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Beiträge zu Ring

​Tuit: NFC-Ring statt Fingerabdruck-Sensor



Tuit ist eine Lösung für das Problem all derer, die keine Lust haben ständig einen Sicherheitscode in ihr Telefon einzugeben, aber Fingerabdruck-Sensoren doch irgendwie etwas albern finden. Tuit ist auch eh nur für Android gedacht. Der Ring übernimmt dabei die Entschlüsselung des Telefons da man ihn an der Hand trägt mit der man telefoniert automatisch, und wenn das Telefon verschwindet, ist es trotzdem sicher(erer). Klar kann man einen Ring auch klauen, aber darauf muss man auch erst mal kommen. Der Ring ist mit einer eigenen digitalen Signatur versehen, die in jedem Ring anders ist. Für 25$ durchaus eine interessante Idee. Videos des Kickstarter Crowdfunding-Projekts nach dem Break.

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Ring Clock bringt die Uhr an den Finger, leider ist der Akku nach 3 Jahren tot (Video)


Wenn Handys an den angestammten Platz der Armbanduhr drängen, muss diese wohl in die nächste Nische weichen: an einen Finger. So jedenfalls die Logik hinter der Ring Clock, die gerade bei Indiegogo erfolgversprechend Produktionskapital einsammelt (144.000 von 287.500 Dollar und noch 38 Tage bis zur Deadline). Der schlichte Metallring ist in drei Streifen unterteilt, auf denen Stunden- und Minutenanzeige durch aufleuchtende Zahlen und die Sekunden durch wandernde Lichtpunkte angezeigt werden. Die Zeitanzeige wird dabei durchs Drehen des äußersten Ring für jeweils eine Minute aktiviert, denn Stromsparen ist bei der Ring Clock elementar: bei 15 Aktivierungen pro Tag muss das Teil einmal die Woche für zwei Stunden auf die Qi-Ladefläche und nach drei Jahren ist der Akku dann ausgelutscht und die Uhr Elektroschrott, weil der Akku nicht ausgewechselt werden kann. Wer trotzdem eine haben will, ist bei Indiegogo für 195 Dollar plus 15 Dollar für den Versand in Europa dabei. Video nach dem Break.



[via gizmag]

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Die Nase der Liebsten am Finger: Ringe mit persönlichem Profil


Der Aachener Goldschmied Thomas Giesen fertigt Ringe mit individuellen Profilen der/des Liebsten oder anderer würdigenswerter Personen, Profilneurotiker können sich natürlich auch die eigene Ansicht an den Finger stecken. Der Contura getaufte Ring mit Wunschprofil ist in diversen Materialien (Edelstahl, Titan, Silber, Gold oder Platin) ab 353 Euro aufwärts zu haben.

[via craziestgadgets]

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Ring-Maus 2 von Genius: Thumbs-On


Während der CES hatten unsere Kollegen Gelegenheit, sich den Nachfolger der Genius Ring-Maus an den Finger zu stecken. Sie funktioniert kabellos via USB in einem 3m-Radius - sowohl mit OS X als auch mit Windows. Richtig gut reagierte sie beim kurzen Test innerhalb von 60 Zentimetern. Und aufgepasst, für zarte Hände ist sie nicht geeignet. Die Ring Mouse 2 wird demnächst für etwas mehr als 50 Dollar zu haben sein.

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Controller-Ring Ringbow als Handy-Gaming-Accessoir bei Kickstarter (Video)


Wir haben das Ding schon mal als Prototyp gesehen, jetzt geht der Controller-Ring Ringbow bei Kickstarter auf die Suche nach Kapital für die Serienfertigung, wobei die Erfinder Efrat Barit und Saar Shai das Teil inzwischen explizit als mobiles Gaming-Accessoir anpreisen, sozusagen als Bluetooth-D-Pad mit Fuchtelsensor für den Ringfinger. Wer früh dabei sein will, sollte 55 Dollar (davon 10 für den Versand nach Europa) spenden, für weitere 10 Dollar kann man sich eine Farbe aussuchen. Video nach dem Break.



