Weiter zur Homepage

AOL Tech
Beiträge zu Rapid Prototyping

Organovo 3D Bioprinter: Neue Leber ausdrucken (fast) keine Zukunftsvision mehr


Wer bei 3D Druckern, Rapid Prototyping etc. an lustige Mangafigürchen denkt, liegt halbwegs falsch. Organovo und Invetech haben jetzt den ersten 3D Bioprinter angekündigt, der nächstes oder übernächstes Jahr auf dem Markt sein soll. Bislang kann er wohl einfache Haut und Adern produzieren.

Weiterlesen Organovo 3D Bioprinter: Neue Leber ausdrucken (fast) keine Zukunftsvision mehr

Replikatoren im All: EBF3 für die ISS


Wir alle träumen schon lange von Replikatoren. Das ist Star Trek schuld. Wie so vieles. Einen kleinen Schritt näher dürfte in Kürze die ISS diesem Ziel kommen. Denn die NASA wird einen EBF3 ins All schiessen. Einen EBF was? Electron Beam Freeform Fabrication schmilzt mittels Elektronenstrahl Metal auf einem Drehstock und macht beliebige (vorher natürlich in einem CAD-Programm erstellte) 3D-Formen wie diese hübsche Vase oben, in die die Astronauten dann ihre galaktischen Sonnenblumen stecken können, oder sie basteln einfach nützlichere Dinge. Jetzt müsste man nur noch wissen wie man genügend Metall für die intergalaktische Bastelstunden zusammenbekommt.

Weiterlesen Replikatoren im All: EBF3 für die ISS

Desktop Factory: Erschwinglicher 3D Printer für den Schreibtisch


Rapid Prototyping erfreut sich ja nicht nur bei Designern immer größerer Beliebtheit, der Nachteil, es ist einfach irre teuer. Mit der Desktop Factory aber können Bruce Sterlings wildeste Träume endlich wahr werden und für bezahlbare 5000 Dollar bekommt man den Printer der ein Volumen von immerhin mehr als 12 Kubikzentimeter "ausdrucken" kann. Der Preisverfall erklärt sich durch die billigeren Halogen Lampen und das verwendete Plastikpuder, das aber immerhin pro Quadratzoll noch einen Dollar kostet. Was man damit machen kann in der Galerie.

Bildergalerie: Desktop Factory

Weiterlesen Desktop Factory: Erschwinglicher 3D Printer für den Schreibtisch

3D-Drucker Mcor Matrix wird mit Altpapier und Holzleim gefüttert



Das Blöde an 3D-Druckern ist, dass sie immer noch verdammt teuer sind. Denn auch wenn man die Anschaffungskosten ab 5.000 Euro aufwärts irgendwie abschreiben kann, brechen einem die Betriebskosten den Hals. Vor allem der Verbrauch des Rocket-Science-Kunststoffs, mit dem die Teile betankt werden, wird schnell richtig teuer. Aber jetzt verspricht die Firma Mcor einen 3D-Drucker, der sich Altpapier und ordinärem Klebstoff als Ausgangsmaterialien begnügt. Daraus soll der Mcor Matrix immerhin Objekte 12,5 Zentimern Kantenlänge ausspucken. Näheres und vor allem konkrete Preise sollen in zwei Wochen verraten werden.

[Artikel in Englisch]

Weiterlesen 3D-Drucker Mcor Matrix wird mit Altpapier und Holzleim gefüttert



Die Neusten Galerien



Spiele - Kostenlose spiele, Download und Online-Spiele