Weiter zur Homepage

AOL Tech
Beiträge zu Scanner

Laserscanner nimmt Objekte aus einem Kilometer Entfernung in 3D auf


3D-Scanner mit einer Reichweite von einem Kilometer klingt erstmal unglaubwürdig, soll aber mit einer Laserkamera, die an der Heriot Watt University in Edinburgh entwickelt wurde, möglich sein. Auf dem Bild oben sieht man ganz gut, wie das funktioniert: die Laserstrahlen werden vom Ziel zurückgeworfen und die Länge ihres Rückwegs wird präzise genug gemessen, um Unterschiede im Millimeterbereich zu erkennen. Die Forscher glauben, dass sie die Reichweite schon bald bis auf 16 Kilometer ausweiten können, und die Kamera in weniger als fünf Jahren klein genug sein wird, um sie bequem mitnehmen zu können. Das einzige Problem ist die menschliche Haut, die die Laserstrahlen nicht gleichmässig genug reflektiert, so dass das Hightech-Teil wohl nicht zur Gesichtserkennung taugen wird. Stattdessen schlagen die Forscher vor, mit dem Scanner die Bewegung von Felsen oder der Vegetation zu beobachten.

[Via BBC News]

Weiterlesen Laserscanner nimmt Objekte aus einem Kilometer Entfernung in 3D auf

Makerbot stellt Amateur-3D-Scanner "Digitizer" vor (Video)


MakerBot, bekannt für erschwingliche 3D-Drucker, hat am Festival South by Southwest (SXSW) einen 3D-Scanner vorgestellt. Kein Riese wie das beeindruckende Profi-Gerät der deutschen Firma NEK, sondern ein Tisch-Scanner für Amateure. Mit dem "MakerBot Digitizer" soll das Drucken in 3D unkomplizierter werden, weil er die Benutzung eines CAD-Programmes überflüssig macht. Denn alleine der Besitz eines 3D-Druckers öffnet noch nicht die Tür zu persönlich gestalteten Dingen, schließlich müssen diese erst als digitale Modelle aufgebaut werden. Wer kein CAD beherrscht, kann zwar über die Webseite Thingiverse unzählige Designs runterladen, aber eben nicht die eigenen Ideen umsetzen. "Der MakerBot Digitizer wird jedem ermöglichen, Objekte zu scannen, zu digitalisieren und in 3D auszudrucken, auch mit wenig oder keiner Erfahrung im Entwerfen", so Bre Pettis, CEO von MakerBot. Noch ist es aber nicht soweit, denn der vorgestellte Digitizer ist erst ein Prototyp. In einem kurzen Video-Interview erklärt Pettis, wie der Scanner funktioniert und was er kann, die Pressemitteilung findet ihr ebenfalls nach dem Break.

Bildergalerie: MakerBot Digitizer

Weiterlesen Makerbot stellt Amateur-3D-Scanner "Digitizer" vor (Video)

Zu realistische Darstellung: USA schaffen Nacktscanner ab

Die US-amerikanische Transportation Security Administration, kurz TSA, wird 174 der sogenannten Nacktscanner wieder aus den Flughäfen entfernen. Grund ist die zu realistische Darstellung der nackten Körper der untersuchten Personen. Der Kongress hatte beschlossen, dass bis zum 1. Juni eine Software vorliegen muss, welche die Körper abstrakter darstellt. Laut TSA-Direktor John Pistole kann Hersteller Rapiscan diese Auflage nicht erfüllen.

Die Mehrheit der US-Bevölkerung sprach sich bei Umfragen für den Einsatz von Körperscannern aus. Tatsächlich wird nun auch nur diese eine Marke abgeschafft. Sattdessen kommen Geräte der Firma L-3 Communications zum Einsatz, welche Gegenstände als als kleine rote Quadrate auf einer schematischen Silhouette wiedergeben.

[Via heise]

Weiterlesen Zu realistische Darstellung: USA schaffen Nacktscanner ab

Portable Scanner Doxie One/Go im Handel, scannen ohne Rechner in die Wolke


Gerade mal vor einem Monat angekündigt, ist der portable Scanner Doxie One ab sofort auch hierzulande im Handel (für 149 Euro): das handliche Gerät arbeitet auch ohne angeschlossenen Rechner, die Scans können dann auf SD-Karte gespeichert werden oder mit dem WiFi-Modell Doxie Go (199 Euro) auch direkt in der Wolke. Beide Geräte können natürlich auch zur weiteren Bearbeitung an PCs/Macs angeschlossen werden, oder wahlweise auch an iOS-Geräte (wenn man denn weitere 29 Euro für den passenden Adapter hinblättert).

Weiterlesen Portable Scanner Doxie One/Go im Handel, scannen ohne Rechner in die Wolke

Portabler Doxie One scannt überall



Doxie hat einen weiteren portabeln Scanner in seine herzige Familie aufgenommen:den Doxie One. Er digitalisiert Dokumente und Bilder auch dann auf eine SD-Karte (wird mitgeliefert), wenn kein Computer in Sichtweite ist. Das Scannen geht extrem einfach - auf den Knopf drücken und das Papier einlegen, das ist alles. Später werden die automatisch generierten PDFs dann an einen Mac, PC, das iPhone oder iPad weitergegeben. Auf einem Mac oder iGerät ermöglicht eine App zudem den Transfer der Scans zu Dropbox, Evernote oder iMessage. Zu haben für 149 Dollar, alles weitere erfahrt ihr in der Pressemitteilung nach dem Break.