[via redferret]

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Project Glass: Google patentiert für die Datenbrille einen Ring-Controller


Es wird nicht so heiß gegessen wie gekocht, das Interface der Datenbrille von Google kommt vorerst in einer reduzierten Version ohne richtige Augmented Reality. In der Küche brodelt es aber weiter: Ein nun veröffentlichter Patentantrag zeigt einen Ring, der als Infrarot-Controller für die Google-Brille dienen soll. So könnte man mit Gesten dem Empfängergerät im Brillengestell signalisieren, was es zu tun hat. Das System passt übrigens auch auf einen Fingernagel, aber dazu muss Project Glass erst mal den Weg auf unsere Nasen finden.

[Via DVICE]

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Ringbow: Interfaceschmuck soll Touchscreens noch intuitiver und besser machen



Eines ist klar, Touchscreens haben den Zugang zu Technologie enorm beeinflusst und Interaktion mit Computern und Co. auf ein anderes Level gehoben. Die beiden Israelis Efrat Barit und Saar Shai wollen das Interface Touchscreen mit ihrer Erfindung Ringbow aber noch besser machen. Noch ist das Ganze ein Prototyp, zeigt aber durchaus Potential sozusagen die "Maus" im Touchscreen-Sektor zu werden.

Der Ringbow wird am Zeigefinger getragen und verfügt über einen Cursor-Button, der je nach User individuell mit Funktionen belegt werden kann. Der Button lässt sich mit dem Daumen bedienen. Er verbindet sich mit dem Gerät über Bluetooth und läuft erstmal nur über Android. Außerdem unterstützt das Zubehörteil Gestenfunktionen, wie man es von der Kinect her kennen dürfte. Browsing kann mit extra Funktionen belegt werden. Dass Gaming auch um einiges besser werden dürfte, braucht man fast nicht zu erwähnen. Aufgeladen wird der Ringbow via Micro USB, da jeder Ring über eine eigene ID verfügt können auch mehrere User gleichzeitig interagieren, ohne sich in die Funkquere zu kommen. Das könnte bei kollaborativen Projekten genauso sinnvoll sein wie bei Multiplayer-Spielen.

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Nokia Labs experimentieren mit magnetischem Ring als Controller


Schlaumeier in den Nokia Labs haben einen Ring ausgetüftelt, der als einfacher Controller zur Steuerung mobiler Geräte genutzt werden kann: Der Konzept-Ring namens Nenya ist ein Magnet, dessen Position über die Ausrichtung des Magnetfelds von einem Armband oder einer Armbanduhr registriert wird, das/die wiederum per Bluetooth mit einem Handy oder anderen Geräten verbunden ist. Dem Nutzer dienen beim Drehen des Rings unterdessen ein oder zwei applizierte Zylinder als Orientierung. Die ersten Tests der Nokia-Forscher sollten zunächst die Fragen beantworten, ob ein Ring sich überhaupt als Eingabeinstrument eignet und wie die Handhabung am praktikabelsten erscheint. Dabei fanden sie heraus, dass Drehungen im 45-Grad-Winkel recht gute Resultate zeigen, was 8 verschiedenen Positionen entspräche, die verschiedenen Funktionen zugeordnet werden können. Von den Testnutzern wurde dabei die beidhändige Bedienung als angenehmer empfunden, obwohl das einhändige Drehen des Rings kaum weniger exakte Resultate brachte. Die Details zum Experiment finden sich hier in einem pdf.



[via electricpig]

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Memoring für den stilgerechten Geek-Heiratsantrag



Süß! Mit dem Memoring von Gung kann man sich besonders romantische Erinnerungen an den Finger stecken. Die Idee ist natürlich nicht neu, aber in der liebevollen Verpackung taugt der Ring sogar für einen Antrag - vorausgesetzt die Liebste ist ein bisschen nerdig. Den 2GB-USB-Stick gibt es als rosa, gelbe und durchsichtig-gepunktete Variante. Er kostet 3000 Yen, dazu kommen noch 1200 Yen Versandkosten, umgerechnet macht das ca. 37 Euro.

[Via Unplggd]

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Wandel: DJs tragen den Technics jetzt am Ringfinger

Gut, der Ring ist deutlich zu klobig, aber ein Technics-Plattenspieler ist auch nicht gerade fragil. Und kaufen kann man die DJ-Legende ja auch nicht mehr. Handgemacht in Brooklyn und der Plattenteller ist mit 22 Karat vergoldet. Mit runden 410 Euro ist das doch fast ein Schnäppchen?

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