
Fraunhofer-Institut entwickelt RFID-Chip für Metallbauteile

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HP schenkt der Welt ein zentrales Nervensystem

Wir lieben ambitionierte Projekte. HP will der Erde ein Zentrales Nervensystem (CeNSE) verpassen um ihr besser zuhören zu können. Eine Trillionen dieser Sensoren möchte HP quer über die Erde verteilen um Daten zu sammeln, die Google Streetview wie einen Witz aussehen lassen, die Vorraussetzung dafür ist allerdings ein minimaler Preis. Der erste Prototyp für einen Accelerometer ist schon fertig, mit der Besonderheit, dass er ca. 1000 Mal empfindlicher ist als alles was in iPhones oder Wiis steckt. Sensoren für Temperatur, Luftdruck, Windbewegung, Feuchtigkeit und ähnliches sind in Arbeit. Die Golden Gate Brücke z.B. sollte mit ca. 10.000 Sensoren gut ausgestattet sein. Wir sind gespannt.
RFiDJ: statt Schallplatten RFID-Tags auflegen

[via HackedGadgets]
Video: Stoffhund Sniff riecht RFID-Tags

[via DVICE]
RFID-geschütztes HD-Gehäuse für 2,5-Zoll-SATA-Platten

Freecom hat im Juli RFID-geschützte Festplatten vorgestellt, jetzt kommt das Prinzip als Billig-Bastellösung von Chinavasion: Das HD-Gehäuse mit RFID-Sperre für schlappe 10,59 Euro, in das 2,5-Zoll-SATA-Platten passen.
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Hard Drive Secure von Freecom schützt Inhalte per RFID-Schlüsselkarte

Frecom hat eine Festplatte vorgestellt, die einen gewöhnungsbedürftigen Namen und ein feines Sicherheits-Feature hat: Die Hard Drive Secure gibt Inhalte nur preis, wenn man die richtige RFID-Karte vor dem Gehäuse schwenkt. Wenn das Laufwerk nicht solchermaßen aktiviert ist, wird es auch am angeschlossenen Rechner nicht angezeigt, und auch aufschrauben und die Platte rausnehmen soll Datendieben nicht weiterhelfen. Eine feine Sache also für Firmen mit sensiblen Daten und alle Menschen mit notorisch neugierigen Mitbewohnern. Der Preis für die smarte Datensicherung beträgt je nach Volumen 99 Euro (500 GB), 149 Euro (1 TB), 199 Euro (1,5 TB) oder 349 Euro (2 TB).
[via bit-tech]
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Apple meldet drei neue Patente für das iPhone an: Haptik, Fingererkennung und RFID-Leser

Bei der haptischen Rückmeldung wird das Interface auch für den Tastsinn erfahrbar, der Bildschirm vibriert an verschiedenen Stellen unterschiedlich und ermöglicht so eine mehr oder weniger blinde Bedienung des Geräts.
Bei der Fingerabdruckerkennung geht es nicht um Sicherheit, sondern um die Erkennung der einzelnen Finger des Nutzers, wodurch die Bedienung um viele weitere Gesten ergänzt werden könnte. Verschiedene Finger könnten mit unterschiedlichen Funktionen belegt werden. So könnte, wie im unteren Teil der Tabelle dargestellt, der Zeigefinger für Play und Stop stehen, der Mittelfinger fürs Vorspulen und der Ringfinger fürs Zurückspulen.
RFID-Tags werden mit Informationen zu Preis oder Art des jeweiligen Artikels in Waren eingebaut. Da RFID immer mehr eingesetzt wird, könnte sich diese Funktion in Zukunft als sehr nützlich erweisen.
Bis Apple mit alledem soweit ist, dürfte es aber noch ein Weilchen dauern.
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Implantat gegen chronische Schmerzen ist kleiner als ein Reiskorn

Momentan befindet sich diese Technik allerdings noch in einem frühen Entwicklungsstadium, und es gibt Zweifel, ob der Stimulationslevel des Implantats ausreichend ist. Sollte es sich aber als erfolgreich erweisen, sind weitere Anwendungen denkbar, z.B. wollen die Entwickler dann testen, ob es sich auch für die Behandlung von Tinitus einsetzten ließe.
[Via technologyreview]
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Nokia Locate Sensor: RFID erobert die Handys

Wir finden schon lange, dass viel zu wenig RFID in Handys unterwegs ist. Nokia hatte auf der CES zwar nicht sonderlich viel zu zeigen, aber der Nokia Locate Sensor hat es schon in sich. Verbunden mit einem App auf dem Telefon kann er bis zu 100 verschiedene Sensoren erkennen und Aktivierung bestimmter Programabläufe bei bestimmten Entfernungen ist wohl auch möglich. Das klassische Szenario dafür: Schlüssel beim Verlassen der Tür nicht dabei? Schon schlägt das Handy Alarm. Oder Diebstahlsicherung: Sensor in der Tasche und schon schaltet sich das Handy aus wenn es sich zu weit davon entfernt. Das Spielfeld scheint schon jetzt endlos, wir würden uns allerdings wünschen, dass Nokia den kleinen plattformunabhängig herausbringt.









