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Beiträge zu SchadeAberToll

Commodore 64 und Atari 2600 als inoffizielle Lego-Sets


Legostein-Customiser Chris McVeigh aka Powerpig hat zwei weitere Technikklassiker als Noppenbausatz adaptiert, angesichts derer man an einem verregneten Herbsttag glatt sentimental werden kann: das Atari 2600 Set besteht aus 130 Elementen und misst zusammengebaut 9,5 x 2,5 x 7 cm, das Commodore 64 Set kommt auf 82 Bausteine und misst 13 x 2,5 x 7 cm. Der Haken an den Sets ist leider der Preis, inklusive Versand nach Deutschland muss man jeweils 53,75 Dollar (39 Euro) berappen.

[via technabob]

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Kunst: Ford Fiesta in Transformer-Skulptur verwandelt, soll an britische Arbeiterklasse erinnern (Video)


Der britische Künstler Hetain Patel hat einen Ford Fiesta zu einer Transfomer-Skulptur umgebaut - allerdings ohne bewegliche Teile oder gar Verwandlungstrickmechanik, denn beim Fiesta Transformer 1988-2013 handelt es sich um Kunst, die an die persönliche Biografie Patels erinnern soll, der zu seinem 18ten einen Fiesta gleicher Bauart geschenkt bekam, und darüber hinaus an die britische Arbeiterklasse, das Vehikel wurde nämlich in UK gefertigt. Den Umbau im Zeitraffer gibt´s im Video nach dem Break.

[via technabob]

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E-Fahrrad-Konzept mit Solarpanel-Rädern bleibt technisch reichlich rätselhaft


Ein Fahrrad mit Elektroantrieb mit eigener Solarstromversorgung wäre selbstredend eine feine Sache. Und die potentiell größten Flächen an einem Fahrrad sind offensichtlich die Räder, dort die Solarpanels zu platzieren ist also eine sinnige Überlegung. Soweit ist das E-Fahrrad-Konzept namens Ele des Designers Mojtaba Raeisi nachvollziehbar, danach wird es dann leider unausgegoren, insbesondere was die Radlagerung auf dem ganzer Reifenlänge betrifft, die das Kippen der Solarpanels in Sonnenrichtung ermöglichen soll. Aber auch Details wie das Umklappen eines Pedals im vollelektrischen Modus scheinen reichlich praxisfern, daher lautet das Fazit leider wieder mal: Schade aber toll. Video nach dem Break.

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Leak: Samsung Klapphandy SM-W2014 mit Snapdragon 800 CPU, wohl nur in China zu haben


Hier kommt das nächste Klapphandy von Samsung - aber, um es gleich zu sagen, das Teil ist dann wiederum nicht für uns bestimmt - aus einem Leak von der chinesischen Zulassungsbehörde: das soweit nur als SM-W2014 titulierte Gerät hat zwar kein Doppeldisplay, aber kann sich trotzdem sehen lassen: Snapdragon 800 CPU, 2 GB RAM, 3,67-Zoll-Super-AMOLED mit 800 x 480 Pixeln, 13-Megapixelkamera hinten, 2-Megapixelkamera vorne, 802.11ac WiFi und Android 4.3. Schade aber toll: das SM-W2014 dürfte nur in China auf den Markt kommen.

[via thedroidguy]

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Music Player Split besteht aus zwei Ohrstöpseln, wird über Kieferwackeln gesteuert (Video)


Die Firma Greenwing Audio sammelt derzeit Kapital bei Kickstarter für ein (über)ambitioniertes Projekt: der Music Player Split besteht nur noch aus zwei Ohrhörern und wird über (dezente) Kaubewegungen bzw, Kieferwackeln gesteuert: ein Biss für Start/Stop, ein Doppelbiss für die Lautstärkeeinstellung (wobei man schrittweise die ganze Skala durchschaltet). Eine Synchronisation der beiden Stöpsel-Player erfolgt nur bei Statusänderungen, es gibt also keinen stetigen Funkverkehr durch den Nutzerkopf. Aufgeladen und mit Musik bespielt wird Split mittels eines kleinen USB-Docks, womit dann eigentlich alles nach einem tollen Schrumpfprodukt aussieht - wenn es nicht zwei Haken gäbe: das Teil speichert nur 24 Songs und die Akkus halten nur 4 Stunden. Wer trotzdem drauf steht, ist bei Kickstarter für 155 Dollar (plus 20 Dollar Versandgebühr nach Europa) dabei - wenn das sportliche Ziel von 435.000 Dollar denn erreicht wird. Video nach dem Break.

