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Beiträge zu Sensoren

LG: Unsere Staubsaugerbots sind schwindelfrei & schleuderresistent (Videos)


Um die Orientierungs- und Navigationsfähigkeiten seiner Staubsaugerbots zu demonstrieren, hat LG die emsige Reinigungsgeräte in spektakulär anzuschauende Testsituationen geschubst. Erstes Level: Hochhausdachkanten putzen (schwindelfrei sind sie, die Bots), zweites Level: eine am Kran hängende Betonplatte entstauben (seekrank werden sie auch nicht) und zuletzt das dritte Level: Dach eines Jeeps fegen, während das Gefährt durchs Gelände rumpelt (schleuderresistent sind auch noch). Alle drei Marketing-Stunts: in den Videos nach dem Break.

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WunderBar: Internet der Dinge-Kit im Dickmacheroutfit



Das Internet der Dinge steht quasi vor der Tür. Theoretisch schon lange ein wichtiges Thema, wurde auf der CES gerade im Bereich der Automobile deutlich, dass das Internet of Things sich der Massenkompatibilität nicht mehr lange verwehren wird. Einen Beitrag dazu leistet WunderBar. Das in Amsterdam ansässige Start-up Relayr zeigt sich für das "süße" Gerät verantwortlich. Von außen wie eine Tafel Schokolade aussehend, möchte das aus sieben Modulen bestehende Kit, das smarte Programmieren und Hacken von Dingen für jedermann zugänglich machen.

Das Hauptmodul besteht aus einem NXP ARM 1800-Microcontroller und WiFi. Dazu gibt es diverse Sensoren: Lichtsensor, Gyroskop, Beschleunigungssensor, Temperatursensor etc. Damit ließen sich vor allem auch Apps besser programmieren, da es sonst recht schwer gewesen ist, einzelne Sensoren zu bekommen, um mit ihnen zu experimentieren. Seht mehr in dem Video nach dem Beak. Alles weitere zu dem Projekt findet ihr hinter der Quelle.

[via Gizmag]

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Apple kauft Spezialisten für medizinische Anwendungen von Wearables



Wie 9to5 in einem sehr ausführlichen Artikel meldet, hat Apple zur Zeit einen Hang dazu, Spezialisten auf dem Feld von Biotechnologien, Sensoren und Wearables einzukaufen. Darunter unter anderem dieses Jahr Nancy Dougherty von Sano Intelligence und Ravi Narasimhan von Vital Connect (oben abgebildet, ihr HealthPatch). Die Projekte (und Patente) mit denen die beiden bei ihren Firmen betreut waren, gehen in die Richtung Blutanalyse mit Sensoren auf der Haut und Biosensoren zum Messen von Hauttemperatur, Atemrate, Fallgefahren. Damit wäre eine Crew bereit unter den Entwicklern bei Apple, die eine Wearable zur Überwachung von Gesundheitsparametern immer wahrscheinlicher macht. Ob nun in Uhr-Form oder anders. Ein Iris-Scan ist natürlich bei Apple (wie bei Samsung) auch in Arbeit. Die Frage nach dem Killerwearable für das Jahr 2014 ist aber längst noch nicht entschieden.

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Nabaztag ist wieder da, Internet der Dinge bekommt mütterliches Gesicht (Video)

SONY DSC

Schlaue Püppchen haben auf der CES Tradition und wenn Nabaztag-Erfinder Rafi Haladjian hinter dem Sensoren-Aufpasser steckt: umso besser. Mother heißt das neue Helferlein. Wer kann bei so einem freundlichen Lächeln schon widerstehen?

Das Prinzip ist einfach: Mother empfängt Signale so genannter Cookies, also von kleinen Sensoren, die überall im Haus verteilt und denen spezifische Aufgaben zugeteilt werden können. Misst einer der Sensoren dann von der Norm abweichendes Verhalten, wird ein Alarm ausgelöst. So lassen sich die kleinen Teile u.a. als Türstopper einsetzen: praktisch, wenn man nicht zu Hause ist, und sich die Tür dann dennoch öffnet. Oder man platziert einen Sensor bei den Medikamenten, die man ein Mal täglich zu einer bestimmten Uhrzeit einnehmen soll. Wird dann keine Aktivität gemessen, geht der Alarm los. Eine echte Mutter halt.

Insgesamt 14 programmierte Einsatzgebiete stehen zu Beginn zur Verfügung. Ein Jahr lang sollen die kleinen Batterien durchhalten. Wieder aufladen kann man sie nicht, aber immerhin nachkaufen: 99 US-Dollar kostet der Viererpack. Bis zu 24 Sensoren können gleichzeitig mit einer "Mutter" verbunden werden. Mother wird im März ausgeliefert. Preis: 222 US-Dollar.



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80 Kilometer Zukunft: britische Autobahn wird smart


Auf dem Teilstück zwischen Birmingham und Felixstowe wollen das britische Verkehrsministerium, Telco BT und das Technologieunternehmen Neul in einem Joint Venture all das installieren, was es braucht, um den Asphalt auf ein besseres Morgen vorzubereiten. Dabei geht es nicht nur um die Vermeidung von Staus. Die 80 Kilometer Autobahn sollen komplett mit Sensoren ausgestattet werden, die ihre gesammelten Daten drahtlos an eine Zentrale melden. Die britische Netzagentur Ofcom hat das entsprechende Frequenzspektrum gerade freigegeben. Neben den von Autos gesammelten Informationen zu Staubildung etc. und dynamischen Tempolimits geht es auch um etwaige Autobahngebühren. Fahrzeuge könnten sich so automatisch auf der Autobahn registrieren für eine kilometergenaue Abrechnung.

