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Beiträge zu Paris

Google Street View erklimmt den Eiffelturm (Video)


Google Street View beackerte vor kurzem das erste Hochhaus und wollte danach offensichtlich gleich wieder richtig hoch hinaus: auf den Eiffelturm. Und weil das Google Cultural Institut nicht nur den Street View Trolley Treppe um Treppe hochschleppte, sondern auch mit der Turmverwaltung die Köpfe zusammensteckte, könnt ihr nun per Mausklick hier das höchste Bauwerk von Paris erklimmen und zugleich hier in drei Online-Ausstellungen die Geschichte der Architekturikone erkunden. Video zu den schweißtreibenden Aufnahmebedingungen nach dem Break.

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Bewaffnete Räuber erbeuten iGadgtes für mehr als 1 Mio. Euro bei Überfall auf Apple Store in Paris


Eine offensichtlich professionelle Räuberbande hat am Silvesterabend nach Ladenschluss den Apple Store in Paris heimgesucht, einen Wachmann niedergeschlagen und Waren im Wert von rund einer Millionen Pfund erbeutet, wie die britische Daily Mail berichtet. Die iGadgets wurden in einem "in der Nähe parkenden Laster" gepackt und abtransportiert, was dann natürlich Beispielrechnungen provoziert: 1 Millionen britische Pfund = 1.228.472 Euro = 1809 iPhone 5 oder 3733 iPad mini oder 910 iMacs, etc. pp. Fest steht wohl: da hat man was ordentlich was zu schleppen. [Foto: CC by Incase]

[via geekosystem]

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Fly Viz: Neuartiger Kamerahelm ermöglicht 360 Grad-Sicht



Zugegeben, noch sieht das Konzept FlyVIZ nicht wirklich verkaufstauglich aus, soll es aber u.U. auch noch gar nicht. Dieser Kamerahelm schafft dennoch etwas Unglaubliches. Es erlaubt dem Träger eine 360 Grad-Perspektive. Ein bisschen, als wäre es ein Google Street View für den Individualisten. Für Paranoiker, die Angst haben verfolgt zu werden, genauso spannend, wie für Polizisten, Soldaten oder Feuerwehrmänner in kritischen Situationen. Ebenfalls könne es aber auch zu Forschungszwecken in den Neurowissenschaften angewandt werden. Wie wirkt sich eine neue 360-Grad-Wahrnehmung aufs Gehirn aus? FlyVIZ wurde kürzlich auf der digitalen Erfindermesse INRIA in Paris vorgestellt. Wie bereits angedeutet, noch ist das Gerät ein wenig sperrig und unhandlich, das Potential ist dennoch erstmal beachtlich. Mehr in dem Demo-Video nach dem Break.

[Via Oh Gizmo]

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HP Connected Music in Kooperation mit Universal Music in Paris vorgestellt



Diese Woche präsentierte HP gemeinsam mit Universal Music in Paris den neuen, gemeinsamen Musikservice HP Connected Music. So können alle Kunden eines neuen Windows 8-Laptop/Desktop in Europa, Mittleren Osten und Afrika auf den großen Backkatalog des Majors inklusive seiner Sublabel (Motown, Def Jam, Deutsche Grammophon, Island u.v.m.) als Stream oder Download zugreifen. HP Connected Music bietet für die ersten 90 Tage kostenfreie Streams und zehn kostenlose Downloads (256 kbs-MP3) pro Monat an. Wie danach die Preispolitik genau aussehen soll, wurde noch nicht bekannt gegeben. HP-Kunden haben zudem die Möglichkeit an HP Private Events teilzunehmen, dabei handelt es sich um exklusive Konzerte von Universal-Artists (am Dienstag Abend gaben No Doubt nach längerer Auszeit ein Bühnenrevival in der französischen Hauptstadt, das einzige Europakonzert der Band in diesem Jahr).

Neben Verlosungen von Meet & Greets oder Besuchen von Studiosessions bekannter Musiker, sollen auch VIP-Packets angeboten werden: Konzertreisen der exquisiteren Sorte inklusive Flug, Hotel und anderen Nettigkeiten. So muss man also gespannt bleiben, wie das Feedback der Käufer aktueller Geräte wie z.B. Spectre One, den neuen Envy-Modellen etc. ausfallen wird. Ob der Universal-Katalog gegen andere Dienstleistungen wie Spotify, Rdio und Co. ausreicht, um dem Musikhörer einen zusätzlichen Kaufanreiz für jene Modelle zu geben, ebenfalls.

