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Beiträge zu Pirate Bay

Pirate Bay bringt Pirate Browser gegen Zensur: 10 Jahre und immer noch yo-ho-ho


In manchen Ländern ist ja nicht nur Pirate Bay sondern auch eine Menge anderer Webseiten gesperrt. Und es dürften in absehbarer Zeit auch immer mehr werden. Zur 10 Jahresfeier gönnt sich Pirate Bay deshalb einen eigenen Browser. Nun, sie haben ihn nicht gleich enwickelt, sondern eine spezielle Variante von Firefox releast, die mit einem Tor Client (Vidalia) und einem Proxy Add-On gebundelt wird. Casino-Spam-Werbung auf der Webseite wurde dabei nicht vergessen, was wir in dem Fall mal besonders traurig finden, denn angeblich richtet sich das ganze auch gegen Zensur wie in UK, den Niederlanden, Belgien, Finland, Dänemark und Irland, nicht nur als Notpflaster für Torrent-Süchtige, die nicht mehr auf die Pirate Bay Seiten kommen. Bislang gibt es nur eine Windows-Version. Die soll aber Adware-, Trojaner- und Toolbar-frei sein dürfte aber, wie wir neulich erfahren haben, nicht vor NSA-Hacks schützen.

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Die Pirate Bay-Doku jetzt auf YouTube und - Überraschung! - als Download auf The Pirate Bay


2010 sammelte Simon Klose auf Kickstarter Geld, um einen professionellen Video-Editor anstellen zu können. Seine Aufgabe? Die zweihundert Stunden Material zu bearbeiteten, die Klose während des Verfahrens gegen drei Gründer von The Pirate Bay aufgenommen hatte. Jetzt, über zwei Jahre später, wurde der Film "TPB AFK: The Pirate Bay Away From Keyboard" an der Berlinale gezeigt und steht nun gratis und legal (da unter Creative Commons Lizenz) zum Download auf The Pirate Bay bereit. Aber auch auf YouTube könnt ihr euch die 82 Minuten lange Doku ansehen: Video nach dem Break.

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Premiere der Pirate Bay-Doku "TPB AFK " gleichzeitig auf der Berlinale und online


"TPB AFK: The Pirate Bay Away From Keyboard", eine Dokumentation über Pirate Bay und seine Gründer, hat am 8. Februar auf der 63. Berlinale um 17 Uhr Premiere. Wie Regisseur Simon Klose auf der Webseite zum Film (hinter dem Quelle-Link) bekannt gibt, ist TPB AFK zudem der erste Film in der Geschichte der Berlinale, der gleichzeitig auch online veröffentlicht wird. Klose hofft, dass die Veröffentlichung unter CC-Lizenz "zu einer ernsthaften Debatte über die sozialen und ökonomischen Vorteile von Sharing beiträgt und zeigt, dass Sharing ein realistisches Geschäftsmodell sein kann". Trailer nach dem Break.

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Video: Der erste Trailer zur Pirate Bay-Doku


Der erste Trailer zur bald erscheinenden Dokumentation "The Pirate Bay - Away From Keyboard", kurz TPB AFK, ist da. Der Film wird anlässlich eines "wichtigen Filmfestivals" starten und unter CC-Lizenz als Torrent frei verfügbar sein. Wann genau das sein wird, erfahren wir irgendwann später in diesem Monat. Nach dem Break geht's weiter mit dem Clip, mehr Infos findet ihr auf der Webseite zum Film hinter dem Quelle-Link.

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Blockade von Pirate Bay in NL und UK mindert P2P-Traffic so gut wie gar nicht



Seit zwei Monaten sind ISPs aus den Niederlanden und Großbritannien dazu angehalten, Pirate Bay zu blockieren. Wie es aber scheint, bringt die von den jeweiligen Regierungen vorangetriebene Blockade so gut wie gar nichts. Der große holländische Provider XS4 soll TorrentFreak gegenüber sogar bestätigt haben, dass der P2P-Traffic allgemein sogar ein bisschen nach oben ging. UPC, ein anderer Anbieter, sagt wiederum, dass kurz nach Einführung der Blockade der Datenverkehr zwar leicht nach unten ging, sich aber bald wieder normalisiert habe. Die BBC bestätigt ähnliche Tendenzen in UK, ein großer Provider sagt ebenfalls, dass es zwar zu einem leichten Abklingen vor zwei Monaten kam, aber mittlerweile wieder alles beim Alten sei.

