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Beiträge zu Skyfall

Verlassene Insel aus "Skyfall" jetzt auf Google Street View


Dieser Ort nennt sich Hashima oder auch Gunkanjima, was so viel bedeutet wie Kampfschiff-Insel. Die meisten dürften diese Location aus dem letzten James Bond-Film "Skyfall" kennen, wo Bösewicht und Superheld sich das große Psychoduell um - natürlich - den weiblichen Protagonisten liefern. Jetzt ist auch das Team von Google Street View auf dieser Insel "verloren" gegangen und hat akribisch, so wie man es von ihnen gewohnt ist, dieses verlassene Stückchen Erde für uns Desktop-Pupser fotografiert und gerendert. Bis zum 1972 soll diese Insel bewohnt gewesen sein. Nach dem Zusammenbruch der dortigen Kohleindustrie ist dieser Ort aber menschenleer und ausgestorben. Ziemlich düster.

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James Bond Skyfall: Special- und Visual-Effects unter die Lupe genommen


Achtung Spoiler: wer den neuesten James Bond noch nicht gesehen hat, sollte den Sprung über den Quelle-Link zu fxGuide besser auf später verschieben. Denn dort wird in Wort und Bild erklärt, mit welchen Tricks bei einigen Szenen und im Vorspann von Skyfall gearbeitet wurde. In einem Interview kommen außerdem Mitarbeiter der Spezialeffekte-Firma Framestore zu Wort, die für die Umsetzung des Vorspanns verantwortlich war. Das Design dazu stammt von Daniel Kleinmann, der schon zum sechsten Mal eine der legendären Bond-Titelsequenzen inszenieren durfte. Mehr verraten wir hier lieber nicht, weiter geht's nach einem Klick.

[Via The Verge]

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Hashima: Die Geschichte der Geisterinsel in "Skyfall" (Video)



Im neuen James Bond-Film "Skyfall" residiert Bösewicht Raoul Silva (großartig gespielt von Javier Bardem) auf einer dicht bebauten, aber unbewohnten Insel. Den Schauplatz gibt es tatsächlich - und wie im Film wurde die japanische Insel Hashima fluchtartig verlassen. Das einst brummende Kohleförderungs-Eiland gehörte Mitsubishi, seit Anfang des letzten Jahrhunderts baute der Konzern die Insel aus und siedelte Arbeiter an. Sie kamen nicht immer freiwillig: während des Zweiten Weltkriegs schufteten dort Zwangsarbeiter aus China und Korea unter unmenschlichen Bedingungen. Mitte der 70er-Jahre lohnte sich die Kohleförderung nicht mehr, und Mitsubishi schloss das Werk. Hashima wurde Sperrgebiet. Seit ein paar Jahren ist die Insel für Touristen nun wieder geöffnet und zieht vor allem Hobby-Fotografen an. Eine schwedische Doku von 2002 zeigt, wie der in Hashima aufgewachsene Japaner Dotokou das erste Mal seit mehr als dreißig Jahren seine frühere Heimat besucht: Video nach dem Break.

[Via The Verge]

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Puh! - Explodierender Aston Martin DB5 in Skyfall stammt aus 3D-Drucker



Alle Autoliebhaber der Welt zucken zusammen, wenn der heiß geliebte Aston Martin DB5 von James Bond im aktuellen Film Skyfall brachial explodiert. Wie nun bekannt wurde, handelte es sich hierbei aber nicht um ein Originalvehikel aus den 60ern (die gerne mal Millionen kosten) sondern um eine 1:3-Replika aus dem 3D-Drucker. Die Augsburger Firma Voxeljet baute drei Modelle für den Film und beweist dabei, wie akkurat und detailliert Arbeiten aus dem 3D-Drucker mittlerweile sein können. So können alle "Verschwender"-Rufer ihre Energie für andere Proteste aufsparen. Aber auch diese Modelle sind nicht ganz billig. Eines der DB5 wurde bei Christie's kürzlich für 100.000 Dollar versteigert.



[Via DG]

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