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Le Whaf: Martinis als kalten Dampf inhalieren (Video)


Die Pariser Firma Lab Store hat uns schon den Kaffee-Inhalator-Stick Le Whif beschert, jetzt kommen die Franzosen, die das Ende des Molekularkochhypes hartnäckig ignorieren, mit Le Whaf ums Eck: das Gerät verwandelt "speziell zubereitete" Lab-Store-Drinks wie Liquid Lemon Tart oder Martini Classic in kalten Dampf, der dann mit einem extradicken Stromhalm inhaliert werden kann. Wie das Gerät funktioniert bleibt leider schrecklich unklar, trotzdem kann man es für 129 Euro erwerben. Video nach dem Break.

[via technabob]

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Cyborg bei McDonalds vermöbelt: wer Datenbrillen trägt soll auch Schmieröl trinken


Steve Mann lebt seit 30 Jahren als Cyborg-Veteran mit mehr oder weniger viel Technik am Körper und gilt daher unter anderem als Pionier des Datenbrillen-Booms, der mit Googles Project Glass so richtig abheben dürfte. Leider hatten neulich in Paris einige McDonalds-Mitarbeiter gar kein Verständnis für Steves zugegebenermaßen manchmal etwas weirdes Erscheinungsbild und wollten ihm die Technik vom Kopf reißen, was aber natürlich bei einem Cyborg nicht so ohne weiteres geht (Steves aktuelle Ausstattung lässt sich nur mit Umsicht und Spezialwerkzeug demontieren). Bei der Rangelei wurde Steves Technik zwar beschädigt, die Fotos der rüden Cyborg-Schläger waren aber noch im Speicher. Das Fazit der Geschichte ist soweit noch etwas unklar, fest steht aber wohl: unsere Cyborg-Zukunft wird kompliziert.

[via nerdcore]

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In Paris steht das größte Google Earth Display (Video)



Im Pariser Pavillon de l`Arsenal ist in einer Zusammenarbeit des Pariser Zentrums für Architektur und Urbanismus mit Google anläßlich der Dauerausstellung "Paris Metropole 2020" das bisher größte Google Earth Display gebaut. Das mit Googles Liquid Galaxy-Technologie (kann man hier in einer 360 Grad Installation sehen) erstellte Display setzt sich aus 48 Einzelbildschirmen zusammen und kann über vier Multitouchtische gesteuert werden. Zu sehen sind unter anderem geplante Gebäude in der Innenstadt in 3D. Video nach dem Break.

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Waste Landscape: Wo CDs zum Sterben hingehen

Keine Frage, CDs sind ganz schön aus der Mode gekommen. Nicht dass sie deshalb einfach vom Planeten verschwinden würden. Die belasten ihn logischerweise ganz schön arg. Clémence Eliard und Elise Morin haben jetzt als Ausstellung mal 65.000 davon zusammengezwirbelt und im Centquatre in Paris eine Art Landschaftsausstellung daraus gebastelt, die uns zumindest eine Zukunft für CDs deutlich macht: Statist in den nächsten dystopischen Sci-Fi Filmen. Video nach dem Break.

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Citroen E-3POD: Konzept für ultrakompakten Verkehr


Ein guter Job für ein mutiges Konzept. Der finnische Jungdesigner Heikki Juvonen gewann mit seinem futuristischen Vehikel-Design E-3POD eine Ausschreibung von Citroen beim Londoner Royal College of Art und darf nun für sechs Monate im Citroen PSA Design Centre in Paris sein Können unter Beweis stellen. Die Aufgabe hieß: Gestaltet ein ultrakompaktes Fahrzeug, das in Zukunft auch ein originaler Citroen sein könnte. Das dürfte Juvonen ohne Zweifel gelungen sein. Und nicht, dass es in zehn Jahren heißt, wir hätten euch vor diesem Breitmaulfrosch auf Rädern nicht gewarnt.

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iPhone/iPad-App-Icons als Pralinen, auch mit eigenem Design


In Frankreich scheint man in letzter Zeit eine besondere Affinität zur technisch aufgebretzelten Confiserie zu entwickeln: Nach dem Kakao/Kaffe-Zerstäuber kommt jetzt aus Paris die iPraline, natürlich von einer Firma namens iChocolates. Deren iPhone/iPad-App-Icon-Edition bedient sich nach bewährtem Muster bei Apple, die Box mit 20 Stück zu je 10 Gramm soll satte 34,75 Euro kosten, irritierender Weise scheint der gleiche Preis zu gelten, wenn man die Icons per Foto-Upload personalisiert. Wir gehen dann ein Eis schlabbern.

[via technabob]

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