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Beiträge zu Social Media

Vinepeek: Tweetvids in Echtzeit angucken


Vine, die neue Video-App von Twitter steckt zwar noch in den Kinderschuhen, und keiner weiß so recht, was man damit machen soll. Aber dafür gibt es ja Early Adopter und Vinepeek. Eine neue Webseite, die in Echtzeit alle Kurzfilmchen zeigt, die auf Vine hochgeladen wurden. Da sind brabbelnde Babys genauso dabei wie peinliche Momente, die vielleicht nicht für die Sichtung aller gedacht sind. Das allerdings ist die Krux, die in die Social Media-DNA fest eingeschrieben ist. Profilneurotiker finden hier einen wunderbaren Kanal. Latente Stalker eine tolle Sichtungsplattform und alle, die jetzt den Kopf schütteln, dass das doch alles gar nicht sein muss, lassen einfach die Finger von Vine. Ist doch einfach. Die sollten aber auch nicht auf den Quellelink gehen, wo die neuesten Neuigkeiten zu finden sein werden. Macht dann doch neugierig, oder?

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Touchy: Großartiger Kamerahelm reagiert auf Berührung, stellt sich sonst blind


Wenn der blaue Overall von Maywa Denki auftaucht, wissen wir bescheid. Jetzt kommt ein Gadget, das eher durch Dada-Poesie und mit neuen Sichtweisen auf Technologien aufwartet. Touchy nennt sich dieser Kamerahelm, der ein bisschen den ewigen Fotowahn der Social Media-Ära karikieren möchte. Der Träger des Helms ist im Regelfall blind, sprich, er sieht nichts, es sei denn, er wird durch jemand anderes berührt, wodurch sich die Blenden öffnen und Licht auf den "Sensor" treffen kann. Währenddessen kann der Träger nun Fotos machen, die dem Gesehenen entsprechen, bis die Blenden sich wieder schließen und er darauf warten muss, dass er wieder körperlich berührt wird. Irgendwie schön, mal wieder. Seht mehr in dem kitschigen Video nach dem Break. Mehr Infos hinter der Quelle.

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Memory Jar: Babyfotos mit Familie teilen, ja, aber nicht über Facebook


Es gibt Eltern, die legen Kindern nach der Geburt einen Facebook-Account und haben auch sonst keine Skrupel tonnenweise Babyfotos mit der Welt zu teilen. Für ein Kind, das seine Meinung noch nicht äußern kann und in der Öffentlichkeit derart bloß gestellt wird, ein heikles Thema. Die neue App Memory Jar möchte mit seiner Plattform das Teilen von Babyfotos besser machen. Man teilt das Foto nur mit einer kleinen Gruppe bestehend aus Großeltern und anderen Verwandten. Am Ende gibt es für alle eine Art Fotoalbum, wer unbedingt muss, kann natürlich auch diese Bilder über Facebook und Twtter teilen.

[Via TechCrunch]

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Facebook Appcenter: One-Stop für mehr social Graph-Gedaddel


Wer den Überblick über die Milliarden mit Facebook verbundenen Apps auf dem Handy oder Tablet verloren hat, oder einfach nur Inspiration sucht was die eigenen Freunde so benutzen und man vielleicht selber mal auspropieren könnte, dem gibt Facebook mit dem App Center jetzt das passende Tool an die Hand. Eine Übersicht über verschiedenste Apps nach Kategorien, die sich in Facebook einklinken, mit Listen welche Freunde welche nutzen, aufgeteilt in Mobile-Apps und Web-Apps und die endlosen Requests kann man auch noch irgendwo einsehen. Über einen Send-To-Mobile-Button kann man die Apps dann via Notification ans Handy schicken, da muss man nur noch runterladen.

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Hands-On: Instagram für Android


Innerhalb von 24 Stunden hat Instagram für Android schon über eine Million Downloads gehabt. Die App unterscheidet sich vor allem in Kleinigkeiten von der iOS-Version, allerdings gibt es keine Flickr- und Posterous-Integration und das selektive Schärfetool ist noch nicht an Bord. Falls euch der Retro-Effekt auf die Nerven geht, solltet ihr euch angesichts der zu erwartenden Instagram-Schwemme vielleicht in den nächsten Tagen eine Social Network-Pause gönnen. Alle anderen finden den Download nach dem Quelle-Link.

Bildergalerie: Instagram für Android

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Shitter: Deine Tweets auf Klopapier


Keine Frage, der Witz kam oft genug. Unter dem Slogan "Social media has never been so disposable" kann man sich auf Shitter jetzt eine höchstpersönliche Klopapier-Rolle ausdrucken lassen. Die mit den eigenen Tweets. Natürlich lassen sich auch nur Favorites, die Timeline oder - ganz apart - die Tweets von jemand anderem ausdrucken lassen. Wir erwarten viele Geschenke mit Augenzwinkern in der nächsten Zeit.

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Olly und Molly: Süssigkeitenroboter für Social Media Abhängige


Wer sich am liebsten den ganzen Tag damit aufhält, nachzusehen wie beliebt die eigenen Tweets sind, der kann hungrig werden. Und um für die eigenen Social Media Aktivitäten belohnt zu werden, ausser durch steigende Zähler, hat sich Benjamin Redford aus London einen ziemlich albernen Roboter ausgedacht. Der spuckt ab einer gewissen Anzahl von Retweets Süssigkeiten aus und belohnt einen mit Pawlovscher Heimtücke. Video für das Kickstarter Projekt des Tages nach dem Break.

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KLM platziert deine Facebook-Freunde auf dem nächsten Flug neben dir


Ab Anfang nächsten Jahres will KLM als erste Fluggesellschaft den Social Graph mit ihrem Check-In verbinden und lässt einen dann auswählen ob man neben seinen Facebook oder LinkedIn Freunden den nächsten Flug verbringen will. Malaysia Airlines zieht schon mit indem es einen zumindest nachsehen lässt ob noch andere Freunde auf dem selben Flug sind, oder zur gleichen Zeit in die selbe Gegend fliegen. Wir sind uns sicher, das ist ein Trend den wir das ganze Jahr über verfolgen können. Social Airplanes. Solange das Opt-In bleibt, halb so wild, auch wenn man gründlich vor jedem Flug Facebook-Stalker aussortieren sollte.

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Spenden à la Facebook: Gefällt mir, kriegste Trinkgeld


Tipping is not town in China. So oder ähnlich wollen Gastronomien trinkgeldgeizige Kunden dazu anregen, doch noch was ins Serviceklingeltütchen zu werfen. Vielleicht verstehen Leute die Idee des Trinkgelds aber auch besser, wenn sie diese Büchse vor die Nase gehalten bekommen. War's gut? Dann gibt's auch was extra. Facebook hat einfach das Vokubular der Jetztzeit mit beeinflusst, weil missverstehen kann das eigentlich keiner. Leider ist noch nicht bekannt, wo die Dose zu kaufen ist und für wieviel.

[Via Techblog]

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Video: Altherren-Chor singt den Twitter-Song



Der offizielle Chor der sozialen Netzwerke ist nicht nur eine feine Idee, sondern singt auch noch für einen guten Zweck. Die britische Meningitis-Stiftung hat dieses Bariton-Getweete initiiert, um darauf aufmerksam zu machen, dass die Gehirnhautentzündung immer noch nicht besiegt ist. Ein durchaus ernster Anlass also, da ist die Zeit vor Weihnachten gut gewählt. Und ganz nebenbei ist der Clash von älteren Herren und MySpace, iPhone, Faceboook und Co auch noch enorm unterhaltsam. Das Video wartet hinter dem Break.

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