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Beiträge zu Russland

Samsung Galaxy Core: Budget-Phone mit 4,3-Zoll-Display



Die russische Webseite Hi-Tech hat ein neues Galaxy-Modell geleakt. Es soll Core heißen und sieht dem Galaxy S4 nicht unähnlich, wenn auch ein bisschen wie der unausgewachsene, kleine Bruder. So auch die Specs. Man vermutet ein 4,3 Zoll großes 800x480 Pixel-Display, Dual Core 1,2 GHz-CPU, 768 MB RAM, 5 Megapixel-Kamera und Android 4.1. Laut den Leakern soll das Modell im nächsten Monat in Russland in den Handel kommen (ca. 322 Euro). Wann und ob das Galaxy Core auch in unsere Regale kommt, wir werden sehen.

[Via Android Beat]

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Bulgarien debütiert auf Google Street View



Sind wir doch mal ehrlich: Der Sommer kommt schneller, als uns allen lieb ist. Wie wäre es denn mal mit Bulgarien? Auf Google Street View kann man das Land am Schwarzen Meer jetzt zum ersten Mal bequem vom Sofa aus unter die Lupe nehmen. Sofia, Varna, die Küste, die Skigebiete sind schon am Start. Einfach mal reinschauen.

Auch aus anderen Ländern werden neue Bilder gemeldet: Sochi, Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2014 in Russland, ist dabei, genau wie die schottische Küste oder Teile von Wales. Und Städte wie London und Manchester glänzen mit topaktuellem Bildmaterial.

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YotaPhone findet OEM, soll in der zweiten Hälfte 2013 erscheinen


Das YotaPhone soll tatsächlich noch dieses Jahr kommen, denn die russische Firma hat einen Deal mit dem OEM Hi-P aus Singapur unterzeichnet, in der zweiten Jahreshälfte soll es dann losgehen mit dem Zwitterphone mit zwei Displays. Hi-P mag einem im ersten Moment erstmal nichts sagen, aber die sind unter anderem Zulieferer für BlackBerry und Apple und außerdem für die E-Reader von Amazon zuständig. Um die Entwicklung zukünftiger YotaPhone-Generationen sichern will Yota dazu noch ein R&D-Center in Singapur eröffnen.

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Hands-On: YotaPhone mit E-Ink- und LCD-Display (Video)


Unsere spanischen Kollegen haben sich das YotaPhone auf der CES näher ansehen können, das mit zwei 4,3-Zoll Displays kommt: vorne ein LCD mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixeln, hinten sitzt ein E-Ink-Display mit 200dpi. Die Specs des Android-Phones der russischen Firma Yota Devices sind ansonsten gehobener Standard: S4 Snapdragon-Prozessor mit 1,5 GHz, 2 GB RAM und 32 oder 64 GB interner Speicher (nicht erweiterbar), sowie Kameras mit 12 bzw 1,3 Megapixeln und Jelly Bean als Betriebssystem. Obwohl es den Prototypenstatus noch nicht verlassen hat und erst Ende des Jahres erscheinen soll, macht es schon einen recht ausgereiften Eindruck und liegt mit seinen 140 Gramm gut in der Hand. Das E-Ink Display auf der Rückseite ist gut lesbar, kommt aber ohne Touch-Unterstützung, das LCD-Display wird via Touch Zone bedient. Bleibt zu hoffen, dass die Specs zum Release noch halbwegs aktuell sein werden. Spanisches Video: nach dem Break.

Bildergalerie: Hands-On: YotaPhone



[via Engadget en espanol]

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Russisches YotaPhone mit 4,3-Zoll-LCD und E-Ink-Display soll im Herbst 2013 marktreif sein


Vor zwei Jahren führte ein ehemaliger KGB-Agent dem damaligen russischen Präsidenten Medwedew ein Handymockup vor, an dem seither offensichtlich fleißig weitergearbeitet wurde. Einen Namen hat es nun auch: YotaPhone. Ausgeheckt hat es die Firma Yota Devices, ein Spin-off des gleichnamigen russischen Telekommunikationsunternehmes. Die Besonderheit dieses Android-Geräts sind seine beiden Displays: Vorne leuchtet ein LCD mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixeln, hinten sitzt ein E-Ink-Display mit 200dpi, beide sind 4,3-Zoll groß und werden von Gorilla Glass geschützt. Das E-Ink-Display auf der Rückseite wird über eine offene API mit Informationen gefüttert, Apps können jederzeit Daten wie Bücher oder Playlisten an den Rückdisplay schicken. Zugleich ermöglicht eine vorinstallierte Software die Anzeige von Infos und Nachrichten, ohne die 2,100mAh-Batterie groß zu belasten. Dadurch soll sich laut Yota Devices die Akkulaufzeit um bis zu 50 Prozent verlängern, während gleichzeitig die Lesbarkeit in direktem Sonnenlicht erhöht wird.