Weiterlesen Portabler Doxie One scannt überall

Hands-on: KDDIs Handvenenscanner auf der CEATEC 2012


Auf der Elektronikmesse CEATEC in Tokio zeigt der Mobilfunker KDDI unter anderem sein System zum berührungslosen Scannen der Handvenen zur Nutzerauthentifizierung, das Hardware-seitig auf einer hochauflösenden Kamera mit Blitz basiert. Unsere Kollegen haben das System getestet und waren soweit recht angetan, weil sowohl die Startprozedur, mit der die eigene Hand als Erkennungsmerkmal installiert wird, als auch der eigentliche Authentifizierungsvorgang reibungslos ablief - trotzdem letzteres dann ein klein wenig länger dauert als die übliche PIN-Eingabe, was der Etablierung des Konzepts auf breiter Basis entgegenstehen dürfte. Video nach dem Break.

Weiterlesen Hands-on: KDDIs Handvenenscanner auf der CEATEC 2012

Casio Paper Writer: Und das Android-Tablet wird zum Scanner (Video)

Ende des Monats soll der Paper Writer von Casio in Japan auf den Markt kommen. Das Tablet mit 10,1"-Display und 1,5GHz-Doppelprozessor (und offenkundig Ice Cream Sandwich als OS) ist mit zwei 5-Megapixel-Kameras ausgestattet, mit denen handschriftliche Dokumente gescannt werden können. Von einer Handschrifterkennung ist zwar keine Rede, man kann seine Aufzeichnungen aber mit bestimmnten Begriffen versehen, die Scans werden dann automatisch auf dem Tablet in entsprechenden Ordner abgelegt. Das Tablet selbst ist für den Geschäftsbetrieb ausgelegt und entsprechend verarbeitet. Es soll Stürze aus bis zu einem Meter Höhe überstehen und auch gegen das obligatorische Spritzwasser geschützt sein. Außerdem lässt sich der Akku tauschen. In dem Buch-ähnlichen Schuber lässt sich das Tablet aufbocken, so können mehrere Seiten hintereinander gescannt werden. Mehrere Modelle kommen auf den Markt, eines davon mit LTE. NFC ist ebenfalls an Bord. Video hinter dem Break.

[via Engadget Spanien]

Weiterlesen Casio Paper Writer: Und das Android-Tablet wird zum Scanner (Video)

Intelligente Fleischschneidemaschine scannt in 3D für perfekten Schnitt

Für den heimischen Gebrauch wird dieser Fleischschneider zwar nicht wirklich kompatibel sein, der LIBRA 165C könnte dennoch der perfekteste und schnellste Steakschnibbler auf dem Planeten sein und macht jeden Fleisch-affinen Hobbykoch neidisch. Er scannt das Fleischstück (Schwein liegt ihm scheinbar eher als Rind) als 3D-Bild und kann so auf das Zehntelgramm genau gleich schwere Koteletts oder Schnitzel servieren. Bislang wurde bei ähnlichen Maschinen das Gewicht während des Schneidevorgangs gemessen, da dies nun im Vorhinein kalkuliert wird, sind nun 6.000 Scheiben in einer Stunde möglich. Preis: 125.118 Euro.

Weiterlesen Intelligente Fleischschneidemaschine scannt in 3D für perfekten Schnitt

Inside-out Printer huldigt funktionaler Ästhetik, ist aber keinen Meter funktional


Der Trend bei Druckern geht zur walzenförmigen Schreibtischskulptur, jedenfalls in den Designerköpfen: nach dem Circle Printer kommt der Inside-out Printer, dessen Designer Han S. Hong glücklicherweise erst gar nicht versucht, seinen Entwurf mit praktischen Erwägungen zu erklären, es geht ihm vielmehr darum "die mechanischen Komponenten in ihrer funktionalen Ästhetik zu würdigen". Was in unseren Augen soweit auch prima klappt, wobei aber die Funktionalität des Druckers/Scanners Eclips Dual selbst auf der Strecke bleibt. Fazit: Schade aber toll.

Weiterlesen Inside-out Printer huldigt funktionaler Ästhetik, ist aber keinen Meter funktional

Scanbox: Papp-Kickstarter für mobilen Smartphone-Scanner


Scanner sind wirklich lästig. Mit dem Smartphone Dokumente schiessen meist ein Problem wegen Lichtverhältnissen und der etwas unbequemen Position. Auftritt: Scanbox. Das Kickstarter-Projekt besteht aus einer faltbaren Pappvorrichtung, mit passendem Loch für die Smartphonekamera und einer LED-Beleuchtung für perfekte Scans. Ab 15$ soll es zu haben sein und ist jetzt schon massiv überfinanziert, dürfte also bald das Licht der Welt erblicken. Video nach dem Break.

Weiterlesen Scanbox: Papp-Kickstarter für mobilen Smartphone-Scanner

Nächste Seite >



Die Neusten Galerien