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Beiträge zu Photokina

Polaroid XS80: Action Cam filmt mit 1080p


Auf der letztjährigen Photokina hatte Polaroid drei Action-Kameras vorgestellt, mit der XS80 kommt jetzt eine vierte hinzu. Größte Neuerung: Videos in 1080p bei 30 fps. Bilder lassen sich mit der Kamera natürlich auch machen, die Auflösung liegt bei 16 Megapixel. Welche Qualität die dann tatsächlich haben, bleibt abzuwarten. Interessant übrigens, dass im Video-Modus auch dann nur 30 fps zur Verfügung stehen, wenn auf 720p umgeschaltet wird. Zweieinhalb Stunden soll der Akku durchhalten, gespeichert wird auf microSD-Karten.

Die Kamera, die auch über einen HDMI-Ausgang verfügt ist wasserdicht - bis zu 10 Metern - und verfügt über einen Sensor, der bei actiongeladenen Sequenzen die Übersicht behalten soll. Sprich: Die Bildausrichtung wird erkannt, so dass Videos nicht falsch herum abgespielt werden. 130 US-Dollar soll die Kamera kosten.

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Engadget-Interview: Scott Hardy, CEO von Polaroid (Video)

Brian Heater hatte auf der Photokina die Gelegenheit, mit Scott Hardy, CEO von Polaroid, ein längeres Interview zu führen. Die Strategie der Firma? Die Tatsache, dass es auf der Fachmesse einen riesigen Fotorahmen gibt, hinter dem man sich fotografieren lassen kann, zeigt klar und deutlich, dass die lange Geschichte des Unternehmens auch in heutigen Tagen noch eine große Rolle spielt. Erbe, Legende, Verklärung. Und auch der anderen Seite stehen die zaghaften Schritte in Richtung digitaler Realität. So zeigt das Instant Lab auf der Messe zum Beispiel, wie Bilder auf dem iPhone ganz im alten Polaroid-Stil gedruckt werden können, die Materialen stammen aus der letzten noch aktiven Polaroid-Fabrik, auch wenn sie schon lange einem anderen Unternehmen gehört. Das Video des Interviews gibt es hinter dem Klick.

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Nokia Lumia 920 auf der Photokina: Bildstabilisation unter der Lupe (Video)


Es gab einiges Hin und her um die PureView-Kamera im neuen Nokia Lumia 920. Das Video bei der Präsentation war nicht mit dem Smartphone aufgenommen worden, so ließ sich die Qualität der Bildstabilisatoren nicht wirklich überprüfen, ein kleines PR-Drama, das Nokia schnell deckeln wollte. Auf der Photokina lässt sich das neue System jetzt zumindest ansatzweise unter die Lupe nehmen, auch wenn unsere Kollegen das durchaus beeindruckende Video nicht auf ihre Rechner zur weiteren Analyse kopieren durften. Die optische Bildstabilisation funktioniert überzeugend. Das Video hinter dem Break.

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Polaroid baut Sport-Kameras, XS7, XS20 und XS100 sind die erste Modelle (Video)


Polaroid reiht sich auf der Photokina erstmals in die Reihen von Contour und GoPro ein und bringt gleich mehrere Action-Kameras auf den Markt. Die XS7 ist das Einsteigermodell, kostet gerade mal 69 Dollar und ist vor allem für Kinder gedacht. Wasserdicht bis zu zehn Metern und ausgestattet mit einem 2"-Touchscreen, bekommt man hier immerhin Videos in 720p. Die XS20 bietet da schon etwas mehr, laut Polaroid einen "professionellen" CMOS-Sensor, ebenfalls 720p-Videos und soll bis zu einer Wasertiefe von 20 Metern durchhalten. Die Batterie gestattet drei Stunden kontinuierliche Nutzung. Das Objektiv bietet einen Winkel von 120°, acht LCD-Lichter drumherum erhellen die Szenerie bei schlechten Lichtverhältnissen. Die XS100 schließlich nimmt 1080p-Videos auf, erlaubt die Justierung der Framerate, hat im Objektiv einen 170°-Blickwinkel und einen Sensor, der das Bild automatisch vom Hoch- auf das Querformat umstellt. Der Preis liegt bei 200 Dollar Alle drei Kameras nutzen microSD-Karten zur Speicherung der Filme, die XS100 ist ab Werk mit 32 GB internem Speicher ausgestattet, auf der auch Bilder in 5-Megapixel-Auflösung abgelegt werden können.

Alles kein HighEnd-Material, aber Polaroid spielt die Preiskarte aus (nicht der erste Hersteller heute). Die Geräte auf der Messe sind allesamt Vorserienmodelle, insofern lässt sich zur Bild-und Tonqualität noch kein abschließendes urteil abgeben. Das Video hinter dem Klick ist aber mit der 70-Dollar-Kamera, der XS7, gedreht. Um euch einen Eindruck zu vermitteln. Ab geht's.

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Leica M3 wird USB-Stick

Pünktlich zur Photokina und zahlreichen Neuheiten von Leica kündigt hiphopsamples.com einen neuen USB-Stick im ikonischen Kamera-Design an. Bislang hatten sich die Liebhaber von legendärer Hardware ja eher auf die Wiederauferstehung von Drummaschines und Samplern konzentriert, die Leica sieht jedoch nicht weniger putzig aus. Collect' em all, oder wie sagt man so schön? 16 GB Daten passen auf den Stick der Leica M3, der sich ab sofort vorbestellen lässt. Und mit dem Code PREORDER bekommt man 15 Prozent Rabatt. In der zweiten Oktober-Hälfte wird ausgeliefert.

