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Beiträge zu Sicherheit

Twitter startet Zwei-Faktor-Authentifizierung mit SMS (Video)


Twitter will sicherer werden und hat die Zwei-Faktor-Authentifizierung angekündigt. Auf YouTube findet sich ein Video, das den Prozess erklärt. Nutzt man das Feature, das offenbar schrittweise zur Verfügung gestellt wird, schickt Twitter jedes Mal eine SMS an eine hinterlegte Mobilnummer, wenn man sich beim Kurznachrichtendienst einloggen will. Gute Sache. Das Video haben wir hinter dem Break geparkt.

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PayPal weiht Passwörtern einen Grabstein

Wie PayPals Chief Information Security Officer, Michael Barrett, neulich an der IT-Konferenz Intertop verkündete, sind die Tage von Passwörtern und PINs gezählt. Laut MacWorld soll Barret seine Ansage mit dem Bild eines Grabsteins mit der Inschrift "1961 bis 2013" illustriert haben. Die meisten Menschen hätten mittlerweile sehr viele Accounts, würden sich für zu einfache und somit unsichere Passwörter entscheiden, und diese dann auch noch mehrfach nutzen. Barret ist Präsident der FIDO-Allianz, die Authentifizierungsmaßnahmen mittels Fingerabdruck-Scanner oder Stimmerkennung weiterentwickelt und mit anderen Lösungen kombiniert.

Über PayPals Passwort-Pläne ließ Barret nichts verlauten. Er versicherte aber, dass es noch dieses Jahr mehrere FIDO-fähige Geräte auf dem Markt geben werde und gab dabei einen Wink Richtung Apples iPhone: "Es wird viel darüber gesprochen, dass ein großer Technikkonzern in Cupertino später in diesem Jahr ein Mobiltelefon mit einem Fingerprint-Reader herausbringen wird".

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Fraunhofer: Schutzhandschuh sieht bei Gefahr blau


Forscher des Fraunhofer Instituts haben einen ausgesprochen praktischen Handschuh entwickelt: Wenn sich in der Umgebungsluft toxische Stoffe befinden, verfärbt er sich dank Sensorfarbstoffe umgehend blau. Neben dem Schutz von Mitarbeitern, beispielsweise in der chemischen Produktion, könnten Farbindikatorsysteme auch zur Prüfung von Gasleitungen auf Lecks eingesetzt werden. Oder sie könnten auf Lebensmittelverpackungen verdorbene Waren kenntlich machen. Das ist aber noch Zukunftsmusik, derzeit beschäftigt die Forscher vor allem die maßgeschneiderte Entwicklung der Sensorfarbstoffe. Es gilt einiges zu beachten: "Das Farbstoffmolekül muss gezielt einen speziellen Analyten erkennen, nur dann erfolgt eine chemische Reaktion. Außerdem muss der Farbstoff sicher haften, er darf nicht ausgewaschen werden", erklärt Sabine Trupp, Leiterin der Gruppe Sensormaterialien der Fraunhofer-Einrichtung für Modulare Festkörper-Technologien. Spezielle Farbwünsche des Kunden werden ebenfalls berücksichtigt.

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US-Verteidigungsministerium nickt Samsung Knox und BlackBerry 10 als sicher ab


Ob ein Handy ein gutes Display oder Prozessor hat, interessiert beim US-Verteidigungsministerium so ziemlich niemanden, dort ist die Priorität, ob die Mobilfunkgeräte den dortigen Sicherheitsstandards entsprechen. Bislang waren amerikanische Regierungsbehörden fest in der Hand von BlackBerry. Doch nun wurden auch Samsung-Smartphones mit ihrem Feature Knox für Android für den internen Gebrauch bestätigt. Auch das BlackBerry 10 wurde als sicher abgenickt. Die Entscheidung für iOS-Geräte soll noch im Laufe dieses Monats fallen. Wenn da mal nichts schief geht.

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Mehr Sicherheit: Microsoft startet Zwei-Faktor-Authentifizierung



Man hat ja einen Ruf zu verlieren. Und unfassbar viele User-Konten zu schützen. Microsoft führt dieser Tage die Zwei-Faktor-Authentifizierung ein. Für alle rund 700 Millionen Nutzer-Accounts: E-Mail, Skype, Xbox usw. Wer nicht will, muss aber nicht. Abgesehen von Authorisationen auf neuen Computern oder bei der Eingabe von kritischen Daten wie Kreditkarteninformationen, wo das System bereits jetzt greift, bleibt es euch überlassen, ob ihr einen zusätzlichen Sicherheitsriegel vor eure Daten schieben wollt. Eine dezidierte App für Windows 8 steht ebenfalls zur Verfügung.

