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Beiträge zu SmartPen

Livescribe 3 Smartpen vorgestellt: gleiche Idee, neues Konzept



Livescribe baut den smarten Stift um. Wieder mal. Die neue Generation setzt erstmals auf die Zusammenarbeit mit mobilen Geräten. Und baut die Hardware entsprechend zurück. Der neue Stift verzichtet auf WiFi, kommt ohne Display und setzt zudem komplett und ausschließlich auf iOS. Verbunden wird er nun via Bluetooth. Jegliche Notizen, die mit dem Stift auf Livescribes speziellem Papier erstellt werden, stehen sofort in der App Livescribe+ zur Verfügung. Dort kann die Handschrift an weitere Apps wie Kalender und Erinnerungen übergeben werden.

Gestrichen hat Livescribe auch das integrierte Mikrofon. Die Verbindung von Schrift und Audio ist weiterhin möglich, der Hersteller koppelt die internen Mikrofone der iOS-Geräte und überlässt ihnen den Audiomitschnitt. Die Funktionalität bleibt derweil die gleiche. Vorlesungen, Konferenzen etc. können aufgenommen werden, Notizen, die ihr währenddessen auf dem Spezialpapier macht, werden mit der Audiospur synchronisiert. So kann man später mit einem Klick auf die Notizen durch die Aufnahme springen.

Der Livescribe 3 kostet 150 Euro und ist ab dem 5. November bei uns erhältlich. Wer sich gleichzeitig einen Evernote-Pro-Account schießen will, legt 200 Euro auf die Theke. Dafür gibt es eine einjährige Premium-Mitgliedschaft und außerdem ein Lederetui für den Stift.

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Sky WiFi: Livescribe glaubt weiter an den Smartpen (Hands-On)


Erinnert sich noch jemand an Livescribe und die so genannten Smart Pens? Das Prinzip war und ist bestechend einfach: In einem speziellen Notizbuch schreibt ihr auf, was ihr aufschreiben wollt. Notizen im Meeting, in der Vorlesung, bei Interview, bei der Vorstandssitzung der Kleingartenkolonie. Der Smart Pen nimmt dabei auch Audio auf. So kann man sich, wenn man will, tatsächlich auf Notizen beschränken und Rest später nachhören. Geheimnis des Systems ist ein spezielles Papier, das es der Kamera im Stift ermöglicht, die Platzierung von Schrift auf dem Blatt genau zu lokalisieren. Eure Schrift und die Audioaufnahme sind hierbei immer synchronisiert, klickt man später mit dem Stift auf eine der Notizen, wird der entsprechende Abschnitt des Gesprächs wiedergegeben. Die schriftlichen Notizen inklusive des Tons konnten außerdem in der Cloud bei Livescribe abgelegt werden und von dort aus auf diversen Plattformen geteilt werden: Facebook, Evernote, Google Drive etc. Dazu kam eine iOS-App, die Notizen auf auch dem iPhone und iPod touch verfügbar machten.

Das Online-Portal war das Herz von Livescribe. Es gab ein SDK, mit dem Apps für den Stift entwickelt werden konnten, etc. Dieser Ansatz führte jedoch nicht zum gewünschten Erfolg. Sagen nicht wir, sagt Livescribe. Heute startet das Unternehmen eine neue Offensive. Mit neuer Hardware und einem neuen Partner. Der Name des neuen Smart Pens - Sky WiFi, verrät bereits, wohin die Reise geht. Die Details haben wir hinter dem Klick.


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eFun lässt den aPen A5 Smart Pen auf iPad un Co los


Wer es dicke hat mit dem ewigen Gewische auf dem iOS-Touchscreen, für den ist der aPen A5 Smart Pen ein Geschenk des Himmels. Im kommenden Jahr soll der Stylus zu haben sein, für 99 Dollar. Um den Digitalstift an der Apple-Hardware zu betreiben, muss allerdings auch der entsprechende Dongle in eurem Gerät eingerastet sein, dann ist der Smart Pen von eFun kompatibel mit der einen oder andere App: Tendenz steigend, hoffentlich.

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Neuer Smartpen von Livescribe: Echo mit 4GB speichert immer noch ein ganzes Studium


Wem die 200 Euro für den Smartpen Echo von Livescribe bislang einfach eine zu große Investition war, geht jetzt auch billiger. Das neue Modell verfügt mit 4GB Speicher immer noch über ausreichend Kapazität, um seine Notizen in Meeting oder Vorlesung mit einem Audio-Mitschnitt zu kombinieren und man fährt immerhin 30 Euro billiger: 169 Euro kostet der kleine Echo laut Hersteller, 400 Stunden Audio lassen sich damit aufnehmen. Wer das Konzept noch nicht kennt: Der Smartpen zeichnet Audio in guter Qualität auf und verknüpft eure Notizen, die ihr während des Gesprächs macht. Tippt man mit dem Stift im Nachhinein ein notiertes Stichwort an, springt die Audioaufnahme automatisch an die Stelle, an der ihr die Notiz aufgeschrieben hat. So erspart man sich eine detaillierte Mitschrift und kann sich voll und ganz auf das Gespräch konzentrieren. Über USB können Audio und die Notizen auf den Rechner exportiert werden, wo dann automatisch PDF-Dateien erzeugt werden, inklusive Handschrifterkennung.

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