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Beiträge zu Privatsphäre

Facebook äußert sich zu Datenschutz-Kritik an Facebook Home


Nach dem Launch von Facebook Home gab es schnell Kritik daran, wieviel Userdaten vom notorisch datenhungrigen Facebook dafür eingesammelt werden. Dazu haben sie sich jetzt ungewöhnlich schnell auf ihrem Blog geäußert. Demnach lassen sich die Daten auf die Home zugreift genauso einstellen, wie das beim Facebook-Account der Fall ist, ortsbezogene Daten werden ebenfalls auf die gleiche Weise erhoben wie bei der bereits existierenden App und Facebook kann sehen, welche Apps benutzt werden, aber, abgesehen von den bereits bestehenden APIs, nicht wozu. Außerdem wird eine Liste der Apps im Home Launcher gespeichert und Daten gesammelt wie etwa welche Apps für Notifications zuständig sind, die 90 Tage lang nachvollziehbar bleibt. Die vollständige Stellungnahme nach dem Quelle-Link.

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Memory Jar: Babyfotos mit Familie teilen, ja, aber nicht über Facebook


Es gibt Eltern, die legen Kindern nach der Geburt einen Facebook-Account und haben auch sonst keine Skrupel tonnenweise Babyfotos mit der Welt zu teilen. Für ein Kind, das seine Meinung noch nicht äußern kann und in der Öffentlichkeit derart bloß gestellt wird, ein heikles Thema. Die neue App Memory Jar möchte mit seiner Plattform das Teilen von Babyfotos besser machen. Man teilt das Foto nur mit einer kleinen Gruppe bestehend aus Großeltern und anderen Verwandten. Am Ende gibt es für alle eine Art Fotoalbum, wer unbedingt muss, kann natürlich auch diese Bilder über Facebook und Twtter teilen.

[Via TechCrunch]

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Silent Pocket: Strahlensichere Gadgettasche schützt Nutzer vor Tracking


Kaum jemand möchte heutzutage noch auf sein Tablet oder Smartphone verzichten. Einige beschäftigt jedoch das ewige Spuren hinterlassen. Man wird getrackt, angepingt, Wege werden aufgezeichnet und und und. Für Paranoiker und Sicherheitshuber alles andere als eine angenehme Ausgangssituation. Abhilfe will diese Taschenserie Silent Pocket von MIAmobi liefern, dessen Modelle im Futter mit einer Silberfolie ausgestattet sind und jede Form der Strahlen, ob nach innen oder außen, abprallen lassen will. Heißt, das Device sendet und empfängt nur, wenn man es aus der Tasche nimmt. Inwiefern sich das auf die Akkuleistung auswirkt, müsste ein Praxistest erstmal eruieren. Uns gefällt auf indes das Design der Taschen zwischen laxer Herrenhandtasche und Comme-des-Garcons-Simplizität.

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Privatsphäre für Großraumbüroarbeiter unterm XXL-Lampenschirm Efi


Der Designer Mathieu Servais hat eine Lösung ausgetüftelt, die es modernen Arbeitshektikern ermöglichen soll, den Stresslevel aus dem Netz und im lärmigen Großraumbüro gleichermaßen zu regulieren: sein Efi Office Space Divider sieht aus wie eine überdimensionale Schreibtischlampe und kann bei Bedarf über den Kopf gezogen werden, etwa wenn man ungestört telefonieren will. Auf der Innenseite des Privacy-Schirms ist aber auch ein Monitor für konzentrierte Bildschirmarbeit integriert, außerdem soll Efi nicht nur vor den Zumutungen der Kollegen im gleichen Raum schützen, sondern auch vor digitalem Lärm aus der Mail-Eingangsbox, die mit Efi gefiltert werden können.



[via yankodesign]

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Google+ will private Profile ab dem 31. Juli löschen weil es besser ist


Noch ist es kein Problem, das eigene Google+-Profil auf privat zu stellen und damit zu verhindern, dass man gesucht werden kann, aber damit soll bald Schluß sein: ab dem 31. Juli will Google nämlich alle Accounts, die auf privat gestellt wurden, schlicht und ergreifend löschen. Die Begründung: weil es besser ist. Wer also weiterhin ein privates Profil haben will, muss sich dann wohl auf die Reste von Myspace besinnen.

