Weiter zur Homepage

AOL Tech
Beiträge zu ProjectGlass

Google: "Zurzeit lassen wir für Glass keine Gesichtserkennung zu"


An Gesichtserkennung für Google Glass wird bereits fleißig gearbeitet, aber jetzt schiebt Google einen Riegel vor - vorerst zumindest. Heute Nacht teilte das Project Glass-Team mit, dass man keine entsprechenden Apps zulassen werde: "Wir haben genau hingehört, und viele haben in Bezug auf die Möglichkeiten der Gesichtserkennung für Google Glass nicht nur Interesse, sondern auch Bedenken geäußert. Google betont schon seit mehreren Jahren, dass wir ohne strenge Auflagen zum Schutz der Privatsphäre unseren Produkten keine Gesichtserkennungs-Features hinzufügen werden. Vor diesem Hintergrund lassen wir zurzeit für Glass keine Gesichtserkennung zu". Was natürlich nicht heißt, dass man solche Apps nicht trotzdem installieren kann, da Google Glass auf einem weit offenen System beruht.

Weiterlesen Google: "Zurzeit lassen wir für Glass keine Gesichtserkennung zu"

Fullscreen BEAM: App schickt Google Glass-Videos direkt zu YouTube

Langsam trudeln die ersten Apps für Google Glass ein. Nach der App Winky, die Fotoaufnahmen via Zwinkern ermöglicht, vereinfacht nun Fullscreen BEAM das Video-Upload von der Datenbrille zu YouTube. Nutzen können die App natürlich nur die wenigen auserwählten Besitzer der bereits ausgelieferten Exporer Edition. Falls ihr trotzdem wissen wollt wie es funktioniert: Drew Baumann von Fullscreen Lab führt BEAM im Video nach dem Break kurz vor.

Weiterlesen Fullscreen BEAM: App schickt Google Glass-Videos direkt zu YouTube

Google Glass-App "Winky" ermöglicht Fotgrafieren via Zwinkern

Google Glass-Entwickler Mike DiGiovanni, von welchem auch die Lockscreen-App "Bulletproof" stammt, hat eine weitere App namens "Winky" für die Datenbrille ausgetüftelt. Winky ermöglicht es, Fotos mit einem langsamen Zwinkern statt über einen Sprachbefehl oder das Antippen des Brillengestells aufzunehmen. Augensteuerung ist als Möglichkeit von Google Glass sicher spannend, und das Zwinkern mag einen weniger aus dem Moment herausreißen, wie diGiovanni sagt. Die Kehrseite der Geschichte ist allerdings, dass es auch den Fotografierten weniger "stören" dürfte, und unbemerktes und unerwünschtes Fotografieren damit noch einfacher wird. Kurzes Video hinter dem Quelle-Link.

Weiterlesen Google Glass-App "Winky" ermöglicht Fotgrafieren via Zwinkern

Review: Google Glass Explorer Edition (Videos)


Unser US-Kollege Tim Stevens war einer der ersten, die die Google Glass Explorer Edition in die Hände bekommen haben und hat jetzt nach ein paar Tagen im Alltag sein Review abgeliefert. Nach ein paar Minuten sind die Basics gelernt und der Start in die Datenbrillenwelt kann losgehen.
Anpassbar ist noch relativ wenig: Zwar lässt sich bestimmen, ab welchem Neigungswinkel des Kopfes das Display aktiviert wird, Lautstärke und die Helligkeit des Displays lassen sich aber nicht ändern, auch Bluetooth und WiFi können nicht ein- und ausgeschaltet werden. Die Klangqualität des Bluetooth-Headsets ist eher mittelmässig, was beim Telefonieren stört, aber wohl daran liegt, dass Google Glass eher auf die Aufnahme von Umgebungssound ausgelegt ist.
Technisch gibt es sowieso noch einiges zu tun: so hält der Akku nicht mal einen ganzen Tag und der verbaute TI OMAP 4430-Prozessor gehört auch nicht mehr zu den allerneuesten. Das Bild des Displays ist allgemein gut abzulesen, nur in starkem Sonnenlicht macht es Probleme, nicht so gut ist die Farbdarstellung mit ihrer teilweise starken Verfälschung. Die 5-Megapixel Kamera mit 720p hat Probleme bei Dunkelheit und liefert dann Ergebnisse wie eine schlechte Handykamera, macht aber bei guten Lichtverhältnissen recht ordentliche Fotos mit gutem Kontrast und satten Farben.
Dafür ist die Navigation erwartungsgemäß eines der Killerfeatures von Google Glass, ebenso wie die Möglichkeit, via Hangouts Freunden mal schnell etwas zu zeigen, oder Fotos zu machen, ohne dass man zuerst das Handy oder die Kamera hervorkramen muß.
Google Glass trägt sich so gut oder schlecht wie jede andere Brille auch, wobei die Kombination mit herkömmlichen Brillen zwar grundsätzlich möglich ist, aber oft unbequem und teilweise die Brillengläser verdeckt.
Was die Sicherheit (mal abgesehen von den diversen Fragen, die sich in Sachen Privatsphäre in der Öffentlichkeit stellen) angeht, ist Google Glass von Haus aus noch komplett offen: sollte man die Datenbrille liegenlassen, kann sich jeder gleich Zugang verschaffen, denn einen Lockscreen gibt es bisher nur über die externe App Bulletproof, außerdem ist der Root laut Saurik in unter einer Minute möglich. Bis Google die Zukunft auf den Rest der Menschheit loslässt, bleibt also noch einiges zu tun, allerdings ist die Explorer Edition ja auch als erweiterter Prototyp vor allem für Entwickler gedacht, was auch am Preis abzulesen ist: 1500 Dollar wird die endgültige Version wohl nicht kosten, es wird gemunkelt, dass es am Ende so um die 200 Dollar werden könnten. Nach dem Break findet ihr Videos und ein Klangbeispiel, das komplette Review nach dem Quelle-Link.