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Nokia will Handys mit Blitzen laden, im Labor klappt das auch schon irgendwie (Video)


Vielleicht ist es bezeichnend für die wackelige Lage zwischen zwei Konzernstühlen, in der sich die Nokia-Handysparte derzeit befindet, vielleicht aber auch nur eine etwas ungeschickt geschlagene Marketing-Trommel: An der University of Southampton hat Nokia ein Lumia 925 durchs "Ernten" eines künstlich erzeugten Blitzes geladen, wozu 200.000 Volt Spannung zur Entladung über 30 Zentimeter Luft gezwungen wurden. In der Mitte wurde dann der Ernteableiter platziert, an dem ein nicht weiter beschriebener "weiterer Transformator" hing, über den das Smartphone geladen wurde. Womit wir leider so schlau wie zuvor wären: Blitze sind ganz schön energiereich. Video nach dem Break.

[via gizmag]

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"Lebensgroßer" Nachbau des AT-ST aus Star Wars auf eBay, leider nicht funktionstüchtig


Der AT-ST (All Terrain Scout Transport) aus Star Wars ist ein Traumgefährt für den Nahverkehr in verstopften Städten, wir würden jedenfalls verdammt gerne mal mit so einem Teil durch den Stau staksen. Das Angebot von Hollywood's Finest auf eBay ist demnach auf den ersten Blick unwiderstehlich, auf dem zweiten dann irgendwie nicht mehr so: Für mindestens 9.800 Pfund (11.606 Euro) wird ein "lebensgroßer" AT-ST-Nachbau angeboten, der auf jeden Fall optisch eine Menge hermacht - funktional ist das Teil aus Holz und Blech dagegen ein Totalausfall und "lebensgroß" ist es bei näherer Betrachtung auch nicht: der Nachbau ist 16 Fuss hoch (4,9 Meter), während das Vorbild mindestens 7 Meter misst, wenn nicht sogar 8,6 Meter. Fazit: Schade aber toll.



[via redferret]

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Click Button Arcade Watch ist schön reduziertes Retro-Design


Watchismo scheint ein wenig auf Uhren nach dem Motto Schade aber toll abonniert zu sein, neuster Streich ist dabei dann die Click Button Arcade Watch, die - logisch - aussieht wie ein altmodischer Daddelmaschinenknopf, was als Design wohltuend reduziert rüberkommt und auch funktional gradlinig Erwartungen erfüllt: ein Druck auf den dicken Button und die Uhrzeit leuchtet in Oldschool-LED-Anzeigen-Manier auf. Dafür dann 60 Dollar zu verlangen, scheint allerdings böse übertrieben.

[via craziestgadgets]

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Skateboard aus dem 3D-Drucker: fahrbar aber (noch) nicht wirklich praktikabel (Video)


Der niederländische Designer Sam Abbot hat ein bemerkenswertes Skateboard mit dem 3D-Drucker hergestellt und damit den ersten Preis eines Wettbewerbs von 3DprintUK eingesackt. Abbots Board besteht aus drei Teilen, die durch Nuten zusammengehalten werden - das ganze Teil hätte die Kapazitäten seines Druckers gesprengt. Das Resultat sieht dann nicht nur ziemlich gut aus, sondern lässt sich sogar tatsächlich fahren - allerdings gilt hier ähnliches wie bei den 3D-Drucker-Waffen: richtig praktisch ist das Teil nicht, weil es in Sachen Stabilität und Belastbarkeit noch längst nicht mit konventionellen Produkte mithalten kann. Video nach dem Break.



[via designboom]

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Ubuntu-Smartphone sammelt nur 8,3 Mio. Dollar auf Indiegogo (Schade aber toll)


Vor 15 Tagen hat die Firma Canonical die Latte extrem hoch gelegt und 32 Millionen Dollar als Ziel der Crowdfunding-Aktion für das Ubuntu/Android-Smartphone Edge angesagt. Zur Halbzeit steht die Uhr bei Indiegogo nun allerdings bei 8.372.260 Dollar und dies nach einem extrem guten Start und anschließend stetig nachlassendem Kapitalfluss - in den letzten 24 Stunden kamen nur noch 80.000 Dollar rein. Damit ist das Erreichen der 32-Millionen-Marke ziemlich unwahrscheinlich, gleichzeitig bleibt die eingesammelte Summe natürlich immer noch sehr, sehr beeindruckend. Klassischer Fall von: Schade aber toll.

[via theverge]

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