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Beiträge zu Polizei

Apple kommt mit Entschlüsselung für Polizei nicht hinterher


Cnet meldet, dass Apple mittlerweile eine solche Menge von iPhones von der Polizei in den US zum Entschlüsseln rumliegen hat, dass die Warteliste schon 7 Wochen beträgt. Es stellte sich heraus, dass die Polizei die Entschlüsselung selber irgendwie nicht hinbekommt. Wie genau Apple in diesen Fällen mit der Polizei zusammenarbeitet und wie sie die Verschlüsselung brechen, ist nicht klar. Klar aber, die Polizei in den USA hat ein ständig steigendes Interesse an den geheimen Daten verschlüsselter iPhones.

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New York Police Department gründet Einheit, die sich nur um iPhone/iPad-Diebstähle kümmert


Apple-Aufreger aufgepasst, hier kommt euer Wochenendfutter: die New Yorker Polizei hat ganz offiziell eine Einheit gegründet, die sich um nichts anderes als gestohlene Apple-Produkte kümmert, so jedenfalls ein Bericht der - zugegeben trashigen - New York Post. Die iPhone-Cops arbeiten demnach eng mit Apple zusammen, um gemopste Geräte des Konzerns anhand der IMEI ausfindig zu machen, was übrigens in 74 Prozent der erfolgreichen Fälle im Stadtgebiet passiert. Angesichts dieser Story drängen sich natürlich gleich mehrere Fragen auf: Reagiert New Yorks Polizei am Ende bevorzugt auf Diebstähle von Apple-Produkten? Knöpft sich die iPhone-Spezialeinheit vielleicht sogar vorlaute Android-Diebstahlsopfer vor? ("Falsches Smartphone in meinem Revier, Kumpel!") Und werden Samsung, Nokia und Co. jetzt auch Anspruch auf eigene Einheiten anmelden? [Foto: cc by mkooiman]

[via theverge]

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Schweden: Spezialeinheit stürmt "Call of Duty"-Session, Passanten hatten Schießerei gemeldet


Am Wochenende kam in Stockholm eine Runde "Call of Duty"-Spieler in den wahrscheinlich grenzwertigen Genuss von RL-Spezialeffekten bei einer Runde "Call of Duty": Passanten hatten zuvor durchs offene Fenster den Sound des Spiels für bare Münze genommen ("Erst fielen Schüsse, dann schrie jemand um Hilfe!") und am Notruf von einem Massaker berichtet, woraufhin eine zehnköpfiges Sondereinsatzkommando die Wohnung stürmte. Nach Klärung des Sachverhalts durften die Spieler allerdings mit dem virtuellen Gemetzel fortfahren.

[via geekosystem]

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SelectaDNA Knarre: Mit DNA auf Verbrecher schießen

Höchst eigenwillige Idee. Das SelectaDNA High Velocity System ist eine Pistole mit der man kleine farbige Kügelchen verschiesst, die speziell kodierte DNA auf Einbrechern hinterlassen, die nach Wochen noch nachweisbar sein soll. Ein ähnliches Prinzip wie bei der DNA-Dusche also, die schon in diversen Tankstellen in Deutschland eingesetzt wird, nur als Pistole. Das Ganze ist vor allem gedacht für Aufstände oder Demonstrationen. Wir sind gespannt ob wir dem Ding beim 1. Mai begegnen. Video nach dem Break.

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Elektroschock und Spritzen: Handschellen der nächsten Generation bekommen Killer-Features

Äußerlich unterscheiden sie sich nicht großartig von heutigen Modellen. Aber wie in der Liebe geht es bei Knechtung auch um die inneren Werte. Von Scottsdale Inventions wurde dieses Patent eingereicht. Dabei gibt es zwei im wörtlichen Sinne Killer-Applikationen. Zum einen Elektroschocks, die sowohl intern als auch per Fernbedienung angesteuert werden können. Sollte sich ein Krimineller mal renitent anstellen oder den Fluchtweg antreten wollen. Des weiteren gibt es eine Injektionsvorrichtung, die jederzeit aktiviert werden kann. Dabei lässt das Patent offen, ob es sich dabei um Sedative, Gase oder "andere" Medikamente handelt. Wir finden, dass diese Handschelle Potential für einen düsteren Hollywoodthriller haben. Irgendwas zwischen Saw, Hunger Games und Lost vielleicht?

