
Apple hat seine Quartalsergebnisse für das erste Quartal 2013 bekanntgegeben und die sind nicht unbedingt erwartungsgemäß ein Rekord: 54,5 Milliarden Dollar Einnahmen sind neuer Quartalsrekord, auch wenn Schätzungen von etwas mehr ausgingen. Das ist trotz angeblich zurückgegangener Nachfrage in Sachen iPhones und einem zuletzt stetig sinkenden Aktienkurs auch das Rekordquartal, was verkaufte iPhones angeht (47,8 Millionen). Im Gegensatz zu den zuvor leicht höher eingeschätzten Einnahmen war der Gewinn mit 13,08 Milliarden Dollar etwas höher als erwartet. Träger des Ergebnisses sind iPhone und iPad (das ebenfalls mit 22,9 Millionen verkauften Stück einen neuen Rekord brachte), die anderen Sparten schwächelten dagegen eher: nur noch 4,1 Millionen Macs (Vorjahr: 5,2 Millionen) und 12,7 Millionen iPods (Vorjahr: 15,4 Millionen) wurden verkauft. Der Großteil von Apples Einnahmen kommt nach wie vor aus den USA (20,3 Milliarden Dollar), die aus China stiegen über das Jahr um 67 Prozent, die aus Japan und dem asiatischen Pazifikraum allein im letzten Quartal um 88 bzw 89 Prozent. Damit ist die Kriegskasse von Apple auf 196 Milliarden Dollar angeschwollen, so dass man in Cupertino auch bei rasant nachlassender Nachfrage wohl noch ziemlich lange problemlos über Wasser halten könnte. Noch mehr Zahlen: im Quartalsbericht nach dem Break.



















