß, welche unserer Forderungen nicht diskutierbar sind. Hierzu gehört insbesondere eine bewusste und informierte Einwilligung des Nutzers vor jeder biometrischen Erfassung".

Die Löschung der bisher erfassten biometrischen Daten wurde von der Hamburger Behörde kontrolliert und vom irischen Datenschutzbeauftragten bestätigt. Zudem wurde Facebook gewarnt, dass "umgehend ein neues Verfahren eingeleitet werden würde, wenn die Gesichtserkennung ohne Berücksichtigung der deutschen und europäischen Datenschutzvorgaben erneut eingeführt werden sollte".

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Myspace-Relaunch ist da: viel Übersicht, viel Justin Timberlake


Der vor ein paar Monaten angekündigte Myspace-Relaunch ist da, passend ein paar Stunden vor dem Facebook-Event heute abend und mit einem omnipräsenten Justin Timberlake, der damit auch gleich seine neue Single "Suit & Tie" promotet. Ihm gehört inzwischen zusammen mit Specific Media ein großer Batzen am einst führenden Social Network für Musik, das weiterhin den Fokus auf Musik behalten will, wenn auch mit einem schickeren und kommerzieller wirkenden Interface. Einloggen kann man sich mit dem alten Myspace-Account (wenn man ihn nicht längst gelöscht hat), aber auch via Facebook und Twitter, was also das Ausprobieren relativ unkompliziert gestalten dürfte.

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Ländervergleich: Geringe Nutzung sozialer Netzwerke in Deutschland



Das Pew Research Institut hat die Nutzung sozialer Netzwerke in 21 Ländern miteinander verglichen. Wie ihr oben sehen könnt, verweigern sich nirgendswo so viele Internetnutzer den sozialen Netzwerken wie in Deutschland. Neben Japan ist es das einzige Land, in welchem weniger als die Hälfte der Internetnutzer in sozialen Netzwerken aktiv ist. Mit 34 Prozent liegt Deutschland auf Platz 13 und damit zwischen Tunesien und Mexiko. Dort haben allerdings unter fünfzig Prozent der Bevölkerung Zugang zum Internet, und wer Zugang hat, nutzt dann auch soziale Netzwerke. Weiter widmet sich die Studie den unterschiedlichen Nutzungsgewohnheiten und den in sozialen Netzwerken diskutierten Themen. Wenig überraschend sind jüngere überall mehr in sozialen Netzwerken unterwegs als ältere Menschen. Musik und Filme sind im Allgemeinen die bevorzugten Inhalte, während in Ländern aus dem nahen Osten politische, gesellschaftliche und religiöse Themen vergleichsweise wichtig sind. Wer es genau wissen will, klickt auf den Quelle-Link.


[Via Computer Base]

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Spooky oder genial? Badabing filtert Bikinifotos von Facebook-Freunden auf Knopfdruck



Die einen sagen, es wäre der größte Timesaver aller Zeiten. Andere zeigen sich über solche Applikationen entsetzt. Badabing ist eine iOS-App, die Bikini- und Strandfotos aus den Fotoalben deiner Facebook-Freunde filtern kann. Wir gehen davon aus, dass dabei vornehmlich nach hautfarbenen Elementen gesucht wird. Nichtsdestotrotz scheint es zu funktionieren. Wird dem unheimlichen Social-Network-Stalker noch ein unentbehrliches Tool geliefert? Die Debatte kann man führen, wie man will. An erster Stelle muss jeder selbst entscheiden, mit wem er befreundet ist und welche Bilder hochgeladen werden. Alle Neugierigen finden die App hinter der Quelle. Kosten: 1,99$.

[Via TechCrunch]

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