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Beiträge zu Raub

JFK Airport: Diebe klauen 3.500 iPad mini im Wert von 1,5 Mio. Dollar



Scheinbar wollte sich dieses Duo nicht mit den langen Wartezeiten für das iPad mini abfinden. In einer Lagerhalle im JFK Airport in New York konnten zwei Diebe in der Nacht zum Dienstag mehr als 3.500 iPad mini auf zwei großen Paletten klauen. Gesamtwert der Ware: 1,5 Mio. Dollar (ca. 1,18 Mio. Euro). Scheinbar waren die Diebe mit einem eigenen Gabelstapler unterwegs und hinterließen drei weitere Paletten, als sie auf frischer Tat von einem Flughafenmitarbeiter entdeckt wurden und unerkannt die Flucht ergriffen, so die New York Post. Die Ladung soll erst kurz zuvor aus China eingetroffen sein, weshalb vermutet wird, dass ein Mitarbeiter des Cargo-Flughafens als Informant ausgeholfen haben soll. Wie nun möglichst unauffällig mehrere tausend Tablets verkauft werden sollen, ist uns schleierhaft. Aber es soll ja Leute geben, die ihren Hals nicht vollbekommen können. Interessanterweise ereignete sich der Zwischenfall auf dem selben Gelände wie der legendäre Lufthansa-Raub im Jahre 1978, als 5 Mio. Dollar Bargeld und Juwelen im Wert von fast 900.000 $ entwendet werden konnten. Der Lufthansa-Raub diente auch als Vorlage für Martin Scorseses Gangster-Epos "Good Fellas", ob dieser Diebstahl ebenfalls Zeug zum Kinomeilenstein hat, wird die Zukunft zeigen.

[Via BGR]

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Video: Wie man Lastwagen während der Fahrt ausraubt


So richtig glauben will man nicht, was die rumänische Polizei für ganz schwere Jungs DIICOT (Department for Organised Crime and Terrorism) auf einer nächtlichen Landstraße gefilmt haben will, aber soweit wir es überblicken können scheint das Video tatsächlich authentisch zu sein: Diebe setzen sich mit ihrem Auto hinter den LKW, tollkühner Dieb Nummer 1 klettert aus dem Dachfenster und auf die Motorhaube, tollkühner Dieb Nummer 2 hält seinen Kollegen an den Beinen fest, damit Nummer 1 das Schloss knacken und die Lastwagentür öffnen kann. Soweit so jenseitig, danach wird die Aktion allerdings abgebrochen, weil dieser Laster keine attraktive Beute transportiert. Video nach dem Break.

[via geekologie]

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Flatrate-Fans beklauen Ampeln

Um schneller auf nicht mehr funktionierende Ampeln reagieren zu können, hat man in Johannesburg in Südafrika mittlerweile 600 Ampen mit SIM-Karten und GPS-Sendern ausgerüstet, die Ampeln melden technische Defekte an eine Leitstelle un der Schaden kann schneller behoben werden. Zumindest in der Theorie. Denn 400 der 600 Hightech-Ampeln wurden mittlerweile ihrer SIM-Karten beraubt. Warum? Auf den Karten sind alle Mobilfunkdienste komplett freigeschaltet, bis sie gesperrt werden, können die Diebe also lustig lostelefonieren. Auch handelt es sich offenbar um einen Insider-Job, denn die aufgerüsteten Ampeln unterscheiden sich nicht von den traditionellen. Die zuständige Behörde in Johannesburg beziffert die Kosten für die Reparatur mittlerweile auf rund 940.000 Euro.

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Schwedenmoral: Laptopdieb schickt Professor persönliche Daten per USB-Stick zurück


Im wohlhabenden Skandinavien ist die Welt noch in Ordnung. In Schweden wurde einem Professor der Umeå Universität der Rechner geklaut und dieser erhielt eine Woche nach dem Raub einen USB-Stick mit den darauf vorhandenen Daten per Post. Was man davon halten soll, ist natürlich zweischneidig, freut man sich nun über so viel Moral in einem Land, wo man eigentlich keine Rechner zu klauen bräuchte? Der Professor erzählte der Västerbottens-Kuriren-Zeitung, dass die "Geschichte ihn an Humanität glauben lasse". So wurden aus der Tasche, wo der Laptop war, auch kein Geld oder Kreditkarten geklaut. Das einzige, was noch mitgeklaut wurde, ist skurrilerweise seine Bibliothekskarte gewesen. Vielleicht doch ein verzweifelter Student?

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