
GameStick: Auslieferung der Android-Konsole verzögert sich bis Juni, Entwickler bekommen ihre Geräte ab sofort

Hands-On: PlayJams GameStick (Video)

Es muss nicht immer Ouya sein, wenn es um Android, Gaming und Kickstarter geht. GameStick von PlayJam verfolgt außerdem ein leicht anderes Konzept, setzt auf andere Hardware und Formfaktor. Zur Erinnerung. GameStick läuft mit einem Doppelprozessor von Amlogic, die Hardware wird ähnlich wie ein USB-Stick, in den Controller eingelegt. Damit fühlt sich GameStick zumindest portabler an als Ouya, wo die Konsole und der Controller zwei getrennte Geräte bleiben. Unser Team in den USA konnte sich das System jetzt in einer Preview anschauen, weiter geht's hinter dem Klick.
GameStick: mehr Geld auf Kickstarter garantiert mehr Farben und einen microSD-Slot der Android-Konsole

Eine Woche erst ist es her, seit die Kickstarter-Kampagne für GameStick an den Start gegangen ist, jetzt würzt Entwickler PlayJam nach. Je mehr Geld via Crowdfunding eingesammelt wird, desto mehr Features bekommt die kleine Android-Konsole. 320.000 Dollar garantieren beim Kauf eine Wahl zwischen schwarzem oder weißem Gerät, bei 450.000 Dollar kann via Facebook eine dritte Farbe definiert werden, rot landet als vierte feste Option im Warenkorb. So weit, so bunt: Wirklich interessant wird es, wenn 560.000 Dollar zusammenkommen. Dann bekommt der GameStick einen microSD-Slot. Motiviert das? Die generelle Finanzierungsschwelle von 100.000 Dollar ist bereits überschritten, die Kampagne läuft noch bis zum 1. Februar.
GameStick: mehr Android-Gaming für den Fernseher (Videos)

Android, Konsole, Gaming? Das ist eine Geschichte, die Ouya aktuell kontrolliert und bestimmt. Geht es jedoch nach PlayJam, dann bleibt das nicht so. Der GameStick ist in der Entwicklung. Die eigentliche Konsole ist nicht größer als ein USB-Stick und lässt sich daher problemlos in den Controller einklinken. Der liefert via HDMI dann auch gleich noch den nötigen Strom. Zumindest in der Theorie. Denn genau wie Ouya wählt auch PlayJam den Weg über Crowdfunding, um das Projekt zu realisieren. 79 Dollar ist der anvisierte Verkaufspreis. Dafür bekommt man zwar keinen Tegra 3 als Prozessor, der günstige Preis dürfte GameStick aber interessant machen, zumal das System mit Android 4.1 Jelly Bean läuft. Das Finanzierungsziel liegt bei 100.000 US-Dollar, die Auslieferung soll im April beginnen. Ein weiteres Bild und Videos warten hinter dem Klick.
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