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Beiträge zu Philips

Philips´ Leuchtteller Lumiware mit Lichtorgeleffekt für den Extrakitschkick auf dem Tisch


Wenn die Feiertage nicht so festlich-kitschig ausgefallen sind, wie eigentlich gewünscht bzw. erhofft, könnte Philips Abhilfe im Programm haben: der Leuchtteller Lumiware glimmt in wechselnden Farben am Sockel, die Bedienung der LED-Lichtorgel erfolgt über ein Touch-Feld am Tellerrand. Der Leuchtteller mit rund 40 cm Durchmesser wird mittels Akkus betrieben, die an einer Induktionsstation aufgeladen werden, das Teil wird ganz normal per Hand abgespült und ist für 80 Euro bei Amazon zu haben.

[via gizmodiva]

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Zukunftsmusik: Lumiblade, organisches LED-Licht von Philips (Video)


Das Dezeen Magazine hat sich in Aachen die Lumiblade getaufte OLED-Lichttechnologie der Firma Philips vorführen lassen. Dabei ist ein Video entstanden, das zeigt, was jetzt schon alles möglich ist, und erklärt, was noch kommen könnte: "Stellen Sie sich Fenster vor, in die transparente OLEDs integriert sind", sagt Dietmar Thomas von Philips Lumiblade. "Am Tag scheint die Sonne in den Raum und nachts schalten Sie nicht die Decken- oder Wandlampe, sondern das Fenster an". Während OLEDs heute knapp zwei Millimeter dünn und maximal 12x12cm groß sind, sollen sie in Zukunft auf weniger als einen Millimeter Dicke schrumpfen und gleichzeitig in der Fläche bis zu einem Quadratmeter anwachsen. Und auch die Preise werden Thomas zufolge bald fallen: Er erwartet, dass wir spätestens in fünf Jahren OLED-Systeme auch bei Ikea kaufen können. Video nach dem Break.

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Philips bringt neue Docking-Stationen mit Lightning Connector


Bislang war JBL der einzige Anbieter, der Docking-Stationen mit Apples aktueller Schnittstelle, dem Lightning Connector, im Angebot hatte - gut, eigentlich nur eine, der OnBeat Venue LT wird frühestens nächste Woche wirklich ausgeliefert - , jetzt zieht Philips nach. War ja mit zu rechnen, mehr Auswahl ist immer gut. Ob die Neulinge jedoch pünktlich zum Weihnachtswahnsinn noch in den Läden aufschlagen, scheint fraglich. Los geht's mit dem DS1155 für 90 Dollar, die Modelle DS3205 und DS7580 kosten je 130 Dollar. Das Flaggschiff, DMC2067 - mit CD-Player und UKW-Radio - hat noch keinen Preis. Die englische Pressemeldung wartet hinter dem Break.

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Preisabsprachen: Samsung, LG, Philips und andere TV-Hersteller müssen 1,5 Milliarden Euro Strafe zahlen



Die Europäische Kommission hat Samsung, LG, Philips und ein paar andere TV-Hersteller zu einer rekordverdächtigen Strafzahlung von 1,47 Milliarden Euro verdonnert, da sie zehn Jahre lang illegale Preisabsprachen für Bildröhren von Fernsehern und Monitoren getroffen haben sollen. Den Löwenanteil von 313 Millionen Euro muss Philips zahlen, dicht gefolgt von LG mit 295 Millionen Euro, Panasonic mit 157 Millionen Euro und Samsung mit 150 Millionen Euro."Diese Kartelle für Bildröhren sind Kartelle wie aus dem Lehrbuch: sie versammeln die schlimmsten Merkmale wettbewerbfeindlichen Verhaltens, die allen Unternehmen verboten sind, die in der EU Geschäfte machen", so EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia laut Reuters. Immerhin machte beim Preis eines Röhrenmonitors die Bildröhre 50-70% des Preises aus.

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Bettlaken statt Leinwand: Kunst mit Bügeleisen


Mit Bügeleisen kann man Hemden und Socken bügeln, aber auch Klassiker der Malerei mehr oder minder originalgetreu nachbilden. Das beweist dieser Promoclip von Philips in Russland. Vermeer, Rembrandt und Co. auf einem weißen Bettlaken. Seht das Video nach dem Break.