Weiterlesen Review: Google Glass Explorer Edition (Videos)

Leben mit Google Glass, Tag zwei: Zuhause


Unser US-Kollege Tim Stevens ist seit vorgestern Google Glass-Träger, über seine ersten Eindrücke in der U-Bahn haben wir hier berichtet. Sein zweiter Erfahrungsbericht dreht sich um den Einsatz der Datenbrille zuhause. Der Empfang lief schon mal anders als erwartet. Die erste Reaktion seiner eigentlich technikverliebten Frau: "Du siehst lächerlich aus". Hm. Das könnte sich aber noch ändern, angeblich feilt Google zusammen mit einem Trendbrillenhersteller am Design. Auch sonst konnten die Gläser zuhause nicht groß punkten: "Ich hatte wirklich Probleme, einen sinnvollen Einsatz für Glass zu finden. Typischerweise stand ich vor meinen zwei Bildschirmen und hatte deswegen die Notifications, die über die Brille reinkamen, bereits auf dem PC gesehen. Meine Anrufe laufen ebenfalls über Google Voice und meinen PC, es gab somit keinen guten Grund, das Ding auf meiner Nase sitzen zu lassen. Zuhause ist es nicht wirklich praktisch". Derzeit funktioniert die Brille laut Tim am besten als Navigationshilfe. Wir können uns durchaus sinnvolle Einsätze zuhause vorstellen - zum Beispiel beim Kochen - aber dazu müssen natürlich erst die entsprechenden Apps her. Vorerst bleibt es beim beschaulichen Google-Glass-Video von Tim beim Spaziergang mit seinen Hunden.

Weiterlesen Leben mit Google Glass, Tag zwei: Zuhause

Google liefert Datenbrille Glass aus, veröffentlicht Spezifikationen, App und API


Google lässt die Datenbrille Glass von der Leine: "Hard- und Software sind fertig. Wir sehen gerade, wie die ersten Geräte vom Fließband laufen", schreibt das Glass Team in einer Mail an die "Dear Explorers". Die Brille - eine frühe Explorer Edition, die noch nicht dem Endprodukt entsprechen dürfte - wird ab heute in Wellen an die ungefähr 2000 Entwickler ausgeliefert, welche sie vorbestellt hatten. Wie lange dies dauern soll, ist nicht bekannt. Zudem hat Google jetzt auch die Programmierschnittstelle freigegeben, hier könnt ihr sie unter die Lupe nehmen. Und bei Google Play findet sich nun eine erste App für die Gläser, genannt MyGlass. Alle, die ein Gerät mit Android 4.0.3 oder höher besitzen, können MyGlass hier runterladen - was laut Google ohne die Augmented Reality-Brille allerdings "Zeitverschwendung" wäre.

Interessant ist auch die ebenfalls heute nacht online gestellte Webseite mit Spezifikationen: Google Glass bietet ein Display, das einem 25 Zoll-HD-Bildschirm aus einer Entfernung von 2,4 Metern entsprechen soll. Eine 5 Megapixel-Kamera nimmt Videos mit 720p auf, der Klang wird via Knochenschall übertragen. Verbunden wird die Brille mit WLAN oder Bluetooth, und sie ist mit 16GB Flash-Speicher bestückt, von denen 12GB nutzbar sind. Etwas schwammig sind die Angaben zum Akku: Bei "typischem Gebrauch" soll er einen Tag durchhalten, wobei Funktionen wie Hangouts oder Video besonders viel verbrauchten. Video nach dem Break.

