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Beiträge zu SDK

Die Doppelkamera des HTC One (M8) bekommt eigenes SDK


Schon beim Launch des HTC One M8 war zu hören, dass Software-Entwickler Zugriff auf die Duo Camera des neuen Smartphones erhalten sollen, jetzt ist es soweit. Eine entsprechende Beta-Version des SDK steht zum Download bereit. Apps, bei denen das Fotografieren eine wichtige Rolle spielt, können also zukünftig auf die spezielle Kamera-Hardware des Smartphones optimiert werden.

Das HTC One M8 verwendet auf der Rückseite zwei Kameras. Die kleinere, mit einer Auflösung von zwei Megapixel, wird vor allem als Entfernungs- und Tiefenmesser eingesetzt. So können Bilder im Nachhinein zum Beispiel neu fokussiert werden.

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Spritz: Schnelllese-App stellt bis zu 1000 Wörter/Minute auf kleinsten Displays dar


Bei der Vorstellung von Samsungs Smartphone GS5 und Smart Watch Galaxy Gear 2 ist eine interessante Funktion etwas untergegangen, die zuerst auf den beiden Geräten in Konsumentenhände kommen wird, aber das Potential für einen neuen Standard hat: die Schnelllese-App von Spritz. Das Konzept der Funktion ist dabei ebenso simpel wie raffiniert: in einem kleinen Fenster werden Texte Wort für Wort dargestellt, wobei immer ein Buchstabe rot hervorgehoben ist, was dem Auge als Orientierungspunkt dient. Hört sich krude an, ist aber recht eingängig, wie die animated-GIF-Beispiele unserer US-Kollegen zeigen (oder die deutsche Demo auf der Spritz-Site). Die Geschwindigkeit des so dargebotene Textes kann vom Nutzer eingestellt werden, wobei die Technik bis zu 1000 Wörter/Minute erlaubt, was dann aber menschliche Hirne eher überfordern dürfte - kurze Nachrichten kann man allerdings durchaus bei 600 Wörtern/Minute aufnehmen (siehe wiederum: Demo bei Spritz). So oder so: Lesen an der Armbanduhr scheint plötzlich durchaus machbar. Zwei weitere animated GIFs nach dem Break.

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Google setzt auf Wearables, Android-SDK kommt in zwei Wochen


Wenn der Smartphone- und Tablet-Markt nicht mehr genügend Wachstum versprechen, muss die nächste Geräte-Kategorie geknackt werden: Wearables. Googles Android-Chef Sundar Pichai hat gestern auf der SXSW-Konferenz angekündigt, dass man bereits in zwei Wochen ein entsprechendes SDK veröffentlichen wolle. Doch nicht nur das: Zeitgleich wolle man Googles "Vision" für die Zukunft von Smart Watches und Co. präsentieren. Ob das in Form von eigener Hardware geschehen wird, darüber kann man nur mutmaßen.

Die clevere Armbanduhr und der Fitness Tracker sind auf jeden Fall längst nicht das Ende der Google-Fahnenstange. Das wurde bei der Diskussion deutlich. So fiel die komplett mit Sensoren ausgestattete Jacke als Beispiel. Mit Android als OS. Vielleicht überzeugt das ja auch Samsung: Nach nur sechs Monaten hat der Konzern Android gegen die Eigenentwicklung Tizen in den hauseigenen Smart Watches getauscht.

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Samsung veröffentlicht SDK für Galaxy Gear


Eines der Probleme mit der ersten Generation von Samsungs Smartwatch Galaxy Gear war die geringe Auswahl an Apps: obwohl Samsung ein SDK versprochen hatte, gab es das nur für ein paar ausgewählte Partner. Bei der Vorstellung der Galaxy Gear 2 versprach Samsung dann aber ein SDK für alle, das sie heute veröffentlicht haben (hinter dem Quelle-Link). Dort findet ihr SDKs für Gear 2, Gear 2 Neo und Gear Fit, sowie ein weiteres SDK für S-Health. Unterschiede gibt es zwischen den Gear und Gear Fit Kits: das Tizen-basierte Gear SDK erlaubt es den Entwicklern, Apps für beide Gear 2 Uhren zu erstellen (sowohl mit Android, als auch mit Web Apps), das Gear Fit Kit kommt dagegen mit Emulator und der Möglichkeit, das Gerät via Android App zu steuern.

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Neues Samsung TV SDK lässt einen mit dem Kühlschrank sprechen



Nicht nur LG will immer massiver in die Heimautomation einsteigen, sondern auch Samsung. Letztere haben jetzt in der neuen Version des SDKs für ihre Smart TVs, den Zugriff auf netzwerkfähige Geräte im Haushalt eingeführt. Wann immer wir "intelligenter Kühlschrank" hören, müssen wir unwillkürlich innerlich lachen, aber wer über die Feiertage eh normalerweise mit seiner Couch zusammenwächst, den dürfte es freuen, dass man vielleicht in naher Zukunft, wenigstens den Roomba auf Turbo-Modus vom Fernseher aus stellen kann. Die bessere Nachricht ist eigentlich, dass dank dem SDK 5.0 jetzt auch HTML 5 und Native Clients unterstützt werden, und die TV Apps auch auf mobilen Endgeräten laufen können sollen. Ab Januar können sich Entwickler dann mit der Endversion an neuen Apps vergnügen.

