Weiter zur Homepage

AOL Tech
Beiträge zu Rdio

Nach Spotify-Übernahme: Streaming-Dienste trennen sich von Echo Nest


Kurz nach der Übernahme durch Spotify sieht sich der Musikempfehlungsdienst Echo Nest mit amtlichem Kundenschwund konfrontiert. Bereits vor ein paar Tagen meldete Rdio, dass man den Service nicht länger nutzen wollen, nun will sich auch Rhapsody (Napster inklusive) vom Anbieter. In den kommenden Monaten will man die Integration Schritt für Schritt zurückfahren. Komplett zufrieden sei man eh nie mit Echo Nest gewesen, heißt es.

Spotify hatte rund 100 Millionen US-Dollar für Echo Nest bezahlt und im Zuge der Übernahme betont, dass die API, die anderen Diensten die Integration in das eigene Angebot erlaubt, auch in Zukunft erhalten bleiben wird.

Weiterlesen Nach Spotify-Übernahme: Streaming-Dienste trennen sich von Echo Nest

Tesla Model S bekommt in Europa Rdio-Integration



Die Elektroautos Model S von Tesla, die in Europa vertrieben werden, bekommen Musik vom Streamingdienst Rdio direkt vom Band mitgeliefert. In den USA kommen die Autos mit dem Service Slacker. Elon Musk erklärte in einem Interview, dass es auch Gespräche mit Spotify gab, die allerdings nicht sonderlich viel Früchte getragen haben sollen. Auch deshalb habe man sich mit der Konkurrenz geeinigt. Für Rdio ist der Deal mit Tesla die erste direkte Integration in ein Auto. Seht ein Gespräch mit Elon Musk im Video nach dem Break.

Weiterlesen Tesla Model S bekommt in Europa Rdio-Integration

Auch Rdio beginnt mit unlimitertem Streaming für alle



Nach Spotify musste Rdio irgendwie nachziehen. Scheinbar haben alle Bammel vor der Konkurrenz von Dr. Dres Beats. Zumindest auf der US-Seite ist jetzt schon mal das Streamen ohne Limitierung kostenfrei. Werbung muss man dafür natürlich ertragen. Sie selber feiern es als Befreiung. Wann genau das Feature auch hierzulande freigeschaltet wird, oder ob überhaupt ist noch nicht klar.

Weiterlesen Auch Rdio beginnt mit unlimitertem Streaming für alle

Beats Music: Streaming-Service startet am 21. Januar in den USA


Für die handelsüblichen 10 US-Dollar pro Monat will Beats Music ab nächster Woche in den USA Spotify, Pandora, Rdio und Co. die Kunden abspenstig machen. Der 21. Januar ist der Starttermin des Streaming-Dienstes, bei dem man sich bereits Anfang Dezember seinen User-Namen reservieren konnte. Beats Music startet mit einem Katalog aus rund 20 Millionen Songs und soll für iOS, Android, Windows Phone und auch im Netz erreichbar sein.

Als Alleinstellungsmerkmal kolportiert der Neuling im hart umkämpften Streaming-Markt die Empfehlungen und persönlichen Kanäle. So informieren User die Datenbank zunächst über generelle Vorlieben, danach wird der jeweilige Lieblings-Sound immer enger eingegrenzt. Bei Beats Audio arbeitet außerdem eine ausgewiesene Musikredaktion, die thematische Playlisten zusammenstellt. Natürlich können auch "reguläre" Formate wie Alben und Singles gestreamt werden. Abonennten können die Musik außerdem für die Offline-Verwendung auf ihren Geräten speichern.

Über einen Start des Dienstes außerhalb der USA ist weiterhin nichts bekannt.

Weiterlesen Beats Music: Streaming-Service startet am 21. Januar in den USA

Rdios Vdio schon wieder dicht



Das ging schnell. Vdio war der große Plan von Rdio auch jenseits des Musikstreamings einen Platz zwischen den Netflixen dieser Welt zu finden. Daraus wurde wohl nichts, denn die drei Länder in denen Vdio bislang verfügbar war, verabschieden sich jetzt vom Service. Mehr als Beta war wohl nicht drin und es ist vermutlich auch besser alle Stärken auf den Ausbau von Rdio zu legen.

