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Beiträge zu Pandora

Beats Music: Streaming-Service startet am 21. Januar in den USA


Für die handelsüblichen 10 US-Dollar pro Monat will Beats Music ab nächster Woche in den USA Spotify, Pandora, Rdio und Co. die Kunden abspenstig machen. Der 21. Januar ist der Starttermin des Streaming-Dienstes, bei dem man sich bereits Anfang Dezember seinen User-Namen reservieren konnte. Beats Music startet mit einem Katalog aus rund 20 Millionen Songs und soll für iOS, Android, Windows Phone und auch im Netz erreichbar sein.

Als Alleinstellungsmerkmal kolportiert der Neuling im hart umkämpften Streaming-Markt die Empfehlungen und persönlichen Kanäle. So informieren User die Datenbank zunächst über generelle Vorlieben, danach wird der jeweilige Lieblings-Sound immer enger eingegrenzt. Bei Beats Audio arbeitet außerdem eine ausgewiesene Musikredaktion, die thematische Playlisten zusammenstellt. Natürlich können auch "reguläre" Formate wie Alben und Singles gestreamt werden. Abonennten können die Musik außerdem für die Offline-Verwendung auf ihren Geräten speichern.

Über einen Start des Dienstes außerhalb der USA ist weiterhin nichts bekannt.

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Beats Music startet im Januar in den USA, Bundesliga wandert aus


Ob es noch einen Streaming-Dienst für Musik und Artverwandtes braucht, sei mal dahingestellt: Dr. Dre und seine Kopfhörer-Bude haben sich jedenfalls fit gemacht für den Kampf gegen Spotify, Pandora, Rdio und Co. Der CEO der Audio-Firma, Ian Rogers, hat das jetzt bestätigt. Seit geraumer Zeit habe man den neuen Service intern getestet, jetzt sei man fertig. Auf beatmusic.com kann man sich sogar schon seinen Lieblings-Nutzernamen reservieren: Wenn man denn in den USA wohnt. Das wurmt Fans der großen Bs diesseits des Atlantiks natürlich, nicht nur die von Kopf bis Fuß ausgestatteten Fußballprofis.

Womit sich Beats Music jedoch von den Mitbewerbern absetzen will, bleibt für den Moment unklar.

Beats hatte im Sommer 2012 den Dienstleister Mog übernommen.

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Kurz vor dem WWDC: Was stellt Apple morgen vor?


In wenigen Stunden werden Tim Cook, Jony Ive, Phil Schiller und Co. über die Neuheiten in Sachen OS X, iOS 7, aber bestimmt auch über neue Hardware informieren. Apples Entwickler-Konferenz WWDC beginnt in San Francisco und wird traditionell mit der Keynote des Veranstalters starten. Eine kurze Zusammenfassung der heftigst rumorenden Gerüchteküche gibt es hinter dem Klick.

Wir begleiten die Keynote in einem Liveticker. Los geht's morgen um ca. 18.30.

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Apples eigener Musikstreamdienst könnte zur WWDC vorgestellt werden

Laut der New York Times arbeitet Apple mit Hochdruck an dem Launch ihres eigenen Musikstreamingservice. Das unter Fachkreisen so genannte iRadio soll Diensten wie Spotify und Pandora Konkurrenz machen. Cupertino verhandelt dafür mit den Majors und mit Universal und Warner sollen bereits Deals unterschrieben worden sein. Mit Sony stünde man noch in Verhandlung. Es wird vermutet, dass der Service kostenfrei und werbefinanziert sein soll. Man könnte mit so einem Ansatz durch aber auch den Umsatz im hauseigenen iTunes Store ankurbeln. Eventuell wird es bereits zur kommenden WWDC News zu iRadio (oder wie es am Ende auch immer heißen mag) geben.

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Apple Musik-Streaming: Preisdrücker nicht beliebt, Beats als Ausweg?

Es scheint so, als hätte Apple - wie die New York Post berichtet - bei ihren Verhandlungen für ein eigenes Musik-Streaming 6 Cents für 100 Streams als Vergütung angeboten. Pandora zahlt 12, Spotify 35. Kein Wunder, dass es seit den ersten Gerüchten um ein Apple Streaming einfach nicht weiter geht. Obendrein soll Apple in Verhandlungen mit Beats sein, weil sie vielleicht deren neuen Streaming-Service übernehmen wollen. Wie auch immer, die Hoffnung auf Apple im Cloud-Musik-Business jenseits von iTunes Match können wir erst mal eine Weile verschieben. Da ist vermutlich YouTube noch schneller.

