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Beiträge zu Projektor

Samsung arbeitet an Galaxy Beam-Nachfolger mit Metallgehäuse


Auf dem Mobile World Congress 2012 stellte Samsung das Projektor-Smartphone Galaxy Beam vor. Nettes Konzept, das aber nicht aufging: Die Specs waren mittelmäßig, das OS nicht das neueste und das Gehäuse zu groß. Zwei Jahre später scheint Samsung nun an einem Nachfolger zu arbeiten, der laut der chinesischen Zertifizierungs-Webseite TEENA die Modellnummer SM-G3858 trägt. Sogar ein paar Bilder finden sich dort - siehe oben.

Das Metallgehäuse macht eine bessere Figur als die Plastikoptik des Vorgängers, so wie auch einige der gelisteten Spezifikationen verbessert wurden: 4,66-Zoll WVGA-Display (800x480) Android 4.2.2, 1,2GHz Quad-Core-Prozessor mit 1GB RAM, microSD-Slot mit bis zu 32GB externem Speicher sowie TD-SCDMA- und GSM-Unterstützung (kein LTE). Mit 11,6 mm ist es zwar dicker als die meisten Samsung-Smartphones, aber immerhin einen ganzen Millimeter dünner als das Beam von 2012.

[Via WeAnd, Engadget Chinese]

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Entwicklung des Xbox One Controllers hat 100 Mio. gekostet, Projektor- und Duft-Versionen verworfen


Wenn diesen Freitag die Xbox One in die Läden kommt, wird auch ein neuer Controller eingeführt, der sich allerdings nur auf den zweiten Blick vom gewohnten Design unterscheidet und auch dann nur in Details (Xbox-Button ein wenig verschoben, Trigger mit Force-Feedback-System, Thumbsticks etwas kürzer, etc.). Trotzdem hat die Entwicklung des Controllers satte 100 Millionen Dollar verschlungen, wie die Jungs von GamesBeat jetzt im Gespräch mit Zulfi Alam, dem Zuständigen für Xbox-Accessories, erfahren haben. Alam hat dann auch verraten, wie man soviel Geld für so wenig Neuerungen ausgeben kann: im Vorfeld war erstmal alles offen und kein experimenteller Controller-Prototypen zu abwegig, um nicht durchdekliniert zu werden. Und so hat Microsoft munter Millionen in Versuche mit Displays, Kameras, Projektoren oder Duftsynthesizern investiert, bevor man sich mit bestem Gewissen auf ein paar Optimierungen des Bewährten zurücklehnen konnte.

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Look at mE: E-Kippe mit Strobo, Lautsprecher und Projektor zum Partyknaller gepimpt (Video)


Comedian Jordan Morris hat ein kurzweiliges Filmchen gemacht, in dem er durchspielt, mit was und wie man E-Zigaretten noch so aufrüsten könnte, angefangen beim blickheischenden Stroboskop bis zum Projektor, um Angeberzeug in den eigenen Rauch zu projizieren. Und obwohl die Look at mE-Cigarette nur ein Witz sein soll, könnten uns in der Richtung tatsächlich noch einige unheimliche Überraschungen bevorstehen - Abwarten. Video nach dem Break.

[via geekosystem]

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Mit Kinect-App "Ubi" wird Projektion zum Touchscreen (Video)


Keine Frage, das Hardware-Setup ist simpel und die Zutaten verfügbar: ein Projektor, ein Kinect for Windows-Sensor und ein Windows 8-Rechner. Zusammen mit einer Software von Ubi Interactive verwandelt dieses Trio beliebige Oberflächen in einen Touchscreen, der mit den altbekannten Gesten bedient wird. Der Kinect for Windows-Blog schwärmt von den endlosen Einsatzmöglichkeiten, egal ob interaktive Vorlesungen, Produktinfos auf Schaufenstern, fettfingerfreie Kochrezeptebedienung oder Computerspiele auf der Kinderzimmerwand.

In der einfachsten Variante für 149 Dollar ist das Display 45 Zoll groß und reagiert nur auf eine einzelne Berührung. Wer 379 Dollar bezahlt, erhält eine 100 Zoll große Version, für 799 Dollar kommt ein weiterer Touch Point dazu, und für 1499 Dollar wächst deren Zahl auf zwanzig Punkte an. Scheint einwandfrei zu funktionieren, aber seht selbst im Video nach dem Break.