Im Innern des YotaPhones stecken ein Dual-Core 1,5GHz Snapdragon S4-Prozessor mit 2GB RAM und mindestens 32GB nicht erweiterbarer Speicher, dabei wiegt es 140g und ist unter 10mm dick. Sogar LTE soll dabei sein, und eine 12-Megapixel-Rück- und eine 720p-Frontkamera runden das Ganze ab. Wenn alles läuft wie geplant, sollte das YotaPhone in Russland im Herbst 2013 auf den Markt kommen, wobei es zum Preis noch keine Angaben gibt. Yota zufolge ist man außerdem "im Gespräch" mit einigen US-amerikanischen und europäischen Anbietern. Pressebericht nach dem Break.

Bildergalerie: YotaPhone: Pressefotos


Bildergalerie: YotaPhone PR

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Apple bringt iTunes Store in 56 neue Länder


Wenige Tage nach dem Start der neuen iTunes 11-Software öffnet Apple für 56 neue Länder die Türen des iTunes Stores. Warum Apple im Pressebericht nach dem Break keine Liste dieser Länder veröffentlich hat, ist uns schleierhaft - ausdrücklich genannnt werden nur Russland, die Türkei, Indien, Südafrika und Indonesien. Wer es genauer wissen will: weitere Länder führt MacRumors hinter dem untenstehenden Via-Link auf. Insgesamt ist der iTunes Store für Musik nun in 119 Ländern präsent, während Filme vorerst nur in Russland, der Türkei, Indien und Indonesien verfügbar sind. "Ausgewählte weitere Länder" sollen demnächst folgen. Der App-Store ist hingegen bereits in 155 Ländern vertreten und bietet über 700.000 Apps. Mehr dazu im Pressebericht nach dem Break.

[Via MacRumors]

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Bettlaken statt Leinwand: Kunst mit Bügeleisen


Mit Bügeleisen kann man Hemden und Socken bügeln, aber auch Klassiker der Malerei mehr oder minder originalgetreu nachbilden. Das beweist dieser Promoclip von Philips in Russland. Vermeer, Rembrandt und Co. auf einem weißen Bettlaken. Seht das Video nach dem Break.

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Russlands erste weibliche Androidin ist noch unheimlicher als ihre japanische Kousine (Video)


Nicht nur in Japan gibt es fanatische Androiden-Schrauber, auch in Russland hat das Konzept humanoider Roboter mit AI im Blechschädel hartnäckige Fans, jedenfalls ist die Gruppe Russia 2045 fest davon überzeugt, dass täuschend echte Androiden noch in dieser Dekade zum Technikalltag gehören werden. Der Weg dahin ist allerdings noch weit und holprig, denn der erste weibliche Androiden-Kopf aus Russland kommt noch reichlich beschränkt rüber: Alissa beherrscht gerade genug Mimik, um sich im Videochat als etwas verwirrter Mensch durchzumogeln, sie ist aber derzeit auch nur mit einer "Pseudo-AI" ausgerüstet. Und jenseits des Kopfs hat Alissa bisher nur einen Schaufensterpuppenkörper, der auf ein Rollbrett montiert ist. Video nach dem Break.

[via gizmag]

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RoMos: Russische Android Variante für extra sichere Tablets


Scheinbar hat man im Russischen Verteidigungsministerium schon wieder eine neue Idee. Dimitry Rogozin soll wohl am Rande der IFA eine russische Variante von Android präsentiert bekommen haben, wobei sich die Berichte nicht ganz einig sind, ob sich Android hier auf das GUI oder auf die Codebasis betrifft. Das ganze soll encrypted sein, nicht bei Google "anrufen" und "unhackbar" sein. Ein Tablet für unter 500 Euro, das obendrein auch schock- und wasserfest ist, verkündete der Verantortliche Ilya Ronomaryov. Die Zielgruppe ist zunächst mal das eigene Militär, dort gebe es viele Vorbestellungen, aber auf den Markt kommt es auch.

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Hacker bringt iOS 6 3D-Karten auf iPhone 4


Wir hatten alle damit gerechnet, aber vermutlich nicht so schnell. Ein russischer Hacker hat in Windeseile die neuen Maps auch für das iPhone 4 kompatibel gemacht. Natürlich braucht man dafür den frischen iOS 6 Beta Jailbreak und das selber testen ist nicht das einfachste von der Welt, braucht aber auch nicht so viel Code. Vielleicht seht ihr erst mal im Video nach dem Break ob ihr es überhaupt wagen sollt, das Fazit ist nämlich: Hier verheimlicht Apple keine Funktion um die Käufe neuer iPhones anzukurbeln, sondern es läuft einfach wirklich viel zu langsam.

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