Auch andere Dienstleister könnten von der neuen Infrastruktur profitieren. So sollen die gesammelten Daten auch an TomTom und Co. weitergegeben werden für die Integration in Navigationsgeräte.

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Zweite Haut: Ultradünne Sensoren leichter als Federn (Video)



Es ist wohl kaum abzusehen, dass die Überwachung des Körpers in Zukunft weniger wird, sicherlich aber wird sie eleganter. Die Sensoren die von Martin Kaltenbrunner und Takao Someya entwickelt wurden, haben gerade mal einen Nanometer Dicke, sind leichter als Federn, lassen sich knüddeln ohne dabei an Funktionalität zu verlieren und sind obendrein noch auf über 200 Prozent dehnbar. Als zweite Haut getragen, solle man sie (selbst im Mund), nicht spüren. Klassische Sensoren-Gadgets können wir in der Zukunft wohl einmotten. Die medizinischen Applikationen reichen von gefühlsechten Prothesen bis hin zu Roboter-Haut. Video nach dem Break.

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Blindenstock mit Sensoren in Entwicklung


Der Blindenstock ist ein Klassiker der Navigation. Jetzt könnte er endlich ein Upgrade bekommen. Ausgestattet mit Stereo-Kameras und Sensoren entwickeln die Forscher rings um Dr. Iain Murray an der Curtin University in Australien einen Stock, der mit verschiedensten Sensoren ausgestattet ist, um einen Raum in seiner Gänze vermitteln zu können, nicht nur die unmittelbare Umgebung. Dabei wird eine virtuelle Karte des Raumes entwickelt, die aus Stereo-Kameras, Bewegung, Audio in weniger als einer sechstel Sekunde alle Gegenstände vermittelt. Wann der Stock in die Produktion geht, ist ungewiss, da es eine Menge an Sicherheitsbedenken aus dem Weg zu räumen gilt.

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Data Sensing Lab: Googles I/O-Konferenz als Experimentierfeld der Crowd-Vorhersage


Die Entwicklerkonferenz Google I/O, die heute in San Francisco startet, soll sozusagen als Kollateralnutzen zum Experimentierfeld der Konzernentwickler werden, wozu sämtliche Besucher mit einem Sensorpack ausgestattet werden, das ihre Bewegungen und Umweltdaten registriert. Die kombinierten Daten aller Besucher werden dann an eine zentrale Datenbank gestreamt und in Echtzeit ausgewertet. Einige Ergebnisse sollen direkt visualisiert und auf großen Leinwänden dargestellt werden, etwa die Lautstärkeentwicklung oder die Luftqualität in den verschiedenen Konferenzbereichen. Aber den gesammelten Daten sollen natürlich noch weitere Erkenntnisse entlockt werden, Fernziel des Data Sensing Lab dürften Vorhersagesysteme sein, mit denen man das Verhalten der Besucher vorausschauend betrachten kann - ein Feld, in das Google erst neulich durch den Kauf von Behavio kräftig investiert hat.

[via techcrunch]

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Komplette Liste der Google-Glass-Sensoren ausgebuddelt, erinnert an erweiterte Erwartungen



Das Motto der Google-Glass-Einführung heißt ja offensichtlich: scheibchenweise extrafein. Vielleicht ist da ja noch mehr medialer Werbemehrwert drin, als in Apples Black-Box-Masche, abwarten. Jedenfalls ist es nicht erstaunlich, dass nun ein Entwickler beim Rumprobieren die vollständige Liste der Sensoren in der Datenbrille ausgebuddelt hat und diese nicht direkt von Google kam. Tatsächlich bemerkenswert an der Liste ist die Erinnerung an AR-Anwendungen, um die es bislang eher ruhig war, dabei sollte die erweiterte Realität doch eigentlich die Killer App (fieser Begriff, eh klar) werden und nicht die Spannervideokapazitäten.

Sensoren:
MPL Gyroscope
MPL Accelerometer
MPL Magnetic Field
MPL Orientation
MPL Rotation Vector
MPL Linear Acceleration
MPL Gravity
LTR-506ALS Light sensor
Rotation Vector Sensor
Gravity Sensor
Linear Acceleration Sensor
Orientation Sensor
Corrected Gyroscope Sensor

Positionsbestimmung:
Network
Passive
GPS

[via karthikk]

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Heinekens "interaktive Bierflasche" blinkt beim Prosten, wirft Pfandprobleme auf (Video)


Heineken hat zur Design Week in Mailand die "erste interaktive Bierflasche" vorgestellt: mittels LEDs, Bewegungs- und Soundsensoren soll "jede Flasche Teil der Party werden", zum Beispiel durch fröhliches Aufblinken beim Zuprosten, lustiges Flimmern beim Trinken und synchrones Geblinke aller Flaschen zum Sound des DJs. Die Heineken Ignite getaufte Partyflasche ist natürlich soweit nur als Forschungs- und Marketing-Spielerei gedacht, regulär in den Handel kommen die Teile wohl allein wegen des Pfandproblems nicht. Video nach dem Break.

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