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Apple-Patent beschreibt Bildschirm mit individuell einstellbarem Blickwinkel zum Schutz der Privatsphäre



Bereits 2009 hat Apple ein Patent eingereicht, das eine Technik beschreibt, die verhindern soll, dass Neugierige auf dem Macbook- oder iPhone-Bildschirm mitlesen. Der Nutzer soll den Blickwinkel auf den LCD-Display so einstellen können, dass sein Sitznachbar dessen Inhalt nicht mehr klar erkennen kann. Ob Apple dieses Patent mittlerweile auch gesichert hat, und welche Geräte damit ausgerüstet werden könnten, geht aus den Unterlagen nicht hervor. Wer sich für die Details interessiert, findet den Antrag hinter dem Quelle-Link.

[Via Electronista]

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Apple antwortet offiziell auf Location Tracking-Vorwürfe: machen wir nicht!


Es hat ein wenig gedauert, bis sich Apple offiziell zum Location Tracking in iOS 4 geäußert hat, aber nun ist es in Form eines Fragebogens (komplett nach dem Break zu lesen) geschehen:

1. Warum verfolgt Apple den Standort meines iPhones?

Apple verfolgt den Standort deines iPhones nicht. Apple hat das nie getan und hat nicht vor, das jemals zu tun.

Was sie machen, ist laut Apple "eine Datenbank von Sendetürmen und WiFi Hotspots um deinen Standort herum aufzubauen", die dann dafür benutzt wird, die Standortberechnung zu beschleunigen, falls Karten oder standortbasierte Apps genutzt werden. Dass die untersuchten iPhones aber bis zu einem Jahr an Standortdaten speichern wird von Apple als Bug bezeichnet, die Zeitspanne soll in einem Software-Update in den nächsten Wochen auf eine Woche begrenzt werden. Ebenfalls ein Bug soll es sein, dass die Daten auch aufgezeichnet werden, wenn man den Zugriff auf den Standort deaktiviert hat, auch der soll mit dem Update behoben werden. Warum der "Bug" allerdings bei Apple erst jetzt aufgefallen ist, erscheint etwas nebulös, denn bei Experten ist das Location Tracking mindestens seit letztem September bekannt. Im nächsten Update vor dem Komma soll das File consolidated.db das die Standortdaten enthält auch verschlüsselt werden. Das komplette Frage-und-Antwort-Spiel findet ihr nach dem Break.

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Auch Google zeichnet die Wege seiner User auf


Nur ein paar Tage nachdem allgemein bekannt wurde, dass Apple mit iOS 4 die Bewegungen der iPad- und iPhone-User aufzeichnet hat nun auch Google zugegeben, die Wege der Android-User mitzuschreiben. Laut einem Google-Sprecher werden die Daten aber nur anonymisiert genutzt, um Kartenfunktionen und lokale Services zu nutzen und können nicht mit einem bestimmten Benutzer verknüpft werden. Außerdem sollen sie bei einem Reset des Phones gelöscht werden. Apple hat sich offiziell noch nicht zu seinem Tracking geäußert, aber bereits erste ernsthafte Probleme damit: ein iPhone-Besitzer aus Florida und ein iPad-Besitzer aus New York haben sie am amerikanischen Bundesgerichtshof wegen Verletzung der Privatsphäre und Computerbetrug verklagt.

[via Wall Street Journal, MacRumors]

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Rauschtarnbox Voice Masking VSP-1 erzeugt Privatsphäre durch lärmende Naturgeräusche



Ist es euch auch immer peinlich, wenn die halbe Schalterhalle euer Gespäch am Postschalter mitkriegt? Vergeht ihr vor Scham, wenn ihr in der Arztpraxis am Empfangstresen steht und vor aller Welt erklären sollt, wie es sich mit eurem nässenden Ausschlag verhält? Findet ihr, dass es der Welt an einer großen Portion Höflichkeit und Diskretion mangelt? Dann checkt euch doch die Geräuschbox Voice Masking VSP-1 von Yamaha! Das Teil lässt Gespräche im öffentlichen Raum im Rauschen von Natur-Sounds verschwinden (Meeresbrandung, Waldrauschen, reißender Wildbachm etc.) und zwar je nach situativer Akustik in 48 bis 89 Prozent aller Fälle. Sagt Yamaha, also die Firma, die 105.000 Yen (910 Euro) für die Rauschtarnbox haben will.

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Neue Nacktscanner sind verschämt und schützen die Privatsphäre



Nacktscanner haben ja nicht den besten Ruf, denn sie zeigen bisher auch gern mal etwas mehr als sie eigentlich sollen. Damit die Reisenden jetzt keine Feigenblattunterwäsche oder 4th Amendment Wear mehr brauchen hat die TSA in den USA begonnen, Nacktscanner zu installieren, die keine Genitalien sondern nur noch Umrisse zeigen. Potentiell gefährliche Bereiche werden mit einer Zielscheibe gekennzeichnet.

[via DVICE]

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