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Beiträge zu Pistole

DIY-Streichholzpistole aus Wäscheklammer sieht nach Spaß aus



Mit ein bisschen Geschick und Bastelei lässt sich aus einer einfachen Wäscheklammer eine Pistole bauen, die Streichhölzer aber auch Zahnstocher verschießen kann. Den immer nervenden Nachbarn wird man damit nicht exekutieren können, was aber auch gut so sein dürfte. Unser nächstes Wochenendbastelprojekt steht auf jeden Fall. Ein Teppichmesser, Kleber, Wäscheklammer und los geht's. Anleitung findet ihr nach dem Break.

[via Kotaku]

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Bericht: BKA testet Waffen aus dem 3D-Drucker


In den Laboren des Bundeskriminalamts (BKA) werden derzeit Waffen aus dem 3D-Drucker auf ihre Gefährlichkeit hin getestet. Das berichtet das Magazin Technology Review in seiner Dezember-Ausgabe. Die Tests sollen voraussichtlich bis Jahresende abgeschlossen sein. Zum Ablauf der Versuche gibt es keine Angaben. Die Bundesregierung soll aber auf eine Anfrage der Fraktion der Linkspartei erklärt haben, dass sich BKA und Bundespolizei auf die Terrorgefahr im Luftverkehr konzentrieren. Was für einen 3D-Drucker sich das BKA für seine Experimente angeschafft hat, ist nicht bekannt. Die Liberator-Pistole aus dem Hobby-3D-Drucker scheint bisher jedenfalls nicht zuverlässig zu funktionieren, wie Tests der australischen Polizei und von Radioeins ergaben.

[Via heise]

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3D-Drucker-Knarren jetzt auch in Metall



Solid Concepts in Austin Texas stellt wohl jetzt eine 3D Drucker Knarre in Metall her, via Sintering. Keine Frage, das ist nichts für zu Hause, aber zeigt wie gut DMLS (Direct Metal Laser Sintering) mittlerweile ist, selbst für Dinge die ganz schön was aushalten müssen. Das ganze ist auf einem Printer gemacht, der so unerschwinglich ist, dass man dafür einen kompletten Satz Maschinenpistolen kaufen könnte, heisst aber nicht, dass dem immer so bleiben wird. Die Pistole ist übrigens ein 1911 Browning Nachbau. Testvideo nach dem Break.

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Manchester: Erste 3D Knarre bei einer Razzia gefunden



Es scheint so, als würden sich die Kriminellen langsam auf die Zukunft einstellen. In Manchester ist laut Berichten der BBC eine erste 3D Pistole gefunden worden. Teile davon zumindest. Bislang ist den Forensikern allerdings noch nicht klar, ob sich aus den Teilen wirklich eine funktionierende Pistole bauen lässt.

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Test: Funktioniert Liberator-Pistole aus Hobby-3D-Drucker? (Video)


Radioeins hat sich zusammen mit c't Hacks die Frage gestellt, ob ein Hobby-3D-Drucker zur Produktion einer funktionsfähigen Liberator-Pistole taugt und zu dem Experiment sogar einen professionellen Büchsenmacher hinzugezogen, damit auch die in Deutschland geltenden Vorschriften eingehalten werden. Die Antwort lautet: nein - aber. Da sich bei günstigen 3D-Druckern die Plastikteile beim Abkühlen verziehen, wird das Mittelstück der Waffe windschief und funktioniert damit "höchstens durch Zufall". So löste sich auf dem Schießstand bei acht Versuchen kein einziger Schuss. Gleichzeitig stellt c't Hacks aber klar, dass dies bei der rasanten Entwicklung der 3D-Druck-Technik wohl nicht so bleiben wird. Video nach dem Break.