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Preisabsprachen: Samsung, Philips, LG und weiteren Firmen drohen saftige Geldstrafen


Samsung SDI, Philips, LG, Technicolor, Panasonic und Toshiba drohen ungenannten Reuters-Quellen zufolge heftige Bußgelder. Die sechs Unternehmen sollen in den späten 90er-Jahren Preisabsprachen für TV-Bildröhren getroffen und diese mehr als zehn Jahre aufrecht erhalten haben. Wie die Nachrichtenagentur berichtet, werde die Europäische Kommission die Strafen am 28.November verkünden. Sie sollen erheblich sein, denn die EU darf für den gesamten Zeitraum, in welchem das Kartell existierte, eine Buße von bis zu zehn Prozent des Umsatzes fordern. Bezogen auf die Einkünfte im Jahr 2011 könnte die EU laut Reuters von Philips theoretisch bis zu 2,25 Milliarden und von LG Electronics bis zu knapp 4 Milliarden Euro verlangen. Erwartet werden solch hohe Strafen aber nicht.

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Hue: Philips bringt WiFi-gesteuerte LED-Beleuchtung, Vertrieb exklusiv via Apple


Vernetzte LED-Beleuchtungssystem wie Green Wave oder LIFX kriegen Konzern-Konkurrenz: Philips steigt in das Segment mit seinem Hue-System ein, das dann die bereits üblichen Features mitbringt (per Smartphone steuerbar, programmierbare Farben, Timer-Sperenzchen, etc.), wobei die einzelnen Hue-LED-Birnen für E27-Standard-Fassungen allerdings nicht selbstständig ins WiFi-Netz angebunden werden, sondern über ein Zusatzgerät namens Smartbridge. Das Starterpaket mit drei LED-Birnen und Smartbridge soll 199 Euro kosten, jede weitere Hue-Birne 59 Euro, wobei bis zu 50 LED-Leuchten über ein Smartbridge gesteuert werden können. Speziell ist dann noch der Hue-Vertrieb, die Teile wird es nämlich erstmal nur bei Apple geben (trotzdem gibts die Steuer-App auch für Android). Video nach dem Break.

[via technabob]

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Philips baut Pico-Projektoren mit Android, erstes Gerät kommt 2013 in den Handel


Wir hatten schon Wind von einem neuen Pico-Projektor von Philips mit WiFi und auf der IFA haben wir den Prototypen tatsächlich zu Gesicht bekommen. 2013 soll er in den Handel kommen. Der noch namenlose Projektor strahlt mit 100 Lumen und läuft mit Android, auf dem Test-Gerät auf der Messe war Version 2.3 installiert. So lassen sich YouTube-Videos zum Beispiel direkt aus dem Netz streamen. Bei unserem kurzen Hands-On war das alles noch ein wenig wackelig, funktionierte aber doch ziemlich überzeugend. Auch gut: das Touchpad. HDMI ist ebenso an Bord wie USB und ein Steckplatz für eine Speicherkarte. Zieht man den Projektor übrigens von Stromnetz ab, sinkt die maximale Helligkeit aktuell auf 80 Lumen.

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Philips zeigt auf der IFA neue Pico-Projektoren mit WiFi



Es gibt ja Telefone, die haben den Projektor schon eingebaut, manchmal ist es aber ratsam, die Kirche im Dorf zu lassen, dem Projektor also die SIM-Karte zu verweigern. Philips kennt sich aus mit Pico-Projektoren und zur IFA soll es neue Modelle geben. Der Clou: Der oder die Debütanten sind mit WiFi ausgestattet und ermöglichen so das direkte Streaming vom Rechner auf die Wohnzimmerwand. Über Speicher, Schnittstellen, Leuchtkraft etc. ist aktuell noch nichts bekannt, die IFA beginnt ja aber auch schon Ende August. Abwarten und Tee trinken.

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Philips W732: Smartphone mit Android 4.0 und riesiger Batterie für chinesische Nomaden



Auf die Tablets folgen die Smartphones. Philips geht mit dem W732 auf Ice-Cream-Sandwich-Kurs in China. Das Telefon mit 4,3"-WVGA-IPS-Display (800x480p), einem einkernigen Prozessor von MediaTek mit 1 GHz, einer 5-Megapixel-Kamera und Unterstützung für zwei SIM-Karten und HSDPA will sich vor allem bei Vieltelefonierern und -Surfern andienen: Die 2.400mAh-Batterie soll lange Laufzeiten garantieren. Hinzu kommt der Verzicht auf AMOLED-Technik beim Display, eine Entscheidung, die zusätzlich Strom spart. Der Verkauf außerhalb von China ist aktuell nicht geplant.

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