Weiterlesen Google liefert Datenbrille Glass aus, veröffentlicht Spezifikationen, App und API

Google Glass funktioniert auch mit korrigierten Brillen


Ohne eine korrigierte Brille geht nichts? Auf Googles Datenbrille Glass werdet ihr trotzdem nicht verzichten müssen. Wie das Unternehmen auf Google+ schreibt, ist das Glass-Design modular, so dass man zu einem Rezept passende Rahmen und Gläser hinzugefügen kann. Illustriert wird die Mitteilung mit dem oben abgebildeten Foto, das Glass-Teammitglied Greg Priest-Dorman mit einem entsprechenden Prototypen zeigt. Die 1500 Dollar teuren Google Glass-Protoypen hingegen, die als Explorer Edition vorwiegend Entwicklern versprochen wurden, sind für Brillenträger noch nicht geeignet.

Weiterlesen Google Glass funktioniert auch mit korrigierten Brillen

Google zeigt Google Glass Apps: New York Times, Gmail, Path, Skitch und Evernote


Google hat auf der SXSW stolz Google Glass vorgeführt und auch ein paar der Apps gezeigt, die gerade in der Entwicklung sind. Unter anderem haben Page und Co. auch mit der New York Times eine App entwickelt: einfach nach einer News fragen und die NYT-App liefert Schlagzeile, Autor und die Zeit, zu der die News gepostet wurde. Per Tap bekommt man dann den ganzen Artikel vorgelesen. Außerdem testen sie ein Feature in dem eine Eilmeldung automatisch beim Erscheinen als Nachricht erscheinen. Auch die GMail App war zu sehen: der Versender einer Nachricht wird mit Bild und Namen eingeblendet, antworten lässt sich dann per Diktat an die Datenbrille. Ebenfalls mit dabei waren Evernote und Skitch, an die Fotos via Google Glass geschickt werden können und der Soziale Netzwerk-Verwalter Path, der ausgesuchte Meldungen verschickt, die sich mit Emoticons versehen und kommentieren lassen. Das ist aber erst der Anfang, wie Google Glass Evangelist Timothy Jordan verspricht: "Wir haben gerade erst damit angefangen, mit ein paar Freunden die API in einem frühen Stadium zu testen".

Weiterlesen Google zeigt Google Glass Apps: New York Times, Gmail, Path, Skitch und Evernote

Datenbrille Google Glass: Analysten erwarten Preis von 400 Dollar


Analysten von IHS Insight rechnen damit, dass Googles Augmented-Reality-Brille Glass etwa 400 Dollar kosten wird. "Wir taxieren den Durchschnittspreis für derartige Brillen, nicht nur die von Google, auf 400 Dollar", sagt IHS-Analyst Theo Ahadome laut Technology Review. Das ist wesentlich weniger als Entwickler für eine frühe Ausgabe von Google Glass bezahlten: Der sogenannte Explorer Edition-Prototyp kostete 1500 Dollar. Der Preis ist dem Bericht zufolge das kleinste Problem, da in der Brille die gleichen Standard-Komponenten wie in Smartphones steckten und sie preislich daher mit diesen vergleichbar sei. Entscheidender sei für den Erfolg, dass Google ein modischeres, weniger industrielles Design - woran angeblich fleißig gearbeitet wird - und die berühmte "Killer App" findet.

Weiterlesen Datenbrille Google Glass: Analysten erwarten Preis von 400 Dollar

Google Ass: Conan O'Briens Antwort auf Googles Datenbrille zeigt die Welt von hinten (Video)


Fernsehfrohnatur Conan O'Brien hat neulich in seiner Show kurz Googles Datenbrille vorgestellt und dann seinen eigenen Gegenentwurf: Google Ass. Zeigt die Welt aus deiner individuellen Perspektive von hinten. Die Details des Goole-Ass-Einspielers sind recht liebevoll gemacht und außer Lachen wirft das Filmchen dann die Frage auf, ob Googles Marketingabteilung wohl an diese, doch verdammt naheliegende, Verballhornung ge- und sich schon passende Reaktionen ausgedacht hat? Abwarten. Video nach dem Break.

Weiterlesen Google Ass: Conan O'Briens Antwort auf Googles Datenbrille zeigt die Welt von hinten (Video)

Nächste Seite >



Die Neusten Galerien