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Londoner Victoria & Albert Museum erwirbt erste 3D-Drucker-Pistole



Das Victoria & Albert Museum in London ist eines der renommiertesten weltweit. Nun darf sich der dort 2011 gegründete Design Fundus über ein neues Exponat freuen. Die erste 3D-gedruckte Pistole der Welt. Einer der ersten beiden Liberator-Prototypen, den man sonst für 25 Dollar an nahezu jedem 3D-Drucker bauen kann und für einige Kontroversen in der Vergangenheit gesorgt hat. Diese Woche wird die Plastikknarre erstmalig im Rahmen der London Design Week ausgestellt. Zu welchem Preis die Pistole an das Museum gegangen ist, ist nicht bekannt, aber spätestens jetzt sollte doch die Frage nach dem Original nicht mehr relevant sein. Aber das kann wohl nur die Kunstszene selbst beantworten. Lest die offizielle Pressemitteilung nach dem Break.

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Pistol iPhone Case ist erfrischend hirnverbrannt


Diese iPhone-5-Hülle stellt wohl sowas wie Konzeptkunst für die Massen dar: ein maßstabsgerechter Revolver in Kupferoptik (vielleicht weil Kupfer das neue Gold ist?), dessen Lauf surrealistisch verzerrt ein Smartphone Case darstellt. Die Absurdität für 16 Dollar kann es an erfrischender Hirnverbrennung glatt mit dem iPhone-Stein von Bless aufnehmen. Killer.



[via technabob]

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Katastrophales Versagen: 3D-Drucker Knarre Liberator im Test bei der australischen Polizei (Video)



Die Polizei von New South Wales in Australien hat sich die Mühe gemacht, ein paar Liberator 3D-Knarren zu drucken und erzielte bei jedem Schuss das gleiche Ergebnis. Das Ding explodiert. Sie haben es übrigens mit einem Billig-3D-Drucker hergestellt. Kein Wunder aber, dass sie die Bevölkerung dringend davor warnen so etwas mit eigenen Händen zu testen. Video nach dem Break.

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Lulz Liberator: Knarre jetzt auch aus günstigem Konsumenten-3D-Drucker, Feuerprobe bestanden (Video)


Die Plattform Defense Distributed hat mit ihren Open-Source-Plänen funktionstüchtiger Waffen aus dem 3D-Drucker bereits eine Menge Staub aufgewirbelt und das Spiel geht, wie zu erwarten, beängstigend munter weiter: Jetzt hat ein emsiger 3D-Tüftler die Pläne für die Liberator-Pistole von Defense Distributed so modifiziert, dass sich die Waffe auch mit einem relativ günstigen 3D-Drucker herstellen lässt - die bisherige Exemplare kamen immer noch aus teuren Profimodellen. Die neue Version hört auf den Namen Lulz Liberator und wurde mit dem 3D-Drucker Lulzbot A0-101 gedruckt, der für 1.725 Dollar zu haben ist, Druckmaterialkosten: 25 Dollar. Dazu verwendet der Lulz Liberator noch einige Metallstifte aus dem Baumark, die Feuerprobe hat die Waffe bereits bestanden, siehe: Video nach dem Break.

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Knarre aus dem 3D-Drucker: 100.000 Downloads und schon verboten


Der Liberator, das merkwürdige Projekt von Cody Wilson, das uns allen wahlweise die Gefahren der 3D-Drucker-Pistolen verdeutlichen sollte, oder die feuchten Träume der NRA, hat wohl 100.000 Downloads erreicht, bis das State Departement eingeschritten ist. Das Problem nicht, dass sich jeder in den USA jetzt (mit dem kleinen Finanzschub von 8.000 Dollar für einen passenden 3D Drucker) eine Pistole ausdrucken kann, die einem spätestens beim zweiten Schuss um die Ohren fliegt, nein, der Export in fremde Länder ist das Problem. Wilson ist brav, sagt er wird sein bestes tun, die Designs von seinen Server verschwinden zu lassen, aber natürlich wird der Download weiter irgendwo zu haben sein, so dass wir vermuten, das State Departement wollte einfach mal nur ein Statement machen.

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