Weiterlesen Rdios Vdio schon wieder dicht

Google Play All-Inclusive Musikstreaming-Abo startet in Deutschland



Das Google Musik-Abo hat es jetzt auch nach Deutschland geschafft. Unter dem leicht geänderten Namen Google Play Music All-Inclusive (nicht All Access). Für 9,99 €, egal ob Musik streamen oder einen interaktiven "Radiosender" laufen lassen, oder Empfehlungen der Googleredaktion (besser gesagt dem Bot) hören. 20 Millionen Tracks ist das Archiv groß und es läuft auf Android, iOS oder im Browser. Der Test ist 30 Tage kostenlos, allerdings unter Einrichtung eines Google Wallet Kontos (d.h. mit Kreditkarte). Zur Einführung ist der Preis auf 7,99 dauerhaft gesenkt und liegt damit knapp unter den vergleichbaren Konkurrenten. Da Social Media Aspekte, anders als bei anderen, nicht so sehr im Vordergrund stehen, wird sich zeigen müssen, ob das Angebot gegen Spotify, Rdio, Wimp und die Sonstigen bestehen kann. Mit einem Backing von Google wird es aber wohl kaum je verschwinden.

Weiterlesen Google Play All-Inclusive Musikstreaming-Abo startet in Deutschland

Beats Music startet im Januar in den USA, Bundesliga wandert aus


Ob es noch einen Streaming-Dienst für Musik und Artverwandtes braucht, sei mal dahingestellt: Dr. Dre und seine Kopfhörer-Bude haben sich jedenfalls fit gemacht für den Kampf gegen Spotify, Pandora, Rdio und Co. Der CEO der Audio-Firma, Ian Rogers, hat das jetzt bestätigt. Seit geraumer Zeit habe man den neuen Service intern getestet, jetzt sei man fertig. Auf beatmusic.com kann man sich sogar schon seinen Lieblings-Nutzernamen reservieren: Wenn man denn in den USA wohnt. Das wurmt Fans der großen Bs diesseits des Atlantiks natürlich, nicht nur die von Kopf bis Fuß ausgestatteten Fußballprofis.

Womit sich Beats Music jedoch von den Mitbewerbern absetzen will, bleibt für den Moment unklar.

Beats hatte im Sommer 2012 den Dienstleister Mog übernommen.

Weiterlesen Beats Music startet im Januar in den USA, Bundesliga wandert aus

Review: Jawbone Mini Jambox


D-Day bei Jawbone. Die beiden Bluetooth-Lautsprecher des Unternehmens, die Jambox und die Big Jambox, gehören zu den wenigen Halo-Devices einer Produktkategorie, die in den letzten Jahren derart unübersichtlich geworden ist, dass bei der Auswahl des richtigen Speakers vor allem Kopfschmerzen garantiert sind. Alles andere bleibt offen. 20 Euro, 100 Euro, 200 Euro, 400 Euro. Klein, groß, eckig, rund, flach, hoch. Ein Treiber, zwei Treiber, soundsoviel Watt. Und jeder Lautsprecher hat - natürlich - den besten DSP, dessen Algorithmus von den besten Audio-Auskennern programmiert wurde.

Nicht alle Lautsprecher, die im Laden um die Gunst der potenziellen Käufer buhlen sind schlecht. Ganz im Gegenteil. Gerade in den letzten Monaten haben wir viele Speaker gesehen und Probe gehört, die uns ausgesprochen gut gefallen haben (hier nur ein Beispiel). Der Sound wird generell besser, haben wir den Eindruck. Und Jawbone? Schrumpft die Jambox auf Mini-Format. Die neue Mini Jambox ist ab heute auch bei uns erhältlich. 180 Euro werden fällig. Seit einer Woche ist der neue Lautsprecher bei uns bereits im Einsatz; unsere Review findet hier hinter dem Break.


Weiterlesen Review: Jawbone Mini Jambox

Twitter #Music jetzt auch auf Rdio



Twitter mag voll und ganz mit seinem IPO beschäftigt sein, das hält sie aber überhaupt nicht davon ab, ein Feature nach dem anderen rauszuhauen. Nach der Integration von Twitter #Music in Spotify kommt jetzt auch Rdio in den "Genuss". Die Playlisten sind in die Rdio Webseite integriert und teilen sich in 16 Genre-Playlisten auf.

Weiterlesen Twitter #Music jetzt auch auf Rdio

Kurz vor dem WWDC: Was stellt Apple morgen vor?


In wenigen Stunden werden Tim Cook, Jony Ive, Phil Schiller und Co. über die Neuheiten in Sachen OS X, iOS 7, aber bestimmt auch über neue Hardware informieren. Apples Entwickler-Konferenz WWDC beginnt in San Francisco und wird traditionell mit der Keynote des Veranstalters starten. Eine kurze Zusammenfassung der heftigst rumorenden Gerüchteküche gibt es hinter dem Klick.

Wir begleiten die Keynote in einem Liveticker. Los geht's morgen um ca. 18.30.

Weiterlesen Kurz vor dem WWDC: Was stellt Apple morgen vor?

Nächste Seite >



Die Neusten Galerien