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iRadio: Streaming-Konkurrenz Anfang nächsten Jahres

Es brodelt die Gerüchteküche. Nachdem sogar Microsoft jetzt mit XBox Music ins Cloud Musik Geschäft eingestiegen ist, bleibt eigentlich nur noch Apple hinten dran. Bloomberg berichtet, dass es aber jetzt Anfang nächsten Jahres soweit sein soll, und die Deals mit den Partnern schon Mitte November zu Stande kommen könnten. Was genau wir darunter vorstellen können, ausser dem vielzitierten Pandora Konkurrenten ist uns noch gar nicht so klar, aus Erfahrung würden wir aber vermuten, dass es nicht so irre erfolgreich werden wird, denn jenseits der Verkäufe im App-Store sind die meißten Apple Musik-Unternehmungen eher nebensächlich (siehe Ping und selbst iTunes Match).

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WSJ und NYT: Apple plant Musikstreamingservice à la Pandora


Wie sowohl der Wall Street Journal als auch die New York Times verkünden, soll Apple in Verhandlungen mit Musiklabels stehen, um einen eigenen Musik-Streamingdienst zu launchen. Laut den Quellen ließe sich der Service am ehesten mit Pandora vergleichen. Die Streams sollen werbeunterstützt und über jede Apple-Hardware verfügbar sein. Man munkelt auch, dass PCs in den Genuss des Services kommen sollen, Android-Smartphones sollen hingegen in die Röhre gucken. Am 12. könnte es mit einer Vorstellung vielleicht schon so weit sein, wir halten euch auf dem Laufenden.

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Open Source Handheld Pandora wird endlich ausgeliefert (mit Video)


Pandora, der Open Source Gaming Handheld auf Linux-Basis ist eigentlich seit Ende 2008 kurz vor der Massenproduktion, aber es hat immer wieder neue Verzögerungen gegeben. Nun scheint die Produktion aber tatsächlich anzulaufen, wie man in der Galerie sehen kann: das erste Exemplar direkt aus der Fabrik ging an x68000 für seine Mithilfe bei der Montage, der es gleich ausgepackt, angeworfen und sich für die Nacht offline gemeldet hat. Im Moment wird die erste Charge ausgeliefert, so dass ihr euch beeilen solltet, falls ihr demnächst eine haben wollt. Der Preis ist bei 249 Euro geblieben. Im Video nach dem Break seht ihr ein paar N64-Klassiker auf der Pandora laufen.

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HP Dream Screen: Digitale Bilderrahmen jetzt mit Facebook und Pandora


Es gab eine Zeit, da konnte man digitale Bilderrahmen wirklich blöd finden. Klar. Ein paar JPGs als Diashow darstellen. Pffft. Aber mittlerweile sind die neuen HP Dream Screen 100 und 130 z.B. können Facebook, Snapfish (nutzt hier wohl niemand), Pandora (und damit Küchenradio), Wetteransagen und Alarmuhr sein. Mit Ethernet oder WiFi, 2GB Speicher, eingebautem Lautsprecher, 10 bzw. 13-Zoll Bildschirm und der Möglichkeit Photos direkt aus der Kamera zu ziehen sind sie schon eine Alternative geworden. Screens eben. Multifunktional. Wir kaufen einen wenn der erste digitale Bilderrahmen seinen App Store bekommt.


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Livio Radio mit "Daumen hoch, Daumen runter" - Technologie



So wie die Digiframes macht auch der gesamte Internetradiosektor einen ziemlich schlappen Eindruck. Zum Glück bringt nun eine kleine Firma namens Livio frischen Wind in die Szene. Das Gerät im klassischen Style und mit dem simplen Namen "Livio Radio" ist das erste, das Pandoras "Daumen hoch, Daumen runter"-Bedienung bietet, und zwar sowohl auf der Vorderseite des Radios als auch auf der Fernbedienung. Für viele würde vermutlich Pandora alleine schon ausreichen, aber es erreicht über Reciva sogar eine ganze Reihe weltweiter Internetradiostationen. Abgesehen davon ist seine Funktionalität limitiert, Livio hat das Gerät als eine Art einfaches WiFi Mix Tape konzipiert und nicht als Bona Fide Home Audio Player. Alles was man braucht ist ein Netzteil und eine Internetverbindung, der PC oder das Laptop können zu hause bleiben. Das Radio kann direkt bei Livio für $150 (ca.113 Euro) bestellt werden.

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