
Samsung Chromebox Series 3 taucht in Online-Shops mit Core i5 auf

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Sony stellt seine ersten Ultrabooks vor: VAIO T13 und T11

Sony hat seine ersten beiden Ultrabooks vorgestellt, die auf der CES noch hinter Glass standen: das VAIO T13 und das VAIO T11. Beide sollen nächsten Monat kommen und sind noch mit Sandy Bridge Intel Core i3-2367M-Prozessor ausgerüstet, also noch nicht mit der neusten Generation. Die 13-Zoll Version wiegt inklusive Batterie 1,6 Kilo, gespeichert wird auf einem Hybriden aus 320 GB Festplatte und 32 GB SSD, das Display des 13-Zollers hat eine Auflösung von 1366 x 768 Pixeln und eine HD Webcam, 4 GB DDR3-RAM Arbeitsspeicher und eine Intel HD Graphics 3000 Grafik, dazu Bluetooth 4.0, HDMI Ausgang, und USB 3.0 und 2.0-Ports. Laut Sony soll das reine SSD-Model mit einer Batterieladung neun Stunden durchhalten. Die kompletten Specs: in der Pressemitteilung nach dem Break.
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Mouse Computer LuvBook X Ultrabook bricht die 1KG-Grenze

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HP bringt die erste Ladung Pavilion Ivy Bridge Laptops

Vier neue HP Pavilion sind unterwegs: dv4-500, dv6-7000, dv7-7000 und g4-2000. Die ersten drei laufen mit Ivy Bridge, nur für den g4 bleibt es bei Sandy Bridge. Ab dem 29 April sollen sie zu haben sein, und die Spezifikationen überraschen einen nicht weiter (genaueres nach dem Break). Das einzige was jetzt noch fehlt, um sie beurteilen zu können wären Preise.
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HP Spectre: superdünnes, mysteriöses HP-Laptop (Video)

Was ist das? Genau. Ein Teaser für ein neues superdünnes HP-Laptop namens Spectre, das unsere US-Kollegen von einer Quelle bei HP bekommen haben. Das könnte HPs nächstes Ultrabook Envy Spectre sein und ist wahrscheinlich das gleiche, das letzte Woche bei der FCC aufgetaucht war. Mit ganz viel Fantasie könnt ihr im Video nach dem Break auch so etwas wie ein Dual-Display Laptop sehen. Morgen wissen wir wahrscheinlich mehr, denn dann soll Spectre seine eigene Webseite bekommen.
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Getränkeautomat mit 65"-Touchscreen? Warum denn auch nicht (Video)

[via Akihabara News]
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Update: MacBook Pros bekommen neue Prozessoren

Apple hat, wie letztens bereits vermutet, seiner Laptopreihe MacBook Pro ein Update verpasst. Das Einsteigermodell 13" kommt nun mit 2,4GHz und größerer 500 GB-Festplatte. Die Preise sind mit den Vorgängerpreisen identisch. Bis auf die neuen Sandy Bridge-CPUs ist im restlichen Bereich aber fast alles beim alten geblieben. Wie es scheint wird Apple wohl noch eine Weile bei dem Designmodell bleiben, never change a winning team, oder doch, weil der Laptopmarkt einfach nicht mehr wichtig genug ist und am Fortschritt gespart wird.
Hands-On: Samsung Series 7 Laptops

Samsungs Series 9 Laptops haben schon durchaus überzeugen können, ab Oktober sind zumindest in den USA dann auch die neuen Series 7 Laptops zu haben und unsere US-Kollegen haben sie schon mal kurz unter die Lupe nehmen können. Eingepackt in Aluminium kommen sowohl die 15,6-Zoll als auch die 14-Zoll Variante mit einem matten Display mit 1600 x 900 Pixeln, das nur einen ganz schmalen Rand hat. Seitlich gibt es zwei USB 3.0-Ports, einmal USB 2.0, Gigabit Ethernet, HDMI und einen VGA-Anschluss, der wie beim Series 9 einen Dongle braucht. Prozessorseitig gibt es bis zu einem Core i7-2675QM mit 2,2 GHz, bis 8 GB RAM, eine Radeon HD 6750 und eine 750 GB Festplatte mit 7200 RPM. Alle bis auf das Basismodell haben dazu 8 GB Flash auf dem Motherboard, was mithilfe von Samsungs FastStart-Technologie für flottes Hochstarten sorgen soll. Zu haben in den USA ab 1000 Dollar (Vollausstattung 1300 Dollar) im Oktober, deutsche Preise und Verfügbarkeit stehen noch nicht fest.
Dell Inspiron 13z und 14z mit Aluminium und USB 3.0

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Review: Apple MacBook Air (2011)

Es ist gerade neun Monate her, da transformierte Apple das MacBook Air von einem reinen Objekt der Begierde in eines, bei dem man sich vorstellen konnte, es als tägliches Arbeitsgerät zu verwenden, und dabei auch noch den Rücken zu schonen. Vergessen waren die Zeiten, als im dünnsten und leichtesten Laptop aus Cupertino Komponenten verbaut waren, die jedem auch nur halbwegs ernsthaften Computer-Arbeiter die Tränen in die Augen trieb. Die langsamste Festplatte der Welt, schwacher Prozessor, wenig Speicher, Grafikleistung im unteren Drittel. Dazu kamen Display-Scharniere, die gerne kaputt gingen. Das hatte man seit dem Titanium PowerBook nicht mehr erlebt. Dann also, 2010, wurde aus der Handtasche, die irre gut aussah, in die aber wenig reinpasste, ein Hackenporsche mit Turboantrieb und ordentlich Stauraum. Wenn auch die verbauten Core 2 Duos zum Zeitpunkt der Markteinführung schon längst überholt waren, der Wechsel zu SSD-Speicher machte aus den ultraportablen Rechnern echte Flitzer. Dazu kam ein hochaufgelöstes Display und ein kleines Modell mit 11"-Display. Fast schon niedlich. Und auch in Sachen Konnektivität holte Cupertino auf: zwei statt nur einem USB-Anschluss (prost!), der 2010 obligatorische MiniDisplay-Port und beim 13"-Modell ein SD-Kartenleser. Mit ordentlich RAM konnte und kann man mit dem MacBook Air aus dem vergangenen Jahr seine alltäglichen Arbeiten am Schreibtisch locker bewältigen. Und noch mehr, wie wir in unserer Review im letzten Herbst bereits feststellen konnten. Auch Audio-Produktion war auf dem 2010er-Modell denkbar, machbar, steckte den damaligen Vegleichsrechner ziemlich überzeugend in die Tasche.
Jetzt hat Apple nachgelegt. Vor allem in Sachen Prozessoren. Die neuen MacBook Airs sind standardmäßig mit i5-Chips von Intel ausgerüstet. Wer will, kann sich auch einen i7-Prozessor verbauen lassen. Bringen die Sandy-Bridge-Chips den gewünschten Performance-Zuwachs? Und was ist sonst noch neu? Lest unsere Review hinter dem Break.




