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Hasselblads Kompaktkamera Lunar ist eine aufgebrezelte Sony NEX-7 zum Hasselblad-Preis


Hasselblad und Sony probieren es dieser Tage mit einer Kooperation, bei der - ähnlich wie beim Gespann Leica/Panasonic - die beiden unterschiedlichen Partner irgendwie voneinander profitieren sollen. Aber was sich in der Managertheorie nach einer Win-Win-Situation anhört (Vorteile beider Welten, etc.), dürfte in der Praxis oft eine Gratwanderung sein. Zum Beispiel wenn Hasselblad eine Kompaktkamera namens Lunar ankündigt: spiegelos, Bionz-Prozessor und APS-C-24,3-Megapixel-Sensor an Bord, 3-Zoll-Display, etc. pp. und drumrum ein richtig edles Gehäuse aus speziell gehärtetem Alu, wahlweise mit Kohlenstofffaser- oder Holz-Elementen kombiniert. Luna heißt das gute Stück, das allerdings der Sony NEX-7 verdammt ähnlich ist, bis hin zu den gleichen Wechselobjektiven (Sonys e-mount-Serie). Einzig das extravagante Material und Preis scheinen handfeste Unterscheidungsmerkmale zu sein, wobei man zum Preis einer Lunar (um die 5000 Euro, ab Anfang 2013) eine handvoll NEX-7 bekommt.

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Photokina: Leica zeigt D-Lux 6, V-Lux 40, M-E, M und mehr


Leica hat auf der Photokina dieses Jahr einiges zu bieten. Angefangen beim einfachen Point-and-Shoot dem D-Lux 6 und V Lux 40. Das D-Lux 6 kommt mit 1,7-Zoll CMOS Sensor, ISO 80 bis 12800 und auswechselbarer Linse mit veränderbarer Blende. Den Screen übernimmt ein 3-Zoll Display und HD-Video versteht sich zum Preis von 699 Euro von selbst. Die kleinere Variante, V-Lux 40 komt mit 1/2,33-Zoll CMOS, dem gleichen Display und 1080p Video für 590. Immer noch stolze Preise für zwei Point-and-Shoot, aber dafür in gewohnter Leica Qualität. Die M-E erinnert an die M9 mit 18-Megapixel Sensor und 2,5-Zoll LCE mit ISO von 160-2500. Da bewegen wir uns allerdings schon im Feld von 4,800 Euro. Nicht zuletzt kommt noch die Leica M, die als erste Leica 1080p Video mit 24-25 fps beherrscht, ein Live-Mode Display mit 3-Zoll und einen CMOS Sensor mit 24-Megapixeln hat. Hinzu kommt noch eine V-Lux 4 Superzoom Linse. Videos nach dem Break.



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Hands On: Canon Powershot G15


Der Nachfolger der Kompaktkamera Powershot G12 macht einen kleinen Nummernsprung auf die G15. Die G-Reihe von Canon war schon immer eine unserer Lieblinge. Nun kommt die 15 mit einer f/1.8-2.8, 28-140mm-Linse, Bildstabilisator und 12,1 MP auf einem 1/1,7 Zoll CMOS Sensor mit DIGIC 5 Prozessor. Dazu kommen RAW-Support, 1080p Video und ISO bis 12.800. Darüber hinaus ist sie leichter und kleiner als der Vorgänger geworden. Das charakteristische, klassisch-edle Design wurde aber soweit beibehalten. Das Display ist 3 Zoll groß und verfügt über 922k Bildpunkte. Der Grund, wieso die Benennung von der 12 nicht auf die 13 oder 14 gefallen ist, erklärte ein Canon-Mitarbeiter auf der Photokina recht einfach. Die 13 ist hier bei uns keine sonderliche Glückszahl und die 4 ist in Japan auch nicht sonderlich populär. Womit das Rätsel gelöst wäre. Ein Video mit kompaktem Walkthrough findet ihr nach dem Break.



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Canon Cinema EOS C100 im Hands On


Im vergangenen Monat hat Canon seine EOS-Linie um die C100 ergänzt. Die Filmkamera nimmt im Gegensatz zur C500 (4K) zwar nur in 1080p auf, kostet dafür mit voraussichtlich 6.200 Euro aber auch nur einen Bruchteil. Sie ist mit SD-Slots ausgestattet, verfügt über eingebaute Mikrofone und XLR-Buchsen und einem neuen Autofokus, der zwar nicht kontinuierlich scharf stellt, aber besser funktionieren dürfte als bei Videoaufnahmen mit DSLRs. Weitere Spezifikationen: ISO 3.200 bis 20.000, maximale Verschlussgeschwindigkeit von 1/2000 Sekunden, HDMI Output, 3,5-Zoll LCD-Display mit 920k Bildpunkten und einem integrierten ND-Filter. Auf der Photokina gab es ein erstes Hands On. Mehr in dem Video nach dem Break.


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Kommende Panasonic G zeigt filmisches Können im Kurzfilm


Dass Film und Fotokameras kein Gegensatzpaar sind, hat die Vergangenheit mehr als bewiesen. Canon 5D oder andere DSLRs, ganze Hollywoodstreifen werden mit Fotokameras gefilmt. Panasonic allerdings wurde bislang in dieser Mehrwertfunktionskette ausgelassen. Das soll sich ändern, so wurde für die Photokina ein Demo-Film produziert, das die cineastischen Qualitäten der neuen Panasonic G aufzeigen soll. Eine der Schlüsselfunktionen der kommenden Micro Four Thirds ist der 72Mbps All-I Videocodec, der ohne die Kompressionsartefakte des AVCHD-Formats auskommen soll. Der Film Genesis wurde vom Regisseur Philip Bloom gedreht. Sehen könnt ihr den Streifen nach dem Break.

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