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Pebble Smart Watch bekommt App Store


Anfang des kommenden Jahres will das erfolgreiche StartUp Ordnung in das lauernde Chaos bringen, das Nutzern der Pebble blüht, wenn man sich nach Apps für die kluge Armbanduhr umsieht. Die App für iOS und Android wird um einen App Store erweitert, in dem die Code-basierten Zusatz-Features, die sich auf die Uhr laden lassen, bündeln soll. In sieben Kategorien - Spiele, Fernbedienungen, Benachrichtigungen, Sport & Fitness, Systemerweiterungen, Watchfaces und "daily" - sollen Apps klar strukturiert zur Verfügung stehen.

Um gut vorbereitet zu sein und den Usern auch genug Inhalte bieten zu können, können Entwickler seit gestern ihre Apps einreichen. Die müssen allerdings auf dem aktuellen SDK 2.0 basieren, das es allerdings schon eine Weile gibt.

Löblich: Der App Store verhindert nicht die bisherige Art und Weise, Apps auf der Uhr zu installieren.

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Chromecast mit offenem SDK und internationalem Roll-Out



Für die Zukunft von Chromecast scheint schon einiges festzustehen. Mario Queiroz der VP für Product Management hat verraten, dass es natürlich in Kürze einen rasanten internationalen Roll-Out geben wird, der die Leute überraschen soll, und ein SDK soll es auch geben, damit jeder Chromecast in seine App einbauen kann. Hunderte Entwickler gibt es jetzt schon. Ein Ökosystem soll sich rings um Chromecast entwickeln und man könnte sogar andere Geräte von Drittentwicklern mit gleichen Funktionen in naher Zukunft sehen. Cast Tech (so die Technologie dahinter) möchte Google sogar gerne zum Standard entwickeln. Wir sind gespannt.

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Neue iOS-App und neues SDK: Smart Watch Pebble macht großen Schritt nach vorn


Die iOS-Integration der Pebble war bislang alles andere als vorbildlich, mit einer neuen App soll jetzt vieles besser werden. Die für iOS 7 optimierte Applikation erlaubt es, Notifikationen aller Art auf die Armbanduhr zu übertragen. Bislang war dies nur bei Anrufen, E-Mail und SMS möglich. Nun wird alles ans Handgelenk gepusht, was von Apples Notification Center unterstützt wird. Facebook, Twitter, Instagram, Google+ und LinkedIn inklusive.

Das SDK wird derweil in überarbeiteter Version 2.0 zur Verfügung gestellt. Entwickler bekommen besseren und umfangreicheren Zugriff auf die Hard- und Software der Uhr. Zum Beispiel mit der neuen API des Beschleunigungssensors: Hallo, Fitness-Apps. Die so gesammelten Daten können außerdem auf der Uhr gespeichert werden, wenn sich das Smartphone nicht in Bluetooth-Reichweite befindet. Dank einer neuen Javascript-API können Apps darüber hinaus für Android und iOS praktisch parallel entwickelt werden. Die betriebssystem-spezifischen Unterschiede sind ab sofort kaum der Rede Wert und können mit ein paar Zeilen Code ausgeglichen werden.

Das neue SDK wird als Beta in den kommenden Wochen freigeschaltet.

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Extreme Reality SDK bringt Kinect-artige Features für iOS, Windows RT und Windows 7


Extreme Reality haben jetzt ihr Extreme Reality SDK für alle Entwickler freigegeben, das Kinect-Features auf iPad und iPhone sowie Windows RT, Windows 7 und Windows 8-Devices bringen soll. Hardwareseitig wird dazu ausschließlich die integrierte Kamera benutzt, mit der Bewegungen des ganzen Körpers erfasst werden und als NUI fungieren können. Wie gut das funktioniert bleibt abzuwarten, aber laut Extreme Reality haben es bereits unter anderem SEGA für ihr Tanz-Game GO DANCE für iOS und andere Firmen für diverse Windows 8-Games eingesetzt.
Das SDK unterstützt Unity, C++ und C# und ist zwar frei verfügbar, wer es benutzen will für das man muß sich allerdings verpflichten, einen Anteil von 10-20 % des Nettoerlöses an Extreme Reality als Lizenz abzugeben. Im Video nach dem Break seht ihr ein entsprechendes Panda-Hampelspiel als Demo auf dem iPad, alles Weitere hier.

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Neue Kinect ist ab sofort im Developer Kit für Entwickler vorbestellbar


Microsoft bringt die mit der Xbox One vorgestellte neue Kinect wie schon den Vorgänger auch für den PC. Allgemein verfügbar sein wird sie wohl erst 2014, Entwickler können sich aber ab sofort bis zum 31. Juli für ein Developer Kit zum Preis von 400 Dollar bewerben. Dafür bekommen sie (falls die Bewerbung akzeptiert wird) eine Alpha-Version der Hardware und später die Release-Version, Zugriff auf das SDK und die APIs und Unterstützung per Webcast und private Foren durch das Kinect for Windows-Team. Bewerben könnt ihr euch gleich nach dem Quelle-Link.

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