[Via CNET]

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Garmin Head-Up-Display projiziert Navi-Infos auf die Windschutzscheibe


Garmin bringt im Laufe des Sommers ein Navigationsgerät auf den Markt, das auf einer Smartphone App (Android, iOS, WP8) und einem Projektor basiert, der die Navigations-Infos auf die Windschutzscheibe projiziert. Das Gerät namens Garmin Head-Up-Display (HUD) wird 149 Euro kosten, es passt seine Helligkeit automatisch der Situation an und soll den Fahrerblick da halten, wo er im Verkehr auch hingehört: auf der Straße. Was es mit der versprochenen "futuristischen Streckenführung" auf sich hat, bleibt vorerst Garmins Geheimnis: wir sind flitzebogenmäßig gespannt!



[via textually]

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Panasonic LF-PJ525H: Pico-Projektor für Business-Herzeiger noch einen Tick geschrumpft


Der Hype um Pico-Projektoren hat sich ja schon lange gelegt, aber das Segment ist mitnichten tot und wird unter anderem von Panasonic weiter beackert, deren neuster Streich auf den Namen MicroViewer LF-PJ525H hört und mal wieder Kleinster sein soll, jedenfalls in "der 50-Lumen-Klasse". Konkret misst das Teil 102 mal 60 mal 22 Millimeter bei einem Gewicht von 110 Gramm, es kommt mit HDMI- und USB-Anschluss und projiziert ein WVGA-Bild (854 mal 480 Pixel) mit einem Kontrastverhältnis von 1:1000 aus maximal 2,2 Metern Entfernung. Weitere Details und den Preis gibt´s erst am 20. April zum japanischen Verkaufsstart.

[via akihabaranews]

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MusicBeam: Lasershow selbstgemacht mit Videoprojektor (Video)


Manuel Beithner hat sein Open Source Projekt MusicBeam vorgestellt, das einen zu Hause komplette Lasershows mit einem einfachen Projektor und etwas Nebel simulieren lässt. Im Video nach dem Break könnt ihr euch schon mal davon überzeugen wie professionell übertrieben eure nächste Party aussehen könnte. Und runterladen kann man die Software, die natürlich auf Musik in Echtzeit reagiert, hinter dem Quelle Link.

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CES 2013: Vivitek kündigt portablen Projektor mit ausgewachsenen Specs für 1000 Dollar an


Vivitek hat auf der CES einen portablen Projektor angekündigt, der 1,4 Kilo auf die Waage bringt, bescheidene 16 x 10,9 x 3,3 Zentimeter misst und trotzdem recht ausgewachsene Specs hat: das Modell Qumi Q7 HD LED projiziert WXGA (1280 x 800 Pixel) mit 800 Lumen und einem Kontrastverhältnis von 1:30.000, außerdem ist das Teil dank Texas Instruments DLP Link 3D-fähig. Dazu gibt´s noch 4 GB Speicher, damit der Stream nicht hakt, sowie einen ansehnlichen Anschlusszoo (HDMI, VGA, Composite Video, RCA-Audio-in und USB), was dann seinen Preis hat (1000 Dollar), wenn der Qumi Q7 HD LED im Sommer in die Läden kommt.

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LG Hecto: neuer Laser-Projektor für 100 Zoll großes Bild kommt zur CES


LG hat was übrig für kontrollierte Leaks kurz vor der CES. Der neue Projektor, der Anfang Januar in Las Vegas vorgestellt werden soll, hört auf den Namen "Hecto" und kann ein 100 Zoll großes Bild projizieren. In 1080p und der Projektor muss lediglich 56 Zentimeter von der Leinwand entfernt stehen. Die gibt es praktischerweise gleich dazu. Verbaut ist ein Digitaltuner, zwei Lautsprecher mit je zehn Watt Leistung, drei HDMI-Eingänge, ein RS-232-Port und natürlich ist Hecto kompatibel mit LGs Smart TVs und der Magic Remote, also der entsprechenden Fernbedienung. Das Kontrastverhältnis liegt bei 1.000,000:1, WiDi und Miracast ist an Bord und das Lasersystem soll bis zu 25.000 Stunden durchhalten. Das reicht für viele Filme. Preis und Verfügbarkeit dürfte pünktlich zur Messe in Las Vegas nachgereicht werden. Ein Bild der Leinwand und die PM gibt es hinter dem Break.

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Projecteo: Instagram als Diashow für Zwerge


Es ist schon putzig. Auf Kickstarter werden gelegentlich die absurdesten kleinen Kisten konzeptioniert. Projecteo will ein Diaprojektor sein, der Instagram Bilder auf einen 35mm Film gebannt (sehr umständlich) an die Wand wirft und das alles mit einer Größe von... winzig. Ihr seht es ja selbst. Wann genau - ausser auf einer Obskuritätenshow toter Medien - dieses Ding zum Einsatz kommen sollte, wissen wir nicht, aber es ist so putzig und vielleicht ja etwas für die Kids, die sind solche Bildformate noch aus diversen Klickkinokisten gewohnt und eine iPhone App zur Bedienung gibt es auch. Video nach dem Break.

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