
Spätestens 2020: Japanische Roboter auf dem Mond

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Größtmögliches Jungsgeblödel: Der Ambush Airsoft Robot

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Perverser Nerd wird von perverser UK-Boulevard-Presse der Roboter-Perversion überführt

Dumm gelaufen, Le Trung: Der kanadische Parade-Nerd vom Typ lebenslänglich-Stock-im-Arsch bastelt ja schon seit geraumer Zeit an seiner Roboter-Braut Aiko. Was er nicht wissen kann: Die britische Boulevard-Presse interessiert sich nicht sonderlich dafür, dass Aiko inzwischen 13.000 Sätze auf englisch oder japanisch beherrscht. Dass der Schlaumeier 15.000 Euro in seine schlaue Gespielin investiert hat, findet die Sun schon interessanter. Aber richtig aufwachen tut das Skandal-Geschmeiß erst, wenn es den Nerd mit Schmackes in die Perversling-Schublade schubst: Auf Nachfrage der Boulevard-Perverslinge erklärte Le Trung, dass man er Aiko-Software dahingehend modifizieren könnte, dass der Bot einen Orgasmus vortäuscht oder auf Berührungen lasziv reagiert. Könnte. Keine Rede davon, dass er das tatsächlich plant. Aber das ist der Sun sowas von Wurscht.
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Sprechende Robot-Wecker-Wanduhr Kim bringt Retro-Sci-Fi-Atmo in die Küche

Der Designer David Dear hat es faustdick hinter den Ohren: Seine Wecker-Wanduhr Kim sieht aus, wie ein Robotergesicht aus einem deutschen Science Fiction-Streifen von 1925 und dagegen sind wir wohl ziemlich machtlos: Süß! Dazu kommt, dass die pittoreske Lichtschalter-Nase auch noch eine Zeitansage triggert und zwar in "teils menschlicher, teils robotischer" Sprechweise. Obersüß! Für 58,50 Dollar seid ihr dabei.
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Lasergravur trifft Haut (aua)

Glücklicherweise passiert es nur allzuselten, dass die Sphären der Case Modder und die der Körpermodifizierer (scharf zu unterscheiden von den Body-Snatchers) ineinander verschmelzen. Es war aber wohl bloß eine Frage der Zeit, bis sich jemand mal selbst, statt des eigenen Laptops, unter einen Laserbeschrifter hängt um sich einen pummeligen Neffen von Bender in die Haut zu brennen. Noch ist nicht auszumachen welche Folgeschäden daraus resultieren und unsere Dermatologen-Freunde waren nach Durchsicht des Videos (nach dem Klick) erst mal nicht mehr ansprechbar und das obwohl das YouTube-Firefox-Geruchsplugin noch nicht mal in der Alpha-Phase ist. Bei der Pigmentierung der Haut des oben abgebildeten Betatesters dürfte er sich aber vorher guten Rat geholt haben. Es würde uns aber trotzdem nicht wundern, wenn die feinen Konturen nach ein paar Tagen in eher unangenehmem Schorf abblättern und die Narben zu weniger ansprechenden Krickel-Krackel verwachsen. Also: nicht nachmachen.
Pogende Bots beim neurotischen Festival

Der Slogan "Punk´s not dead" ist bald reif fürs Altersheim, aber vorher macht er noch kurz im Londoner Institute of Contemporary Arts Station, weil dort ab dem 3. Juli das Punkfestival "Neurotic" über die Bühne geht. Zum Gig der Krachband "Neurotic and the PVCs" werden dort speziell programmierte Roboter Pogo tanzen. Dazu wurden die Boxsäcken nicht unähnlichen Gestalten von "neuronalen Netzwerken" gesteuert, die "dem menschlichen Hirn nachempfunden sind und alles über Punk-Musik im Speicher" haben. Das letzte Wort haben natürlich "Neurotic and the PVCs":
no to sushi
no to trance
no weird hanky panky
and we won't dance