[Via Technabob]

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"Könnte tödlich enden": Australische Polizei warnt vor Apple Maps


Mit einem sprichwörtlich blauen Auge sind sechs Personen in Australien davongekommen, als sie mit Hilfe von Apple Maps, sich zum Ort Mildura navigieren lassen wollten und stattdessen zum 40 Meilen weit entfernten Murray Sunset National Park geführt wurden. Sie mussten jeweils aus dem Dickicht gerettet werden. Simon Clemence, Polizeiinspektor von Victoria, erklärte ABC Australia gegenüber: "Es ist eine gefährliche Situation, falls das Wetter kälter gewesen wäre, hätte jemand der Insassen sterben können." Damit reißt die Pannenserie von Apples eigener Kartendienstleistung nicht ab. Zwar hatte Tim Cook sich bereits für die Defizite des Produkts entschuldigt, das hält aber User wohl weiterhin nicht ab, Apple Maps ihr vollstes Vertrauen zu schenken. Clemence rät allen Autofahrern von Apple Maps ab, "wenn sie sich von Südaustralien nach Mildura begeben wollen". Ein Paar musste fünf Stunden im Nationalpark verharren, da die unwegsame Strecke auch noch zu einer Reifenpanne führte. Die iOS-Community wartet sehnsüchtigst derweil auf die neue Version von Google Maps. Wann das allerdings kommen, und ob Apple die App überhaupt absegnen wird, steht derweil noch in den Sternen.

[Via Slash Gear]


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Wird immer kleiner: NEC präsentiert portable DNA-Analyse



Zugegeben, der Begriff Miniatur ist immer eine Auslegungssache. Dennoch dürfte dieses DNA-Analysegerät von NEC eines der kleinsten seiner Zunft sein. Handelt es sich bei der DNA-Analyse doch um ein Unterfangen, das sonst millionenschwere Apparaturen und vor allem auch viel Zeit erforderte. Nun also in Reisekoffergröße und ab 2014 soll es global gelauncht werden zu einem geschätzten Preis von ca. 100.000 Euro. Von da an könnten DNA-Analysen an einem Tatort direkt durchgeführt werden. 25 Minuten dauert eine eine partielle Analyse. Neben Institutionen wie die Polizei sollen aber auch Rettungsteams bei Katastrophen durch dieses neuartige Device unterstützt werden.

[Via Übergizmo]

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LA Design Challenge 2012: Entwürfe für das Polizeiauto des Jahres 2025


Anlässlich der LA Auto Show findet regelmäßig auch eine Design Challenge statt, zu der dieses Jahr sechs Entwicklungsabteilungen eingeladen wurden das Polizeiauto des Jahres 2025 zu entwerfen. Die eingereichten Entwürfe sind in erster Linie sehenswert, bieten aber auch das eine oder andere Funktionszuckerl: BMW Group DesignworksUSA hat beispielsweise einen Zweisitzer entworfen, der von bis zu drei Drohnen, die als Tochterschiffe agieren, komplementiert wird. General Motors schlägt unterdessen eine Transfomerlösung vor, bei der drei Vehikel zusammen oder als Schwarm auf Patrouille fahren, ähnlich funktioniert auch Hondas Konzept, allerdings gibt es hier noch ein Hauptfahrzeug, von dem man ein Motorrad abkoppeln kann - bemannt oder als Drohne. Fazit: Auf dem Highway dürfte auch noch 2025 die Hölle los sein.











[via gizmag]

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Chinesische Polizei lässt tausende alter Spieleautomaten in Flammen aufgehen

Zwischen zocken und zocken könnte man differenzieren, aber für die chinesische Regierung scheint es keine Unterschiede zwischen Arcade und anderen Spielautomaten zu geben. Gambling ist in China nämlich per se nicht gestattet. Daher müssen glücksspielwillige Chinesen außerhalb des Landes verreisen, um am Casinotisch ihre Fortune zu testen. Nun haben dortige Polizisten öffentlichkeitswirksam im Südwesten des Landes in der Provinz Sichuan einige Tausend Spielautomaten konfisziert und mir nichts dir nichts in Flammen aufgehen lassen. Dass da mit Sicherheit einige Retroklassiker der Arcadegeschichte dabei gewesen sein dürften, schmerzt beim Anblick des Infernos natürlich dreifach.



[Via MIC]

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Steve Jobs Dieb gefasst weil er sich ins Internet eingeloggt hat


Im Juli hatte jemand das Heim von Steve Jobs ausgeraubt und eine komplette Garde von Macs mitgehen lassen. Juwelen und Champagner, Beats Kopfhörer und eine Sodamaschine obendrein. Letztere waren wohl kein Problem, aber die Rechner schon. Denn nachdem er sich ins Netz eingeloggt hatte, konnte die Polizei ihn tracken und jetzt sitzt er auch schon seine wohlverdiente Zeit ab. Die Gerüchte das jemand von Gizmodo daran beteiligt war haben sich als Gerüchte rausgestellt. Das wäre aber auch wirklich zu schräg gewesen.

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