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Beiträge zu Radio

Apples eigener Musikstreamdienst könnte zur WWDC vorgestellt werden

Laut der New York Times arbeitet Apple mit Hochdruck an dem Launch ihres eigenen Musikstreamingservice. Das unter Fachkreisen so genannte iRadio soll Diensten wie Spotify und Pandora Konkurrenz machen. Cupertino verhandelt dafür mit den Majors und mit Universal und Warner sollen bereits Deals unterschrieben worden sein. Mit Sony stünde man noch in Verhandlung. Es wird vermutet, dass der Service kostenfrei und werbefinanziert sein soll. Man könnte mit so einem Ansatz durch aber auch den Umsatz im hauseigenen iTunes Store ankurbeln. Eventuell wird es bereits zur kommenden WWDC News zu iRadio (oder wie es am Ende auch immer heißen mag) geben.

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DIY: Pipboy3000si aus Lego (Video)


Simon Liu hat sich aus LEGO und ein paar nicht näher genannten Bauteilen einen Pip-Boy 3000 ganz wie in der Fallout-Reihe gebastelt. Der Personal Information Processor kann zwar nicht ganz so viel wie im Spiel, hat aber immerhin FM Radio, jede Menge bunte Lichter und ein funktionierendes Display an Bord. Video nach dem Break, mehr Fotos auf der Flickr-Page von Simon Liu hinter dem Quelle-Link.

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Plugg entkorkt das Küchenradio (Video)


Plugg heißt das neue Digitalradio, das demnächst euer bester Küchentischfreund werden könnte. Einen Ein/Aus-Schalter sucht man hier vergebens, das lästige Gefitzel mit dem Knöpfchen wird hier über einen durch und durch analogen Korken gelöst. Sicher: ein Konzept, ein Prototyp, vielleicht noch nicht ganz durchdacht, so einen Farbklecks würden wir uns aber gerne hinstellen. Video hinter dem Break.

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Last.fm Radio wird kostenpflichtig oder abgeschaltet


Erinnert ihr euch noch an die Zeiten vor Cloud Musik Services wie Spotify Rdio oder Deezer Damals als Scrobblen das heisse Ding war und Last.fm der beste Service um zu entdecken was deine Freunde hören? Es scheint so als wollte Last.fm gar nicht zu den neuen Konkurrenten aufschliessen, sondern es macht lieber ein paar essentielle Funktionen dicht. Die Radiofunktion des Desktop-Clients ist ab mitte Januar nur noch in der Bezahlversion erhältlich, jedenfalls in den Kernmärkten USA, UK und Deutschland. Woanders macht er entweder ganz dicht, oder lässt es erst erst mal wie es ist. Wir hatten andere Dinge erwartet, aber die Gründer sind mittlerweile ja eh mit Lumi.do beschäftigt.

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Kohler Moxie lässt Musik aus dem Duschkopf plätschern (Video)



Wer beim Duschen gerne fröhlich vor sich hinträllert, wird dieses neue Gadget aus dem Hause Kohler mögen: Der Sanitärhersteller präsentiert eine amüsante Kombi aus Lautsprecher und Duschkopf namens "Moxie". Die Dusche singt sozusagen mit, denn der Lautsprecher sitzt von einem Magneten gehalten im Zentrum des Duschkopfs inmitten der Wasserstrahlen. Er funktioniert über Bluetooth mit beliebigen Smartphones oder mp3-Playern - auch außerhalb des Badezimmers - und hat laut Kohler eine Akkulaufzeit von sieben Stunden. Zu Preis und Verfügbarkeit schweigt sich der Pressetext leider aus, aber dafür gibt's ein kurzes Video nach dem Break.

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iRadio: Streaming-Konkurrenz Anfang nächsten Jahres

Es brodelt die Gerüchteküche. Nachdem sogar Microsoft jetzt mit XBox Music ins Cloud Musik Geschäft eingestiegen ist, bleibt eigentlich nur noch Apple hinten dran. Bloomberg berichtet, dass es aber jetzt Anfang nächsten Jahres soweit sein soll, und die Deals mit den Partnern schon Mitte November zu Stande kommen könnten. Was genau wir darunter vorstellen können, ausser dem vielzitierten Pandora Konkurrenten ist uns noch gar nicht so klar, aus Erfahrung würden wir aber vermuten, dass es nicht so irre erfolgreich werden wird, denn jenseits der Verkäufe im App-Store sind die meißten Apple Musik-Unternehmungen eher nebensächlich (siehe Ping und selbst iTunes Match).

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Morgen startet Xbox Music


Erst vor wenigen Tagen wurde der Start von Xbox Music zum Verkaufsbeginn von Windows 8 bestätigt, morgen debütiert der seine Service jedoch bereits auf der Xbox 360. Microsofts neues Betriebssystem folgt am 26. Oktober, Windows Phone 8 profitiert ein paar Tage später von der digitalen Jukebox. 30 Tage lang lässt sich Xbox Music kostenlos testen, danach muss man sich für ein Abo-Modell entscheiden. Xbox Music will Downloads, Streaming und so genannte Smart Radios verbinden, also all die Dienste, die Spotify, Rdio, iTunes oder Amazon anbieten. Versionen für iOS und Android sollen folgen.

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Dead-Media-Blaster: Toshiba setzt auf goldige Medienzukunft


Den Orden wider die Konvergenz hat dieses Jahr Toshiba gewonnen. Ihre neueste Portable Media Player-Generation featuret nämlich neben einem Radio auch einen CD-Player und, tadaaa, ein Kassetten- aka Tape-Deck. Der Dead-Media-Blaster für angehende Archäologen. Wenn Vinyl bekanntlich bereits eine so große Renaissance erfährt, wieso nicht auch ... Wir füllen unsere Lager mit dem TY-CK1 jetzt schon mal auf, weil wo kann man sonst noch funktionsfähig CDs auf MCs kopieren? Eben. Super Geldanlage, zumal der Sound aus den 2x1W-Speakern einiges an Fidelität verspricht. Kosten: 5.000 Yen (50 Euro)

[Via Akihabara News]

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Pirate Radio ist völlig legal, kann drollig umgestaltet werden


Der schottische Designer Patrick Stevenson hat ein Radio entworfen, das nicht nur gut aussieht, sondern dem Nutzer auch die Umgestaltung erlaubt: Das Pirate Radio kommt mit verschiedenen Antennen- und Knopfvarianten, die dazu animieren sollen Alltagsgegenstände am Radio zu verbauen. Besonders nett finden wir ja den Kleiderbügel als Antenne.

Bildergalerie: Pirate Radio



[via designbuzz]

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Das Radio für den Katastrophenfall der Fälle (US-Version)


Für Katastrophen gerüstet zu sein ist dieser Tage definitiv Zeitgeist und egal wie zynisch man das alles findet: das Notfallradio des amerikanischen Roten Kreuzes von Hammacher ist ein Desaster-Gadget, das gleichermaßen gut und beruhigend aussieht. Angeblich reicht eine Minute Kurbeln für mehr als eine Stunde Radiohören bei laufendem Alarmblinklicht. Das Radio empfängt Kurz- und Mittelwelle, LEDs fungieren als Taschenlampe oder Warnblinklicht, dazu gibt´s eine Weckerfunktion, einen Kopfhörerausgang und eine USB-Buchse, über die man etwa ein Handy laden kannn. Für 70 Dollar und exorbitante Versandkosten seid ihr dabei.

[via gizmodiva]

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