[Via The Verge]

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Gesamte Pirate Bay mit 1,6 Mio. Torrents als 90 MB-File


Die schwedischen Jungs von Pirate Bay waren schon immer einen Schritt schneller als die Lizenzpolizei und setzen nun statt auf das Hosten von Torrentfiles auf sogenannte Magnetic Links. Nach dem mehr oder minder unfreiwilligem Ableben diverser anderer Filehoster und Torrentseiten wie Megaupload und BTJunkie ein smarter Schritt, denn so kann nicht nur Traffic gespart werden, auch kann Pirate Bay nicht mehr dafür verantwortlich gemacht werden, "fremdes Eigentum" zu vertreiben. Nun kann man also die gesamte Pirate Bay mit über 1,6 Mio Torrents als 90MB-Zipfile (164 MB unkomprimiert) heruntergeladen werden. Man hat damit quasi seine eigene Kopie der Pirate Bay als Proxy-Seite. Die milliardenschwere Unterhaltungsindustrie passt locker auf einen USB-Stick, alleine der Gedanke ist doch reichlich spannend.

[Via Torrent Freak]


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Micropayment-System Flattr soll in Zukunft WikiLeaks finanzieren


WikiLeaks stand letzte Woche wegen der veröffentlichten Daten bezüglich des Afghanistan-Kriegs in den Schlagzeilen. Das "Daten-Desaster" beschäftigt seitdem die Politik wie selten zuvor. Eine andere Frage war aber immer schon: Wie finanziert sich eine Seite wie WikiLeaks in der Zukunft, wo auf Spendenbasis viele Dinge scheinbar nicht mehr bewerkstelligt werden können. Jetzt scheinen die schwedischen Enthüller bei den schwedischen Kollegen von Flattr eine Option gefunden zu haben. Flattr ist ein soziales Micropayment-System, das dem User erlaubt Beiträgen und Daten im Netz anonym Geld zu spenden. Eine Art Klingelbüchse im I-Like-Button-Stil. Die taz und der Freitag haben Flattr ebenfalls bereits im Programm, obwohl es noch in der Beta-Phase ist. Flattr wurde in der Vergangenheit dadurch bekannt, da es das neue StartUp des Pirate Bay-Gründers Peter Sunde ist.

[Via TechCrunch]

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Pirate-Bay-Urteil geht der Medienindustrie nicht weit genug



Laut der schwedischen Nachrichtenseite The Local haben Vertreter der Unterhaltungsindustrie gegen das Pirate-Bay-Urteil Berufung eingelegt. Sie fordern einen höheren Schadensersatz und eine Verurteilung wegen aktiver Urheberrechtsverletzung, ein Vorwurf, den das Gericht in seinem Urteil vom 17.April verworfen hatte. Erst muss nun aber abgeklärt werden, ob der Richter in der ersten Instanz befangen war, und ob es bei der Auswahl des besagten Richters Unregelmäßigkeiten gab. Doch auch gegen den neuen Richter hat Pirate-Bay Vorbehalte: laut dem verurteilten Peter Sunde soll er Verbindungen zur Klägerseite haben.
Ausserdem haben Anwälte der Major-Labels Universal, Sony, Warner und EMI Unterlassungsverfügungen gegen die Pirate-Bay-Betreiber und einen Hoster beantragt. Sie sollen den Betrieb der Pirate-Bay-Seite einstellen und sich zudem bis zum endgültigen Urteil nicht mehr zum Verfahren äussern dürfen.

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Pirate-Bay-Prozess: Anwälte der Datenpiraten wollen Verfahrensfehler entdeckt haben



Das schwedische Fernsehen hat berichtet, dass die Anwälte des Torrent-Trackers Pirate-Bay neue Vorwürfe gegen den zuständigen Richter Norström richten: In Schweden werden die Richter einem Verfahren über eine Verlosung zugeteilt. Einer der Verteidiger behauptet nun, dass bei dem Pirate-Bay-Prozess nicht nach diesem Zufallsprinzip vorgegangen worden sei. Das Stockholmer Gericht hat die Vorwürfe allerdings bereits zurückgewiesen.
Direkt nach der Verurteilung der vier Pirate-Bay-Betreiber wegen Beihilfe zur schweren Urheberrechtsverletzung hieß es ausserdem von Seiten der Pirate-Bay-Betreiber, der selbe Richter sei befangen gewesen, weil er Mitglied von Urheberrechtsorganisationen sei.

[Via Heise Online]

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