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Adobe Flash: Patch für kritische Sicherheitslücken

Schon vor zwei Wochen veröffentlichte Adobe einen Sicherheitspatch für den Flash Player - den dritten im Monat Februar - jetzt ist es wieder soweit. Vier Sicherheitslücken gab Adobe an seinem regulären Patchday bekannt, die diesmal nicht nur Windows und Mac OS, sondern auch Linux und Android betreffen. Auch für AIR gibt es ein Update. Windows- und Mac-OS-Nutzer könnten den aktualierten Flash Player Version 11.6.602.180 via Adobes Webseite runterladen. Linux-Nutzer sollen den Flash Player 11.2.202.275 aus dem Flash-Player-Archiv installieren, und Besitzer von Android-Geräten erhalten die Updates in Googles Play Store.

[Via Heise]

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Kanzler-Phone 2.0: Bundestag telefoniert mit Samsung und BlackBerry


Die Telekommunikation unter Politikern ist in der Regel alles andere als modern, wir erinnern uns an den Hickhack um US-Präsident Obama und seinen BlackBerry. Im Bundestag sieht es ähnlich aus, bislang brauchten Geheimnisträger zwei Geräte: eins für die Telefonate, eins für E-Mail, alle Dienste in einem Telefon adäquat zu verschlüsseln, war nicht möglich. Das wird jetzt anders, ab dem Sommer werden die neuen Smartphones geliefert. Die Neuausschreibung des Rahmensvertrags haben die Telekom und Secusmart für sich entschieden. Das berichtet die Wirtschaftswoche. Und die Geräte stehen auch schon fest: Samsung Galaxy SII und Galaxy SIII einerseits und BlackBerry Z10 andererseits. Rund 10.000 Smartphones sollen beschafft werden. Preis: je 2.500 Euro. Das Konzept von BlackBerry 10, dass das Smartphone in einem beruflichen und einem privaten Modus betrieben werden kann, wird auch im ministeriellen Einsatz umfangreich zum Einsatz kommen, und auch die Samsung-Geräte werden für die Nutzer so aufgesetzt.

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Safari blockt veraltete Versionen von Adobe Flash


Adobe veröffentlichte vor wenigen Tagen zum dritten Mal in diesem Monat ein Update für Flash Player, das aktiv ausgenutzte Sicherheitslücken schließt. Darauf reagiert Apple nun mit einer Notfall-Aktualisierung für den Browser Safari, die ältere Flash-Versionen blockt. Nutzer, die das aktuelle Flash-Plug-in mit der Nummer 11.6.602.171 noch nicht runtergeladen haben, werden über einen Dialog zum Download aufgefordert.

[Via heise]

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iOS 6.1: Sicherheitslücke ermöglicht Zugriff auf die Telefon-App (Video)


Eine neue, alte Sicherheitslücke ist in iOS 6.1 aufgetaucht. Mit einer bestimmten Tastenkombination lässt sich die Sperrung des Smartphones durch den vierstelligen Code umgehen und bietet so Zugriff auf die Telefon-App, Mailbox, Kontakte und Bilder inklusive. Dieser Bug ist auf dem iPhone nichts Neues und war bereits unter iOS 4.1 aufgetaucht, jedoch auch schnell wieder gestopft worden. Jetzt also wieder. Video hinter dem Klick.

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Twitter warnt vor konzertierten Hacker-Angriffen, möglicherweise eine Viertelmillion Konten betroffen



Twitter ist von Hackern angegriffen worden. Wie das soziale Netzwerk in seinem Blog bekannt gibt, sind möglicherweise Passwörter und andere Informationen von 250.000 Nutzern gestohlen worden. "Die Attacke war nicht das Werk von Amateuren, und wir glauben nicht, dass es ein isolierter Vorfall war. Die Angreifer waren extrem raffiniert, und wir glauben, dass auch andere Firmen und Organisationen in letzter Zeit auf ähnliche Weise angegriffen wurden", schreibt Bob Lord, Director of Information Security. Twitter äußert sich zwar nicht zur Herkunft der Hacks, weist aber am Anfang der Post darauf hin, dass in den letzten zwei Wochen auch die New York Times und das Wall Street Journal Opfer von Angriffen wurden, und Apple und Mozilla das Java-Plug-in in ihren Browsern abgeschaltet haben. Betroffene fordert Twitter per Email (siehe Bild oben) auf, ihr Passwort zu erneuern. Alle anderen erinnert der Kurznachrichtendienst im Blog daran, dass man Passwörter immer mal wieder ändern und dabei auf ein sicheres Passwort achten sollte.

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